Freitag, 29. Januar 2016

Meine Bucket List für 2016


Ein Monat des neuen Jahres ist fast schon vorbei. In der letzten Woche las ich allerdings einen Spruch, der mich ein wenig zum Schmunzeln brachte: "Ich habe mich dazu entschieden, dass mein 2016 nochmal am 1.Februar anfängt. Der Januar war nur ein Probemonat."
Warum eigentlich nicht dachte ich mir dann. Natürlich schwirrten schon die ein oder anderen Dinge in meinem Kopf herum, die ich 2016 gerne machen und erleben möchte, nur aufgeschrieben hatte ich sie noch nicht.
Dabei finde ich, dass so eine Liste etwas Schönes ist. Aufgehangen an einem Platz, an dem man täglich vorbeischaut, erinnert sie einen immer wieder daran, was es Schönes zu erleben gibt. Und ja, so ein bisschen erinnert sie auch jeden Tag daran, dass es etwas zu tun gibt.


Auch wenn mein Plan für dieses Jahr noch ziemlich ungeschrieben ist, eine Bucket List habe ich ab heute. Mit all den Dingen, die ich so gerne 2016 machen möchte. Kleine Dinge, große Dinge, Reisen, neue Orte entdecken. Und vielleicht sind am Ende des Jahres nicht alle Punkte (gerade beim Reisen) abgehakt, aber das macht dann gar nichts, denn dann werden die einfach ins nächste Jahr mitgenommen. Aber erstmal bleiben mir ja noch 11 Monate und 2 Tage Zeit :-)

Meine Bucket List für 2016:

  • eine rauschende Party feiern
  • noch einmal einen Mädelstrip mit meiner Mama nach Amsterdam machen
  • endlich wieder einmal Hamburg besuchen
  • den Balkon PÜNKTLICH sommerfit machen 
  • unsere Türrahmen in der Wohnung weiß lackieren
  • eine Reise in die USA (am liebsten wieder nach L.A.)
  • Bücher lesen, die schon länger darauf warten
  • weniger perfektionistisch sein
  • eine Weihnachtsparty mit der ganzen Familie feiern
  • hin und wieder ganz spontan etwas unternehmen
  • ans Meer fahren
  • ein Fotoshooting mit dem Lieblingsmann
  • ein neues Bild für unser Wohnzimmer 
  • ein Wochenendtrip nach Stockholm oder Paris (am liebsten natürlich beides ;-) )
Ich bin gespannt, wie es am Ende des Jahres aussehen wird. Ich werde es euch im nächsten Jahr erzählen.

Was möchtet ihr denn 2016 unbedingt machen?

Bis bald!

Dienstag, 26. Januar 2016

Coconut Angel Cake {Ich back's mir}


Juchhuuuu, heute startet die erste Runde "Ich back's mir" für dieses Jahr und ich bin schon ganz gespannt welche tollen Themen sich die liebe Claretti von Tastesheriff in diesem Jahr überlegt.
Los geht es mit dem Motto "Schneegestöber" für Januar. Ziemlich passend, denn abgesehen von gestern ist es ja doch noch so richtig winterlich geworden und an der ein oder anderen Stelle war sogar ein bisschen Schnee zu finden. Letzten Freitag fuhr ich dann sogar durch ein richtiges Winter-Wonderland aus schneebedeckten Bäumen - sooo schön!

Der Schnee draußen ist mittlerweile leider wieder verschwunden, dafür gibt es aber heute einen richtigen Schneegestöber-Kuchen.
Nicht nur außen ist der Coconut Angel Cake richtig strahlend weiß, sondern auch innen drin. Dabei ist er super fluffig und himmlisch süß. Das Frosting aus griechischem Joghurt passt dazu perfekt und rundet den schneeweißen Kuchen ab.


Also, Lust auf ein wenig Schneegestöber? Dann schnell los!

Für 1 Kuchen (Guglhupfform 18cm) braucht ihr:

  • 6 Eiweiß
  • 150g Zucker
  • 75g Mehl
  • 75g Kokosraspeln
  • 1 Päckchen Vanilleextrakt (z.B. von Dr.Oetker)
  • 1 Prise Salz
  • 150g griechischen Joghurt
  • 40g Puderzucker
  • einige grobe Kokosraspel
Die Eiweiß zusammen mit dem Salz in eine große Schüssel geben und steif schlagen. Nach und nach den Zucker einrieseln lassen, dabei immer weiterrühren. Nun langsam das Mehl dazugeben und anschließend die Kokosraspeln unterrühren.
Die Backform fetten und den Teig einfüllen. Im vorgeheizten Ofen bei 170°C etwa 25 Minuten backen. 
Wenn der Kuchen komplett ausgekühlt ist, könnt ihr ihn vorsichtig aus der Form lösen. Puderzucker und griechischen Joghurt verrühren, den Kuchen damit einstreichen und zum Schluss mit Kokosraspeln dekorieren.


Mit dem Joghurt-Frosting solltet ihr den Kuchen im Kühlschrank aufbewahren, wenn er nicht sofort vernascht wird. Dazu am besten in Frischhaltefolie einwickeln, damit der Kuchen schön saftig bleibt.

Viel Freude beim Nachbacken & Bis bald!


Sonntag, 24. Januar 2016

Easy Peasy 5-Zutaten-Brot für die ganze Woche


Hallo ihr Lieben,

ich weiß ja nicht wie das bei euch ist, aber ich gehöre ganz klar zur Gruppe "ohne-Frühstück-geht-gar-nichts". Unbedingt brauche ich morgens ein RICHTIGES Frühstück, was da heißt: auf jeden Fall müssen Cornflakes, Müsli oder Brot bzw. Brötchen dabei sein. Am liebsten werden also immer morgens schnell ein paar Butterbrote geschmiert und eingepackt, damit der Morgen schonmal gerettet ist.
Das ein oder andere Mal (hin und wieder auch öfter) musste ich aber leider Sonntagabends feststellen, dass ich beim Einkaufen neues Brot für die kommende Woche vergessen hatte. Also blieb da nur montags ein paar Minuten eher aufzustehen und schnell noch den Bäcker anzusteuern. Natürlich landeten dann meist die Weißmehlbrötchen in der Tüte, denn die sind ja auch einfach sehr lecker - nur leider nicht gesund.

Vor ein paar Wochen wollte ich es dann noch einmal wissen und habe das Experiment selber-Brot-backen gewagt. Schließlich weiß man dann genau was drin steckt, man kann es ganz nach den eigenen Vorlieben kreieren und vor allem schnell noch Sonntagabends frisch für die neue Woche backen.


Nur fünf Zutaten braucht man für das super einfache Vollkornbrot und schmecken tut es um einiges besser als das abgepackte Brot aus dem Supermarkt. Ob ihr dabei lieber Roggen oder Dinkel mögt spielt gar keine Rolle und ihr könnt auch einfach hin und wieder variieren. Für das Wochenende lässt sich das Brot auch prima mit Weizenmehl backen und als Toast verwenden.


Für 1 Brot braucht ihr:

  • 750g Mehl (ich habe Dinkelvollkornmehl genommen)
  • 1 1/2 Päckchen Trockenhefe oder 1 Würfel frische Hefe
  • 1 EL Zucker
  • 1 EL Salz
  • 550g lauwarmes Wasser
+ evtl. weitere Zutaten nach Vorliebe, wie z.B. Sonnenblumenkerne, Leinsamen, Sesam usw.

Je nachdem ob ihr frische Hefe benutzt oder Trockenhefe, zunächst die Hefe anrühren. Dann alle Zutaten in eine große Schüssel geben und fünf Minuten lang zu einem glatten Teig verkneten. Ich verwende dafür immer das Handrührgerät mit Knethaken. Den Teig anschließend an einem warmen Ort 15 Minuten gehen lassen. Währenddessen den Ofen auf 200°C (Ober-/Unterhitze) vorheizen.
Eine Kastenform mit Backpapier auslegen und den Teig hineinfüllen. Für 20 Minuten im vorgeheizten Ofen backen, dann die Temperatur auf 170°C verringern und weitere 20 Minuten fertigbacken.


Wenn das Brot vollständig ausgekühlt ist, könnt ihr es auch in einem Plastikbeutel aufbewahren. Lasst es aber vorher auf jeden Fall komplett auskühlen, da sich sonst Feuchtigkeit sammelt und das Brot schimmeln kann.
Die Zutaten kaufe ich übrigens meistens bei dm ein, da es hier eine große Auswahl verschiedener Mehlsorten in Bio-Qualität gibt. Außerdem findet man hier auch direkt Körner & Samen, mit denen sich das Brot "pimpen" lässt.

Mit diesem Easy Peasy Brot ist der Start in die Woche gerettet. Bis dahin genießt euren Sonntag!

Donnerstag, 21. Januar 2016

Beautynews: La Biosthetique Methode Regenerante & Le Parfum


Pünktlich zum Start eines neuen Jahres gibt es auch bei La Biosthtetique Beauty-Neuheiten. Mit der neuen Pflegeserie Methode Regenerante hat La Biosthtetique eine Pflege geschaffen, die der Haut ihre Strahlkraft zurückgibt und sie gleichzeitig optimal vor Umweltbelastungen und anderen Stressfaktoren schützt.
Dabei können viele verschiedene Faktoren wie Stress, falsche Ernährung, Bewegungsmangel oder auch Smog-Belastungen in Großstädten dafür verantwortlich sein, dass die Haut ihr Strahlen und ihren rosigen Teint verliert. Die neuen Pflegeprodukte sollen die Hautfunktion wieder anregen und der Haut ihre Vitalität zurückgeben.



Die intensiv pflegende Creme Vitalite kann sowohl als Tages- als auch als Nachtpflege benutzt werden und enthält unter anderem Reis-, Zuckerrüben- und Rosmarinextrakt, die Zellen und DNA schützen sollen und Karité Butter für optimale Pflege und Schutz vor Umweltbelastungen.


Für besonders trockene Haut, und damit ideal für die kalten Wintermonate, ist das Elixier Vitalite. Johannisbeersamenöl, Ballonrebenextrakt und Sonnenblumenölextrakt nähren und reparieren die Haut intensiv und beruhigen.
Sowohl die Creme als auch das Elixier sind dabei für die Haut jeden Alters geeignet.


Neben der neuen Pflegeserie hat La Biosthetique außerdem seinen ersten eigenen Duft "Le Parfum" lanciert. Perfekt für die grauen Wintertage kommt der Duft mit einer besonderen Leichtigkeit daher. Der Duft überrascht dabei mit einer tollen Mischung aus frisch-fruchtigen Nuancen von Pfirsich, Grapefruit und Mandarine, weichen Aromen von Magnolienblüte, Jasmin und Iris und sinnlichen Essenzen von Bergamotte, Amber und Zeder.


Alle Produkte sind ab sofort online und in ausgewählten Salons erhältlich.


*GIVEAWAY*

Damit ihr optimal gepflegt in das neue Jahr startet, verlose ich einmal die Originalgröße der Creme Vitalite in Originalgröße im Wert von 64,90€ an euch.
Um teilzunehmen hinterlasst einfach einen Kommentar unter diesem Post und verratet mir was euer Tipp gegen müde Winterhaut ist.
Teilnehmen könnt ihr bis zum 26.01.2016. Bitte beachtet, dass der Gewinn nur innerhalb Deutschlands versendet werden kann und ihr mindestens 18 Jahre alt sein müsst, um teilnehmen zu dürfen. Eine Barauszahlung des Gewinns ist nicht möglich.

Bis bald!





*Die Produkte wurden mir kostenlos zum Testen zur Verfügung gestellt. Meine eigene Meinung dazu bleibt davon unberührt.

Dienstag, 19. Januar 2016

Zimtkränze & Das Krautkopf Kochbuch


Hallo ihr Lieben,

heute möchte ich euch ein wirklich tolles Buch vorstellen, das auf keinen Fall in eurer Küche fehlen sollte. Um euch einen kleinen Vorgeschmack zu geben, habe ich schonmal die Zimtkränze aus dem Buch für euch ausprobiert - und sie waren so, so lecker!


Vielleicht kennt ihr den Blog "Krautkopf" von Susann und Yannick schon, falls nicht, dann lohnt es sich unbedingt dort vorbeizuschauen. Susann und Yannick schreiben seit 2013 ihren Foodblog und präsentieren dabei regelmäßig tolle vegetarische Rezepte und dazu großartige Fotos. Bei der Auswahl der Zutaten legen die beiden sehr viel Wert auf gute und natürliche Zutaten. Für die Gerichte wird möglichst saisonal eingekauft, bei der Verwendung von Mehl wird Vollkornmehl genommen und auf verarbeiteten Zucker verzichtet. Dabei zeigen Susann und Yannick, dass gesundes Genießen keinesfalls Verzicht bedeutet, sondern so richtig lecker sein kann.


Ende letzten Jahres ist nun auch endlich ihr eigenes Kochbuch erschienen, das wirklich randvoll mit tollen Rezepten gefüllt ist. Auf über 200 Seiten gibt es für Jeden das Passende, von leckeren Suppen, Salaten oder Pasta bis hin zu Veggie-Burgern, Kuchen & Co. Natürlich sind auch im Buch alle Rezepte in vier Kapitel nach Jahreszeiten sortiert, sodass man die leckeren Obst- und Gemüsesorten der Saison voll auskosten kann. Zum Schluss gibt es dann noch einige Grundrezepte, die ganz einfach und prima für jede Küche sind.


Besonders haben es mir (natürlich) die Backrezepte aus dem Buch angetan. Die Kokos-Beeren-Torte hat mich richtig angelacht (leider ist aber ja gerade alles andere als Beerenzeit) und auch der Karottenkuchen sieht fantastisch aus. Am Ende habe ich mich aber für die Zimtkränze entschieden und diese als Erstes ausprobiert - unglaublich gut!
Da ich nicht so gerne Kardamom mag, habe ich die Zimtkränze ohne gebacken, und so waren sie für mich perfekt.

Für 5 Stück braucht ihr:

  • 125ml Mandelmilch
  • 1/2 Würfel Hefe (ich habe ein halbes Päckchen Trockenhefe genommen)
  • 40g Margarine 
  • 1 EL Rohrzucker 
  • 225g Weizenmehl
  • 125g Dinkelvollkornmehl
  • 1 Ei
Für die Füllung und Glasur:
  • 30g Margarine
  • 3 EL (etwa 50g) + 50g Rohrzucker
  • 1 gehäuften TL gemahlenen Zimt
  • 30ml Wasser
Die Milch erwärmen, Zucker dazugeben und die Hefe darin auflösen. Die Hefemilch zusammen mit Mehl und dem Ei zu einem glatten Teig verkneten und den Teig für 1 Stunde an einem warmen Ort gehen lassen (das klappt prima mit einem feuchten Tuch abgedeckt im Backofen bei 50°C).
Anschließend den Teig noch einmal gut durchkneten und in 5 gleichgroße Portionen teilen. Die Margarine schmelzen und den Zimt mit 3 EL Rohrzucker vermischen.
Nun die Teigportionen in je etwa 15x25cm große Rechtecke ausrollen, mit der flüssigen Margarine bestreichen und mit Zimtzucker bestreuen. Anschließend von der langen Seite her einrollen und die Rolle einmal längs halbieren. Nun beide Stränge ineinander verdrehen und dabei darauf achten, dass die offenen Seiten nach außen zeigen. 
Die Zimtkränze abgedeckt nochmals 30 Minuten gehen lassen und dann im vorgeheizten Ofen bei 160°C für etwa 20 Minuten backen. 
Währenddessen 50g Rohrzucker und 30ml Wasser zu einem Sirup aufkochen. Sobald die Zimtkränze fertig sind, könnt ihr sie mit dem Sirup bestreichen.


Da wir nicht alle Zimtkränze auf einmal vernascht haben, habe ich sie in Frischhaltefolie gewickelt und am nächsten Tag vor dem Essen noch einmal für 1 Minute in der Mikrowelle erwärmt. So schmecken sie wieder wunderbar frisch und werden wieder weich.

Bis bald!




*Dieses Buch wurde mir kostenlos zur Rezension zur Verfügung gestellt. Meine Meinung dazu bleibt dabei  - wie immer - meine Eigene.

Freitag, 15. Januar 2016

Lovely Places: Café Vierundneunziggrad in Aachen



Hallo ihr Lieben,

für das neue Jahr hatte ich überlegt eine gemeinsame Aktion auf dem Blog zu starten und nun ist es soweit. Worum es geht? Um "Lovely Places"- Lieblingsorte, die es sich zu entdecken lohnt.
Was genau sind dabei "Lovely Places"? Diese Lieblingsorte können überall sein, wo wir sie entdecken. Dabei ist es ganz egal, ob es eine Stadt ist, die ihr gerade bereist habt, ein tolles neues Café oder Restaurant in eurer Stadt, euer liebstes Lieblingscafé, im Sommer vielleicht euer Balkon oder eure gemütlichste Ecke Zuhause. Ich möchte eure Lieblingsorte sehen!


Natürlich wird es auch hier auf dem Blog ab sofort jeden Monat zum 15. einen Lieblingsort von mir geben, den ich euch vorstelle.
Ab kommendem Monat wird es dann die Möglichkeit geben euren Post zum Thema hier zu verlinken und so soll es am Ende eine große Sammlung von Lovely Places geben. Teilnehmen könnt ihr dann jeden Monat vom 15.-25.. Das Logo für die Aktion könnt ihr unter diesem Post downloaden.

Und nun kommt mein erster Lovely Place in diesem Jahr: Das Café Vierundneunziggrad in Aachen.
Ein ehemaliger Kommilitone von mir hat das kleine, aber unglaublich tolle Café Ende November eröffnet und es lohnt sich auf jeden Fall einmal dort vorbeizuschauen.


Von außen ist das Café etwas unscheinbar, aber mitten in der City gelegen und ganz einfach zu finden. Da es nicht so viele Sitzplätze gibt, lohnt es sich zu reservieren, wenn ihr z.B. an einem Samstag gerne zum Frühstück vorbeischauen möchtet. Solltet ihr aber mal keinen Platz bekommen, dann gibt es alle Leckereien auch "to go".


Innen ist das kleine Café total gemütlich im Stil der 40er- und 50er-Jahre eingerichtet und man möchte gar nicht mehr los, wenn man es sich einmal bequem gemacht hat - und das vor allem auch wegen der leckeren Auswahl an frisch belegten Backwaren und der großartigen Getränkeauswahl.


Von Montag bis Freitag gibt es die Spezialität des Vierundneunziggrad: Frische Bagel (Laugenbagel und Sesambagel), die ganz nach euren Wünschen belegt werden. Zur Auswahl gibt es z.B. Frischkäse, rohen Schinken, Hähnchenbrust, Rucola, getrocknete Tomaten oder Gouda. Und das Ganze für gerade einmal 3€. Am Wochenende gibt es statt der Bagel Steinofen- und Körnerbrötchen, die aber mindestens genau so lecker sind. Außerdem gibt es super leckere Mini-Schokocroissants, von denen man auch gerne mal zwei vernaschen kann, frische Obstbecher mit Joghurt und Müsli und den besten Apfelkuchen, den ich je gegessen habe (er war wirklich so gut!).


Der Name Vierundneunziggrad kommt übrigens daher, dass diese Temperatur die perfekte ist, um einen leckeren Kaffee zu machen. Neben Kaffee & Co. gibt es verschiedene Teesorten, heiße Schokolade und eine große Auswahl an Milchshakes wie Oreo-, Raffaello- oder Giotto-Milchshake.


Natürlich gibt es auch kalte Getränke - serviert in einem hübschen Glas mit Strohhalm (so habe ich es ja am liebsten).


Ich freue mich total über dieses wundervolle neue Café in Aachen und auch jetzt schon auf den nächsten Besuch. Übrigens gibt es auch regelmäßig tolle Events mit Livemusik und eine Gentlemen Night. Die Infos hierzu findet ihr immer auf der Facebook-Seite.
Ihr findet das Vierundneunziggrad am Hirschgraben 7, 52062 Aachen. Geöffnet ist montags von 11-19 Uhr und dienstags bis samstags von 9 - 19Uhr.

Und jetzt bin ich schon gespannt, was für tolle Lieblingsorte ihr im Februar vorstellt.
Bis bald!


Das Logo für die Aktion findet ihr hier zum Download.

Montag, 11. Januar 2016

Spiced Cranberry Cake


Wie sieht es in euren Küchenschränken aus? Gibt es da auch noch jede Menge Überbleibsel aus der Weihnachtszeit in Form von Keksen, Schoki-Weihnachtsmännern & Co?
Die letzten Plätzchen von meiner Mama wurden hier letzte Woche vernascht, die Armee der Schoki-Weihnachtsmänner wird auch nahezu täglich verkleinert und die letzten Spekulatius wurden jetzt in einem leckeren, winterlichen Kuchen verbacken. Am Wochenende gab es hier nämlich einen super leckeren, saftigen Spiced Canberry Cake, der bei dem fiesen Wetter gestern genau das Richtige war.


Es gibt eine ganze Menge an Ideen wie man übriggebliebene Weihnachtsleckereien weiterverwerten kann, denn mal ehrlich, so richtig Lust auf Spekulatius & Co. hat man nach der Weihnachtszeit auch nicht mehr. Dabei passen die ganzen tollen Gewürze wie Zimt noch immer wunderbar zum Winter und so benutze ich z.B. Spekulatius oder Zimtsterne gerne als Boden für Cheesecakes oder ersetze einen Teil der Mehlmenge in Kuchen damit. Dazu die Kekse einfach in einer Küchenmaschine zerkleinern oder in einen Gefrierbeutel füllen und z.B. mit einer Teigrolle zerkleinern. Natürlich kann man sie so auch prima als Topping für Joghurt mit frischen Früchten verwenden.
Schoki-Weihnachtsmänner werden gerne geschmolzen und mit ein paar Mandelsplittern und Cornflakes vermischt zu selbstgemachten Schoko-Crossies. Auch Brownies oder Chocolate-Chip-Cookies lassen sich perfekt damit backen oder ihr nehmt die geschmolzene Schokolade einfach als Kuchenglasur (funktioniert übrigens auch prima bei diesem Spiced Canberry Cake).


Solltet ihr keine Spekulatius oder Ähnliches mehr haben, dann könnt ihr natürlich auch einfach die Menge hiervon durch Mehl ersetzen und etwas mehr Zimt dazugeben.

Für 1 Kuchen (26x20 cm) braucht ihr:

  • 150g Spekulatius
  • 100g Mehl
  • 100g Dinkelvollkornmehl
  • 300ml Sojamilch (Zimmertemperatur)
  • 75g weiche Butter oder Margarine
  • 75g Zucker + 15g Zucker
  • 75g braunen Zucker + 15g braunen Zucker
  • 3 TL Zimt
  • 4 TL Backpulver
  • 200g Cranberrys
Zuerst die Spekulatius zermahlen (s.o.). Zucker, braunen Zucker und 2 TL Zimt vermischen und 2 EL davon zu den Cranberrys geben. Butter oder Margarine zusammen mit der übrigen Zuckermischung cremig rühren. Nun die Sojamilch dazugeben und alles verrühren.
Beide Mehlsorten mit den Spekulatiusbröseln, Zimt und Backpulver vermischen und zu den nassen Zutaten dazugeben. Anschließend den Teig in eine gefettete oder mit Backpapier ausgelegte Backform legen. Die Cranberrys mit der Zuckermischung vermengen, auf den Teig geben und leicht hineindrücken. Zum Schluss 15g Zucker, 15g braunen Zucker und 1 TL Zimt mischen und locker auf dem Teig und den Cranberrys verteilen.
Den Kuchen für etwa 40 Minuten im vorgeheizten Ofen bei 170°C backen.


Der Kuchen ist toll für den Winter, der ja (leider) noch lange nicht vorbei ist. Alternativ könnt ihr den Teig auch in 9 Muffinförmchen backen. Da er nicht zu süß ist, passt er auch prima zum Frühstück - da startet der Tag gleich viel besser.

Ich wünsche euch einen guten Wochenstart!

Donnerstag, 7. Januar 2016

Monatslieblinge November & Dezember


Hey ihr Lieben,

vielleicht habt ihr euch schon gewundert wo im November und Dezember die Monatslieblinge geblieben sind. In der Weihnachtszeit gab es aber so viele andere schöne Dinge, die ich euch zeigen wollte und es gab auch nicht so viel "Unweihnachtliches" auf der Like-Liste, weshalb ich euch erst heute meine Lieblinge aus beiden Monaten auf einmal zeige.

So richtig winterlich war es ja nicht und so sind die dicken Kuschelpullover bis jetzt noch immer im Schrank liegen geblieben. Ungemütlich war es aber trotzdem an so manchen Tagen und deshalb habe ich es mir mit meinen Monatslieblingen in den letzten Wochen so richtig kuschelig und gemütlich gemacht.


1) Flauschiger Schal von H&M
Ganz zufällig habe ich meinen neuen Lieblingsschal bei H&M entdeckt, weil ihn irgendjemand im Laden einfach auf einem Ständer hatte liegen lassen. Damit war er meiner, denn er ist super flauschig und die hellgraue Farbe lässt sich perfekt mit allem im Winter kombinieren.

2) Orca Spice Chai von David Rio
Dieser Chai-Latte-Mix ist bis jetzt noch immer mein Favorit (abgesehen vom Chai-Latte, den es bei Starbucks gibt). Einfach Wasser oder Milch erwärmen, zwei Teelöffel einrühren, am besten noch etwas Milchschaum on top und fertig ist das perfekte Getränk für graue Tage. Die Sorte Orca Spice ist übrigens Zuckerfrei, was ich besonders gut finde - da darf es auch gerne mal eine Tasse mehr sein.

3) Chocbar "Kids Only" von der Chocolate Company
Die Chocolate Company ist mein absolutes Lieblingscafé in Aachen, denn hier gibt es Schokolade im Überfluss und alles ist schokoladig und so unglaublich lecker. Zum Mitnehmen gibt es auch ganz viele tolle Schoko-Leckereien, wobei ich die Chocbars mit am liebsten mag. Im Gegensatz zu normalen Schokotafeln ist die Schokolade hier nämlich richtig schön dick und am liebsten mag ich sie mit den kleinen bunten Schokolinsen oder den Chocbar Deluxe "Brownie" mit dunkler Schokolade und Walnüssen. Und ganz nebenbei sehen sie ja auch noch fast zu hübsch zum Essen aus - aber nur fast.


4) Vine Body Butter von Caudalie
Auch wenn es nicht richtig eiskalt ist, die trockene Heizungsluft macht der Haut trotzdem zu schaffen. Deshalb wird jeden Abend vor dem Schlafengehen ordentlich gecremt. Zu Nikolaus hat mich der Lieblingsmann mit dieser Bodybutter überrascht, die wirklich unglaublich gut ist. Sie zieht schnell ein, klebt nicht und ich habe zugegeben selten eine Body Butter gehabt, die so eine schöne Haut macht. Dabei duftet sie ganz dezent nach Zitrusfrüchten und besteht auch noch zu 95% aus natürlichen Zutaten.

5) "Der Wochenendverführer" aus dem Insel Verlag
Wenn es schon nicht ganz so schön draußen ist, kann man es sich ja drinnen mit einem Buch gemütlich machen und schonmal überlegen, was man an den schönsten Tagen im Jahr - den Wochenenden - so Schönes unternehmen kann (idealerweise mit einem Chai-Latte und einem Stück Schokolade dabei in der Hand).
Das Buch stand schon lange auf meiner Wunschliste und ist wirklich sehr nett zu lesen. In vier Kapitel (Frühling, Sommer, Herbst, Winter) unterteilt bekommt man insgesamt 52 Ideen für Wochenendaktivitäten präsentiert. Seien es Rezepte mit saisonalen Zutaten, die Idee einen großen Lunch mit allen Nachbarn zu veranstalten oder DIY-Anleitungen.

Und womit macht ihr es euch im Winter gemütlich?

Bis bald!

Montag, 4. Januar 2016

Goodbye 2015 - Hello 2016!

Hallo ihr Lieben,

ich hoffe ihr seid alle gut ins neue Jahr gekommen und habt die ganzen Feiertage genossen.
Ich mag Weihnachten und die Tage zwischen den Tagen immer sehr, freue mich aber auch, wenn jetzt wieder der "ganz normale" Alltag startet.
Mein Geschenk an mich selbst war ein neues Layout für den Blog und ich freue mich riesig, dass es nun endlich fertig ist und ich es euch passend zum ersten Post in 2016 präsentieren kann. Das alte Layout hatte zwar immer mal wieder eine kleine Auffrischung bekommen, aber schon länger wollte ich etwas "richtig" Neues, das auch wieder zu mir passt. Hier ist es also und ich hoffe natürlich ihr mögt es genau so sehr wie ich.

Bevor es aber mit frischen Posts in 2016 losgeht, habe ich einen kleinen Jahresrückblick zusammengestellt. Ein Jahr vergeht immer so unglaublich schnell, aber es passiert auch so viel, dass ich euch noch einmal mitnehme und 2015 Revue passieren lasse. Es gab wieder eine Menge leckerer Rezepte - zum ersten Mal auch herzhaft -, eine Menge neuer Lieblingsbeautyprodukte, ich habe euch in tolle neue Cafés mitgenommen und neu im letzten Jahr jeden Monat meine Monatslieblinge vorgestellt. Natürlich gab es auch wieder DIY-Ideen und last but not least jede Menge Lieblingsbücher.

Im Januar wurde es vor allem eins: Lecker! Gegen Winterblues halfen zum Beispiel Mini-Cheesecakes mit Glühweinkirschen, Muffins mit Cranberrys und weißer Schokolade oder auch Marshmallow-Cookies zusammen mit einer Hot-Nutella-Chocolate.


Im Februar gab es Tipps für hübsche To-Do-Listen, es gab die erste Runde "Let's cook together" mit einem köstlichen Apple-Streusel-Cheesecake, ich durfte Teil der großartigen Aktion "Tausche Apfel gegen Birne" von Susann und Yannick von Krautkopf sein, habe euch mein Rezept für mein Lieblings-Birchermüsli verraten und zum ersten Mal meine Monatslieblinge vorgestellt.

Im März habe ich euch neue Lieblingsshops aus Köln gezeigt (die ihr euch noch immer unbedingt ansehen solltet ;-) ), ich habe euch zur Neueröffnung des Lush-Shops in Köln mitgenommen und es wurde langsam frühlingshaft mit den passenden Bodylotions für schöne Haut im Frühling. Außerdem habe ich euch verraten worauf ich mich im Frühling freue und es gab American Sweets in Form von Peanutbutter Cheesecakes und Deluxe Brownies.


Im April stand Ostern vor der Tür und es gab ein DIY für die passende Last-Minute Deko, ich bin mit euch nach Den Haag gereist und habe euch gezeigt, was man dort so an einem Wochenende unternehmen kann, es gab Oreo-Peanutbutter-Cheesecakes aus dem Glas, ein No-Bake Philadelphiatörtchen Deluxe und vegane Himbeer-Brownies und ich habe euch ein kleines Stück Frankreich in Düsseldorf gezeigt - das Petit Rouge.


Im Mai gab es gepimpte Schokoschnitten für das perfekte Frühstück, Flammkuchen mit Walnüssen, Honig und Ziegenkäse für das perfekte Dinner und für alle, die es süß mögen Brombeer-Cheesecake mit Oreoboden und Schokolade. Außerdem gab es ein DIY für eine Kiste "Home Sweet Home", die unsere Freunde als Einzugsgeschenk bekommen hatten.


So langsam wurde es sommerlich im Juni und ich zeigte euch meine Lieblingsschuhe für den Sommer, die Haut bekam eine Detox-Kur bei der Demak'Up Detox Challenge, für alle Gartenfans - oder solche, die es werden wollen - gab es die Geschenkidee "DIY Garten-Kit" und für die erste Sommerparty gab es Sommerliche Beerenspieße und hausgemachte Lavendel-Limonade. Zum Ende des Juni gab es dann noch die erste Kolumne auf dem Blog "It doesn't cost anything to be nice".


Der Juli hielt Sommer pro bereit und so wurde es auch hier richtig sommerlich. Dafür gab es das passende DIY-Kit für eine Gartenparty, Raspberry-Mint Popsicles zum Abkühlen und die Musthaves für den Sommer. Eine Sommerparty durfte natürlich auch nicht fehlen, genau so wenig wie ein tolles neues Café in Düsseldorf, das Covent Garden, und zum Schluss ging es noch für 27h nach Frankfurt.


Nach dem ereignisreichen Juli gab es im August eine kleine Sommerpause. Vorher habe ich euch aber noch den unglaublich leckeren Crepe-Cake gezeigt, euch verraten, was sich im Sommer in meiner Tasche versteckt und meine Lieblingsbücher für die letzten Sommertage gezeigt.


Im September gab es eine lang ersehnte neue Runde "Post aus meiner Küche" zum Thema Sommer im Glas, ich habe euch mit nach Mallorca genommen und euch meine Tipps für Palma gezeigt, in Aachen hat ein neuer Frozen Yogurt Laden eröffnet, den ich euch direkt vorstellen musste und etwas ganz Besonderes stand an: der Blog feierte seinen dritten Geburtstag mit einer großen Geburtstagssause.


Nach einem tollen Sommer wurde es im Oktober langsam Herbst und der wurde mit Mini-Apple-Pies eingeläutet. Für ein gemütliches Wochenend-Frühstück gab es das Passende in Form von French-Toast und Schokoladenbrioche und für graue Herbsttage neue Lieblingsbücher für den Herbst und neue Make-Up Trends. Außerdem habe ich euch meine Lieblingsshops im Belgischen Viertel vorgestellt.


Im November wurde es Zeit für Adventskalender und deshalb gab es gleich drei DIY-Ideen. Dieses Mal habe ich euch einen Adventskalender für den Freund, einen Adventskalender für die beste Freundin und eine Last-Minute Variante gezeigt. In Aachen habe ich das wunderschöne neue Café "Pausenbrot" entdeckt und zur November-Runde von "Ich back's mir" gab es den ultimativen, weihnachtlichen Schokoladenkuchen.


Bevor das Jahr zu Ende ging, gab es im Dezember erstmal noch zwei Beiträge zum Bloggeradventskalender, einmal mit einem Zimtstern-Cheesecake und einmal mit einem DIY "XMAS in a box". Ich habe euch verraten worauf ich mich in der Weihnachtszeit freue, meine Lieblingsbücher für die Weihnachtszeit gezeigt und euch Last-Minute-Tipps zum Geschenke verpacken verraten. Gebacken wurde natürlich auch in der Weihnachtszeit und so gab es im Dezember unter anderem Rudolph's Favorite Brownies und Gingerbread-Muffins, bevor es zum Jahresabschluss die zweite Kolumne auf dem Blog "Über das Glück vom Neuanfang" gab.


Damit ist ein aufregendes, spannendes Jahr auf dem Blog zu Ende gegangen, in dem mir das Bloggen ehrlich gesagt noch mehr Freude gemacht hat als zuvor. Ich durfte einmal mehr viele tolle Menschen dadurch kennenlernen und schöne Momente erleben.
Ich bin gespannt, was 2016 alles auf dem Blog passieren wird und freue mich riesig, wenn ihr auf der Reise mit dabei seid.

Hello 2016!

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