Donnerstag, 29. September 2016

What I love about California


Heute möchte ich euch erzählen was genau ich an Kalifornien so liebe. Oft gucken mich Freunde oder Familie leicht irritiert an, wenn man so begeistert und mit strahlenden Augen von Amerika und insbesondere eben Kalifornien erzählt, aber es gibt dort einfach so viel Schönes, dass man es einfach lieben muss!

Bei mir war es tatsächlich Liebe auf den ersten Urlaub und es gibt keinen Ort der Welt, den ich komplett mehr mögen würde. Natürlich gibt es wunderbare Strände, vielleicht auch Städte, die mehr Kultur zu bieten haben usw., aber im Komplettpaket ist Kalifornien mein ungeschlagener Favorit.

1. Freundlichkeit & Offenheit
Ja, es gibt das Klischee, dass die Amerikaner nur nach vorne heraus freundlich seien und das Ganze nur oberflächlich sei. Die Erfahrung habe ich allerdings bis jetzt noch nie so gemacht. 
Egal ob im Supermarkt, im Restaurant oder wo auch immer man unterwegs ist - die Leute sind super freundlich. Keine fast bis zum Kinn hängenden Mundwinkel, sondern auch mal Zähne, die beim Lächeln hervorblitzen.
Genau so offen sind die Kalifornier. Noch nirgendwo habe ich erlebt, dass Leute so nett und interessiert fragen wo man herkommt und vor allem, ob einem ihr Land oder ihre Stadt gefällt. Selbst beim Anstehen an der Toilette habe ich schon den ein oder anderen lockeren und so netten Smalltalk geführt. 
Eine andere Situation, die ich total nett fand, waren zwei Mütter mit ihren Teenie-Töchtern, die zum Wochenendtrip in Palm Springs waren und sich gleich mit drei Mädels meines Alters unterhielten, die gerade den Bachelorabschluss einer von ihnen feierten. Ganz offen quatschten die ganzen Mädels also miteinander und hatten großen Spaß dabei. Und ganz ehrlich - selbst, wenn beim Shopping die ein oder andere Freundlichkeit oberflächlich ist, dann mag ich das um so einiges mehr als die häufige Unfreundlichkeit bei uns.

2. Lockerheit & Respekt
Dass aus einer Mücke ein Elefant gemacht wird, erlebt man leider viel zu oft im Alltag. Bei der kleinsten Kleinigkeit wird im Straßenverkehr wild gehupt und böse Blicke zugeworfen, wenn jemand beim Bezahlen an der Kasse etwas länger braucht. 
In Kalifornien sind die Leute da irgendwie etwas lockerer. Wie sie das bei dem grausamen Verkehrschaos tagtäglich schaffen habe ich mich schon so einige Male gefragt, aber es ist wirklich viel angenehmer als ständig auszuflippen - glaubt es mir! 
Ein wenig mehr Respekt vor dem Anderen (gerne auch in Form von 30cm mehr Abstand und Privatsphäre an der Supermarktkasse) würde ich auch hier sofort begrüßen.


3. Food
Ich liebe das Essen in Kalifornien! Das Vorurteil von fettigem Essen und ebenso aussehenden Amerikanern höre ich noch immer vor jedem USA-Urlaub, aber ich kann nur sagen, dass ich noch nirgendwo so viele schlanke und sportliche Menschen gesehen habe wie in L.A. 
Dabei spielt auch das Essen eine große Rolle, denn man kann sie so leicht gesund ernähren. Überall gibt es Healthy-Food, frische Smoothies & Säfte, vorgeschnittenes Obst und und und. Natürlich gibt es auch die Fast-Food-Ketten überall, aber die sind im Vergleich wirklich sehr rar besucht. 
Meine Favorit: Yoghurt Parfait mit frischem Obst!


4. Wetter
Das Wetter in Kalifornien ist (zumindest im Süden) einfach unschlagbar. Fast das ganze Jahr über fallen die Temperaturen nicht unter 20°C und selbst im Januar gibt es richtig schöne, warme Sonnentage. Durch die fantastische Küste weht immer ein angenehmer Wind und so richtig heiß wird es nur in den etwas gebirgigeren Gegenden oder der Wüste.
Während meiner 8 Wochen, die ich einmal von Januar bis März in Los Angeles verbracht habe, hat es nur eine Woche geregnet - davor gab es allerdings zwei Monate keinen Regen.

5. Strände, Berge & Co.
Die Landschaft in Kalifornien fasziniert mich jedes Mal aufs Neue, weil man dort einfach alles findet. Egal ob man zum Strandliebhaber oder Bergfan gehört. Kilometerlang kann man am Pazifik entlangfahren und schier endlos weit auf das Meer hinausschauen. Dazu gibt es so unglaublich breite Sandstrände, dass ich jedes Mal staune. Genau so gerne mag ich die Berge in Kalifornien, die oftmals einfach aussehen wie eine Filmkulisse aus Pappe. Und wer dann noch mehr will, der kann sogar noch in die Wüste fahren und noch eine andere Landschaft entdecken.


Für mich ist Kalifornien damit mein kleines Rundum-Sorglos-Paket und ich muss immer wieder wie ein Honigkuchenpferd grinsen, wenn ich an die schönen Besuche dort denke. Und vielleicht konnte ich euch ja ein wenig anstecken!

Montag, 26. September 2016

Apple Crumble Pie {Ich back's mir}


Langsam hat sich der Sommer verabschiedet und es wird herbstlich. Damit hat auch die Apfelzeit begonnen, und ja ich liebe sie! Apfelkuchen in allen Variationen war schon immer einer meiner absoluten Lieblingskuchen und so ist es auch heute noch. 

Als ich dann vor einigen Tagen bei der Claretti von Tastesheriff das neue Ich back's mir - Thema für September gelesen habe, war auch gleich klar was es hier für einen Pie geben würde: Apple Crumble Pie.
Im letzten Jahr hatte ich zum ersten Mal Apple Pies gebacken. Damals gab es die fantastische Kombi aus Mürbeteig und saftigen Äpfeln in Mini-Variante und mit Vanilleeis. 
Dieses Mal sollte es ein "großer Pie" werden und da ich auch Streusel sehr mag mit einer schönen Streuselschicht obendrauf. Statt klassischer Butterstreusel gab es dieses Mal aber Haferflocken-Streusel, die leicht crunchy sind und damit perfekt zu den Äpfeln passen, die beim Backen ganz weich werden.


Mit so einem Apple Crumble Pie lässt sich der Herbst ganz wunderbar genießen! Am besten schmeckt der noch leicht warm direkt aus dem Ofen.


Und so geht's:

100g Dinkelmehl (gerne könnt ihr hier auch die Vollkornvariante nehmen), 100g Weizenmehl, 80g kalte Butter in Stückchen, 4EL eiskaltes Wasser, 1 Prise Salz und 30g Zucker zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig zu einer Kugel rollen, in Frischhaltefolie wickeln und für etwa 20 Minuten in den Kühlschrank legen.
Währenddessen könnt ihr die Füllung vorbereiten. Hierzu etwa 6-7 mittelgroße Äpfel (ich habe Boskop genommen) schälen, entkernen und in dünne Spalten schneiden. Die Apfelspalten mit 40g braunem Zucker, 40g Zucker und 1 TL Zimt in einer Schüssel vermischen.
Für die Streusel 30g Butter, 30g Zucker, 40g Haferflocken, 25g Mehl und 1 TL Zimt vermischen.
Nun rollt ihr den Teig rund aus und legt ihn anschließend vorsichtig in eine Springform (18cm Durchmesser). Drückt den Teig vorsichtig an und füllt anschließend die Apfelspalten hinein. Zum Schluss mit den Streuseln bedecken und im vorgeheizten Ofen bei 180°C (Umluft) für etwa 45 Minuten goldbraun backen.


Möchtet ihr auch am nächsten Tag noch ein Stück warmen Pie genießen, dann könnt ihr ihn einfach kurz für etwa 30 Sekunden in der Mikrowelle erwärmen - schmeckt fast wie frisch gebacken!

Viel Freude beim Nachbacken & bis bald!

Dienstag, 20. September 2016

10 Tipps den Sommer zu verlängern


Da ist er also, der Herbst. Draußen präsentierte er sich nach einem goldenen Start ganz grau in grau und ich habe noch gar keine Lust auf dicke Pullis, Boots & Co.
Vor drei Wochen lagen wir noch bei strahlendem Sonnenschein am Meer und haben den Sommer in vollen Zügen genossen. Und genau danach ist mir auch jetzt noch: nach Sommer, Sonne und meiner Lieblingsjahreszeit.


Bis es wieder richtig heiß wird und die Sonne bis spät abends scheint, müssen wir uns jetzt wohl endgültig etwas gedulden, aber ein wenig Sommerfeeling lässt sich dennoch bewahren. Also, hier kommen meine 10 Tipps den Sommer zu verlängern - und Herbstblues vorzubeugen:

1) Einfach auch im Herbst noch einmal Grillen. Wenn es zu kalt ist, sorgt auch ein Elektrogrill Drinnen für Grill-feeling und leckere Sommergerichte auf dem Teller. Für mich ist Gegrilltes immer DAS Sommer-Food.

2) Mit Sea Salt Sprays lässt sich der Sommer auch weiterhin in die Haare zaubern. Das macht die Haare übrigens auch wunderbar griffig und die meisten Sprays duften zart nach Kokos, Sommer & guter Laune.

3) An grauen Tagen den Sommer-Lieblingsduft aufsprühen und den ganzen Tag mit einem breiten Lächeln herumlaufen. Zwischendurch einfach ab und zu die Augen zu machen und sich an die tollen Sommertage zurückerinnern.

4) Beeren, Beeren und noch mehr Beeren essen! Zum Glück gibt es Himbeeren, Erdbeeren & Co. ja mittlerweile das ganze Jahr über (auch wenn man manchmal etwas Glück haben muss, dass sie noch richtig süß schmecken) und zusammen mit Joghurt und Müsli sind sie das absolute Gute-Laune-Frühstück.

5) Die Urlaubsfotos drucken lassen und in ein Fotoalbum einkleben. Hier kann man auch direkt Mitbringsel wie Postkarten, Eintrittskarten oder Flugtickets mit reintun und an grauen Tagen noch einmal kurz in den Urlaub zurücktauchen.

6) Sonnencreme und Aprés-Lotion jetzt im Herbst einfach noch anstelle von Bodylotion verwenden. Der Duft erinnert nicht nur an den Sommer, sondern die Cremes spenden auch noch jede Menge Feuchtigkeit und erhalten so die Sommerbräune ein wenig länger.

7) Ein Eis in der Herbstsonne essen!

8) Eine Playlist mit euren persönlichen Hits des letzten Sommers zusammenstellen. Damit sind Feierabendverkehr oder Sport gleich viel schöner.

9) Das Lieblings-Sommerkleid mit Strumpfhose, Strickjacke & Boots herbsttauglich machen. Leichte Stoffe passen auch zum Herbst noch perfekt!

10) Den nächsten (Sommer-)Urlaub planen und sich darauf freuen.


So, vielleicht habt ihr ja noch mehr Tipps, um den Sommer noch ein wenig zu verlängern?

Bis bald!



P.S.
Das My Little Mini Flower Book von L'Occitane hat 
Elisabeth-Amelie
gewonnen. Bitte schicke mir doch noch deine Adresse per E-Mail.

Donnerstag, 15. September 2016

Mein Amsterdam-Cityguide {Lovely Places}


Vielleicht habt ihr euch gewundert, als ihr den Titel gelesen habt, aber Ja, diesen Monat ist (noch) nicht Los Angeles mein Lovely Place. Die Eindrücke sind noch so frisch und die Fotos zwar grob sortiert, aber darüber zu schreiben, das wollte ich mir noch ein wenig aufheben - aber es wird kommen :-)


Stattdessen ist mein Lovely Place eine ganz besondere Stadt, die gar nicht einmal so weit von mir entfernt liegt: Amsterdam.
Man kann es fast verrückt nennen, aber obwohl Amsterdam gerade einmal rund 2 Autostunden von uns entfernt ist, habe ich Hollands wohl coolste Stadt erst vor zwei Jahren für mich entdeckt. Vorher war ich tatsächlich nur einmal dort gewesen und das lag auch schon zehn Jahre zurück.
Viele mit "Oh, wie schön" und "Ah, wie cool" bestaunte Instagrambilder später wurde ich ganz hubbelig und wollte unbedingt DIESE Stadt kennenlernen. Was soll ich sagen?! Es war Liebe auf den ersten Besuch und nun steht Amsterdam mindestens zweimal im Jahr für einen Wochenendtrip oder einen Tagestrip während einem Holland-Wochenende auf dem Plan.


Irgendwie schafft es diese Stadt so vieles zusammenbringen, das man sie wohl einfach mögen muss. Das typisch holländische Flair, Wasser überall in der Stadt, hippe und freundliche Menschen, coole Shops und stylishe Cafés - das beschreibt Amsterdam für mich für's Erste wohl ganz gut.
Beim ersten Besuch wusste ich noch nicht so genau wo in etwa alles liegt und so sind wir viel viel gelaufen. Mittlerweile habe ich meine Lieblingsspots gefunden und freue mich darauf bei jedem Besuch auf's Neue.


Da Amsterdam tatsächlich jede Menge zu bieten hat, habe ich meinen Amsterdam-Cityguide für euch zusammengestellt. Falls ihr demnächst zum ersten Mal dorthin fahrt oder auch schon dort wart, findet ihr darin jede Menge Tipps.

Wo wohnen?
Hotels in Amsterdam sind teuer - ziemlich teuer für das, was die meisten bieten, möchte ich behaupten. Deshalb gilt entweder auf Schnäppchensuche gehen (ich schaue immer mal wieder bei Travelbird oder HRS Deals) oder etwas außerhalb wohnen und mit dem Auto in die Stadt fahren.
Bisher haben wir immer die zweite Variante gewählt und meist in der Nähe von Den Haag ein Hotel gehabt. Von dort fährt man etwa 45 Minuten bis ins Stadtzentrum von Amsterdam und man kann auch noch einen Tag am Meer verbringen.
Zum Parken kann ich euch übrigens das P1 Parkeren neben dem Hauptbahnhof sehr empfehlen. Hier kann man im Voraus reservieren und zahlt dann nur 20€ statt 52€ pro Tag. Außerdem ist man von dort nicht einmal fünf Minuten zu Fuß von der Innenstadt und Haarlemerstraat entfernt.
Natürlich gibt es auch jede Menge toller Airbnb Wohnungen, was ich auch gerne einmal ausprobieren würde - dann kann man nämlich gleich die ganzen Leckereien aus den tollen Supermärkten probieren.


Wo shoppen?
Einkaufen kann man nahezu in jeder Ecke von Amsterdam. Egal ob ihr eine Modekette, Designershops, Supermärkte oder kleine Concept-Stores sucht, hier findet ihr alles nebeneinander.
Besonders gerne mag ich zum shoppen die Haarlemerstraat und die 9 Straatjes. Hier kann man wunderbar einen ganzen Nachmittag verbringen und zwischen den einzelnen Grachten bummeln, Kuchen essen und shoppen. Ihr solltet allerdings daran denken, dass die Geschäfte hier um 18Uhr schließen.
Die "typischen" Geschäfte aller Modeketten findet ihr in einer Einkaufsstraße, wo es aber auch um einiges touristischer ist. Da man das auch Zuhause bekommt, würde ich euch diese Ecke in Amsterdam nicht empfehlen (es sei denn ihr möchtet noch bis 20Uhr weitershoppen, denn hier haben die Geschäfte länger geöffnet).


Hier ein paar meiner Lieblingsshops:
  • Sukha, Haarlemmerstraat 110, 1013 EW Amsterdam 
  • Noa Lifestyle, Herengracht 369, 1016 BB Amsterdam
  • JOZ, Berenstraat 29, Amsterdam 
  • Mint Mini Mall, Runstraat 27, 1016 GJ Amsterdam
  • Fab., Hartenstraat 7, 1016 BZ Amsterdam (hier findet ihr tolle Schuhe!)
  • STACH food (ein Paradies für alles Foodies! Übrigens kann man hier auch die frischen Backwaren direkt essen.)
  • marqt (meine zweite Lieblingsadresse für coole Food-Mitbringsel)
  • Wind, Rosmarijnsteeg 10, Amsterdam 
  • Anna + Nina (den tollen Conceptstore findet ihr an gleich drei Adressen)
  • Dr. Wonen, Hartenstraat 27, 1016 CA Amsterdam
  • Lucies Amsterdam, St.Luciensteeg 22, 1012 PM Amsterdam


Wo essen?
Neben Einkaufsmöglichkeiten hat Amsterdam auch jede Menge toller kleiner Restaurants, Cafés & Co, zu bieten. Von tollem Frühstück über fantastische Sandwiches, leckeren Kuchen bis hin zu modernem, frischen Fast Food und Sterneküche findet ihr hier alles.


Bei uns sieht es meist so aus, dass wir ausgiebig frühstücken, für mittags ein nettes Café mit Kuchen oder Sandwiches suchen und abends noch einmal ganz in Ruhe den Tag beim Abendessen ausklingen lassen. Essen und Trinken ist im Vergleich zu Deutschland schon etwas teurer, aber meiner Meinung nach in den meisten Cafés auch frischer. Außerdem kann es gut passieren, dass zur Nachmittagszeit alle Plätze in Cafés in den 9 Straatjes belegt sind - also frühzeitig Ausschau halten.

Hier meine Foodtipps:
  • Ree7, Reestraat 7, 1016DM Amsterdam (unbedingt den Apfelkuchen probieren!)
  • Pluk, Reestraat 19, 1016DM Amsterdam (hier könnt ihr mehr dazu lesen)
  • Vlaamsch Broodhuys, Haarlemmerstraat 108, 1013 EW Amsterdam (hier kann man wunderbar frühstücken, unbedingt den Haselnussausstrich probieren!)
  • Burgerlijk, Runstraat 1, 1016 GJ Amsterdam (diese Burger müsst ihr probieren - soooo gut)
  • Yscuypje (für mich das beste Eis in Amsterdam, vor allem das dunkle Schokoladensorbet)
  • Foodhallen Amsterdam, Bellamyplein 51, Amsterdam (ein toller Hotspot, um abends etwas zu essen und den Abend in Ruhe mit einem Drink ausklingen zu lassen. Parken kann man übrigens direkt in der Tiefgarage.


Und sonst so?
Amsterdam hat neben tollen Cafés und Shoppingmöglichkeiten noch jede Menge mehr zu bieten.
Es gibt gleich mehrere große Stadtparks, die besonders im Sommer wunderschön sind, verschiedene Museen und Ausstellungen.
Bis zum Meer ist es auch überhaupt nicht weit und so kann man einen Wochenendtrip nach Amsterdam auch toll mit einem Tag am Meer ausklingen lassen. Auch Rotterdam ist nicht allzu weit weg und eine absolut empfehlenswerte Stadt. Außerdem unbedingt einen Besuch wert in Haarlem - auch hier gibt es jede Menge toller kleiner Geschäfte und Cafés.


Ich hoffe der ein oder andere Tipp war für euch dabei und ihr habt viel Spaß bei eurem nächsten Amsterdamtrip.

Bis bald!

Dienstag, 13. September 2016

My Little Mini Flower Book // Giveaway von L'Occitane


Was wäre ein Leben ohne bunte Blumen? Sagen wir mal so, es wäre möglich, aber wohl um so Einiges weniger schön.
Nicht umsonst ist immer von "Flower-Power" die Rede und ein bunter Strauß Blumen immer genau das passende Mitbringsel. Gerade jetzt zum Sommerende tragen die Naturschönheiten noch einmal ihre volle Blüte und duften herrlich - einfach wunderbar!

Zwar nicht voller Blumen, dafür aber im hübschen Blumen-Design und gefüllt mit drei toll duftenden Produkten präsentiert sich gerade auch das My Little Mini Flower Book von L'Occitane.
In Kooperation mit My Little Box hat L'Occitane diese hübsche Mini-Box in Buchoptik entworfen und ihr bekommt sie derzeit bei eurem Einkauf in einer L'Occitane Boutique oder im Onlineshop geschenkt. Dazu gebt ihr einfach den Code FLOWER an.


In der blumigen Geschenkbox findet ihr eine Pfingstrosen-Handcreme (10ml), eine Rosenherzen Handcreme (10ml) und einen Badewürfel Pfirsich (18g).


Wenn ihr nun direkt eines der hübschen Mini Flower Books haben möchtet, dann habt ihr die Chance gleich drei Exemplare zu gewinnen. Eins gibt es gleich hier auf dem Blog zu gewinnen und je ein Weiteres bei Instagram und Facebook (die Links findet ihr über die Buttons in der Sidebar).
Um hier teilzunehmen, verratet mir einfach in einem Kommentar unter diesem Post bis zum 18.09.2016 welche Blume eure Lieblingsblume ist.

Bitte beachtet, dass ihr mindestens 18 Jahre alt sein müsst, um teilnehmen zu dürfen und der Versand nur innerhalb Deutschlands möglich ist.

Habt einen blumigen Tag!

Sonntag, 11. September 2016

Mini Lemon Almond Loaf Cakes


Hallo ihr Lieben,

fast genau drei Wochen nach dem letzten Post melde ich mich zurück. Ein paar wunderschöne Wochen liegen hinter mir, die Akkus sind (fast) wieder komplett voll und ich freue mich sehr darauf nun auch wieder loszubloggen.
Kleine Auszeiten müssen hin und wieder sein um anschließend wieder mit neuen Ideen aufgetankt durchzustarten. Ideen habe ich so einige in den letzten drei Wochen gesammelt und freue mich diese nach und nach mit euch zu teilen.

Heute gibt es erst einmal die wohl leckersten Mini Loaves. Unglaublich zitronig und leicht süß sind diese kleinen Kuchen genau das Richtige für die wohl letzte heiße Sommerwoche des Jahres. Damit lässt sich ein letztes Mal "So schmeckt der Sommer" summen und fröhliches Zitronengelb auf den Teller zaubern.


Ganz nebenbei muss ich wohl an dieser Stelle verraten, dass ich doch ein kleiner Fan von Mini-Cakes bin. Ohne großes Gekrümel kann man sie überall mithin nehmen, es gibt keine Diskussionen wer denn nun das Endstück des Kuchens bekommt und wer das größte Mittelstück und man hat gleich mehrere Tage jeden Tag auf's Neue seinen persönlichen kleinen Kuchen - perfekt!


Für 8 Mini Lemon Almond Loaf Cakes braucht ihr:

  • 200g Mehl
  • 25g gemahlene Mandeln
  • 75g sehr weiche Butter
  • 1 TL Backpulver
  • Saft von 1 großen Zitrone
  • abgeriebene Schale einer Bio-Zitrone
  • 1Prise Salz
  • 2 Eier
  • 175 ml Mandelmilch
  • 20g gehobelte Mandeln
  • 50g Puderzucker + ca. 2EL Zitronensaft für den Guss
Zunächst den Ofen auf 175°C (Umluft) vorheizen. 
Nun gebt ihr Mehl, Mandeln, Backpulver und Salz in eine Schüssel und verrührt die Zutaten miteinander. Eier, Mandelmilch, Zitronensaft, Zitronenabrieb und Butter dazugeben und alle Zutaten einige Minuten lang mit dem Handrührgerät zu einem glatten Teig verrühren. Den Teig in kleine Mini-Kuchenförmchen füllen (findet ihr z.B. bei dm, alternativ funktionieren natürlich auch Muffinförmchen) und für etwa 20 Minuten backen.
Für den Guss Puderzucker und Zitronensaft verrühren und auf den abgekühlten Mini-Loaves verteilen. Zum Schluss die gehobelten Mandeln darauf verteilen.


Ich hoffe ihr habt einen wunderbaren, sonnigen Sonntag!


P.S.
Die Gewinnerinnen der letzten beiden Giveaways stehen nun auch fest.
Das L'Occitane Körbchen und die weiteren Reise-Beautys hat 4 More gewonnen. 
Das Buch "Deliciously Ella - für jeden Tag" hat Swenja A. gewonnen.
Herzlichen Glückwunsch! Bitte schickt mir eine E-Mail mit eurer Adresse zu, damit die Gewinne zu euch kommen könne.

Instagram

© Victoria's Little Secrets. Design by FCD.