Donnerstag, 27. Oktober 2016

Cityguide Los Angeles - Part 1


Während ich gerade ganz frisch in NYC angekommen bin und feststellen musste, dass es leider auch hier schon ziemlich kalt ist, träume ich auch  noch einmal ein wenig vom Kalifornientrip und habe es vor dem N.Y.-Trip endlich noch geschafft diesen Post für euch zu schreiben und euch einen Guide zu meiner wohl allerliebsten Lieblingsstadt Los Angeles zusammenzustellen.
Wenn es einen Ort gäbe, an den ich ohne groß zu überlegen sofort hinziehen würde, dann wäre es wohl L.A.
Die Stadt der Engel im Land der unbegrenzten Möglichkeiten ist für mich genau das, was man als nahezu perfekt zum Leben bezeichnen kann: es gibt unglaublich breite und schöne Strände, das Meer ist ganz nah, die Berge sind ebenso nicht weit, es gibt wundervolle Stadtteile mit jeder Menge tollen Cafés und kleinen Shops und die Menschen sind einfach um Einiges lockerer und freundlicher – that’s California!


Umso erstaunter bin ich jedes Mal, wenn ich von Freunden und Bekannten höre, dass sie L.A. ganz schrecklich fanden – zu laut, zu dreckig und überhaupt bräuchte man ja für alles ein Auto. Letzteres ist definitiv absolut empfehlenswert (keine Sorge, im Gegensatz zu Deutschland gibt es überall jede Menge Parkplätze und das oft auch noch für eine gewisse Zeit kostenlos), aber ansonsten ist L.A. wirklich alles andere als schrecklich – versprochen!


Also, hier kommt mein L.A.-Guide mit den besten Tipps für Los Angeles:

How to get there:

Na klar, erstmal muss man die rund 10.000km zurücklegen, um ans andere Ende der Welt zu kommen. Von allen großen Flughäfen findet man mittlerweile Flüge nach Los Angeles. Direktflüge sind leider meist ziemlich teuer, deshalb haben wir uns immer für Flüge mit einem Zwischenstopp entschieden. Achtet dabei am besten darauf, dass der Zwischenstopp nicht zu lange ist. Am angenehmsten fand ich bisher den Flug über London, da man so nur etwa eine Stunde unterwegs ist und anschließend direkt durchfliegt. Außerdem lohnt es sich auch immer nach Flügen ab Amsterdam zu gucken, wenn ihr hier aus der Nähe kommt. Oftmals sind die Flüge von hier aus ein ganzes Stück günstiger.


In L.A. gelandet empfiehlt es sich direkt mit einem Mietwagen weiterzufahren. Die gibt es schon ab ca. 350€ für 14 Tage. Vor dem Flughafen warten bereits immer Shuttlebusse, die einen direkt zur jeweiligen Autovermietung bringen. Dies ist auch bei der Rückgabe super praktisch.


 Where to stay:

Was Hotels angeht ist Los Angeles leider alles andere als günstig. 2006 waren die Hotels durchaus noch bezahlbar, mittlerweile sind die Preise leider etwas explodiert – was nicht zuletzt sicherlich auch am schlechten Eurokurs liegt.
Als wir vor drei Jahren nach L.A. geflogen sind, haben wir z.B. bei Expedia ein super Schnäppchen für ein 3-Sterne Hotel gefunden. Die Ausstattung kann man hier meist mit einem 4-Sterne Hotel bei uns vergleichen. Auch Best Western Hotels, die nur 2-Sterne haben, kann man meist ohne Bedenken buchen. Hier lohnt es sich also immer die Augen aufzuhalten und ruhig zwei Wochen lang Angebote bei den Hotelportalen zu recherchieren und zu vergleichen.
Dieses Jahr haben wir kein passendes Angebot gefunden und waren nicht bereit so viel Geld für ein noch nicht einmal gut bewertetes Hotel zu zahlen. Deshalh habe ich mich zum ersten Mal bei Airbnb umgesehen und war total begeistert von der Auswahl.
Da wir recht spät dran waren, waren viele Unterkünfte für den Sommer schon ausgebucht, aber am Ende haben wir doch noch dieses prima Appartment zu einem Top-Preis gefunden.
Hier hatten wir quasi ein eigenes Mini-Häuschen am Garten des Gastvaters mit eigenem kleinen Bad, Küche, gemütlichem Bett und sogar einer eigenen Terrasse. 

Ihr solltet hier auf jeden Fall immer ein wenig die Lage mit im Blick haben, aber da man in L.A. eigentlich immer mit dem Auto unterwegs ist und es viele Viertel und nicht nur einen Stadtkern gibt,  ist fast alles empfehlenswert, was nicht zu weit nördlich oder östlich liegt.


Im nächsten Teil verrate ich euch dann wo ihr am besten essen könnt, wo es sich am besten shoppen lässt und welche Dinge ihr unbedingt in Los Angeles gesehen haben müsst.


Liebste Grüße aus New York!

Sonntag, 23. Oktober 2016

American Pancakes


Auf unserem Frühstückstisch gibt es seit ein paar Wochen einen neuen Star: Pancakes. Warum ich die so lange gar nicht auf dem Schirm hatte weiß ich ehrlich gesagt gar nicht, aber seit dem letzten Kalifornienurlaub und den wohl besten Pancakes aller Zeiten im King's Highway in Palm Springs bin ich riesengroßer Fan der wohl leckersten Frühstücksidee für's Wochenende.


Natürlich kenne ich Pfannkuchen seitdem ich klein bin - aus einem eher flüssigen Teig, dünn in der Pfanne gebacken und mit Äpfeln, Marmelade oder Zimt und Zucker drauf - und mochte diese auch schon immer gerne. Vor ein paar Wochen kamen dann aber amerikanische Pancakes mit ins Spiel und seitdem möchte ich nichts Anderes mehr.
In Palm Springs bestellten wir im King's Highway einmal Joghurt mit Früchten und Granola und einmal Ricotta Pancakes mit Banane und Beeren. Wie so oft, wenn wir uns nicht ganz entscheiden können, wurde geteilt und zum Glück fing ich mit Joghurt&Co. an, denn diese Pancakes hätte ich nie mehr hergegeben. Sie waren einfach unglaublich fluffig, nicht zu süß und zusammen mit dem Sirup einfach umwerfend - eben richtig amerikanische Pancakes.

Einige Versuche später gibt es nun auch hier regelmäßig die wohl fluffigsten und leckersten amerikanischen Pancakes überhaupt zum Frühstück. Damit wird das Frühstück am Wochenende immer zum kleinen Highlight.
Am liebsten mag ich die Pancakes mit Ahornisurp und frischem Obst. Wer es richtig, richtig amerikanisch mag, der kann seine Pancakes natürlich auch mit krossem Bacon toppen.

Rezept für amerikanische Pancakes

Zutaten:

  • 1 Ei
  • 60g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 2 Päckchen Vanillinzucker
  • 3 EL Milch (3,5% Fett)
  • 75g griechischen Joghurt (10% Fett)
  • 1 Prise Salz
  • etwas Butter für die Pfanne

So geht's:
Zunächst mischt ihr in einer Schüssel Mehl, Zucker und Backpulver. In einer zweiten Schüssel verrührt ihr Milch, Joghurt und das Eigelb miteinander. Das Eiweiß schlagt ihr zusammen mit einer Prise Salz steif. Hier lieber ein wenig länger schlagen, bis es richtig, richtig fest ist.
Nun vermischt ihr die Joghurtmasse mit der Mehlmischung. Hier solltet ihr allerdings nur so lange rühren bis alle Zutaten miteinander vermengt sind und den Teig nicht zu lange rühren. Jetzt hebt ihr den Eischnee in drei Portionen vorsichtig unter.

Eine Pfanne auf mittlerer Hitze erwärmen und etwas Butter darin schmelzen lassen. Dann gebt ihr je etwa 2 EL Teig pro Pancake in die Pfanne und lasst die Pancakes so lange backen, bis der Teig kleine Bläschen wirft. Wendet die Pancakes und lasst sie noch etwa 2-3 Minuten von der anderen Seite backen. Dabei könnt ihr zusehen wie eure Pancakes wunderbar hochbocken und richtig schön fluffig werden.


Die Pancakes könnt ihr dann mit frischem Obst und Ahornsirup genießen. Bananen, Erdbeeren, Blaubeeren und Himbeeren passen perfekt dazu.


Da heute Sonntag ist, stehen auch Pancakes gleich hier wieder auf dem Plan - da freue ich mich schon die ganze Woche drauf!

Habt einen wunderbaren Sonntag!

Mittwoch, 19. Oktober 2016

Happy Birthday! 4 Jahre Victoria's Little Secrets


Ziemlich unglaublich für mich, aber mein Blog ist im September tatsächlich schon 4 Jahre alt geworden.
Hatte damals alles als spontane Idee begonnen, gehört er mittlerweile richtig zu mir dazu und ist ein wunderbares Hobby geworden - das ich mir gar nicht mehr wegdenken möchte.

Über 600 Posts wurden in den letzten 4 Jahren geschrieben, jede Menge Ideen gesucht, gefunden und umgesetzt, tausende von Fotos gemacht und bearbeitet, eine ganze Reihe von Kooperationen und Giveaways auf die Beine gestellt und jede Menge in Sachen Bildbearbeitung, Bloglayout & Co. gelernt. Eine ganz schön spannende Reise mit all ihren Höhe und Tiefen, aber eine Reise, die ich immer wieder sehr gerne machen würde.

Wie es sich für einen Geburtstag gehört, gibt es natürlich auch Geschenke - und zwar für euch. Dafür habe ich mich etwas ganz Besonderes überlegt, denn zum 4.Geburtstag von Victoria's Little Secrets wird es drei Happymails zu gewinnen geben, die alles beinhalten, was glücklich macht.


Was braucht man alles für eine DIY-Geburtstags-Happymail? Als Erstes natürlich Konfetti! Konfetti ist für mich einfach immer ein Garant für einen Happy-Moment. Dazu gehört auch unbedingt etwas Süßes, bei mir als Chocoholic am liebsten Schokolade. Solltet ihr eine Geburtstags-Happymail verschenken, die keinen allzu langen Weg vor sich hat, dann kann auch gerne eine kleiner Kuchen mit hinein.


Etwas Glück, ein großartiges Happy Birthday, Wünsche und Zeit dürfen auch auf keinen Fall fehlen. Bei mir sind sie in Form der wundervollen Wertmarken von der Feinen Billetterie mit in die Happymail gekommen. Außerdem müssen natürlich Paper-Straws für den Geburtstags-Sekt zum Anstoßen mit in die Geburtstags-Mail und Geschenke. Diese sind für euch wundervolle Paper-Goodies in Form von Masking Tape von Bloomingville und Papiertüten von Talking Tables sowie eines meiner absoluten Lieblingsbücher des Jahres - Sugar Girls aus dem Callwey Verlag- geworden. Hier hatte ich euch das Buch bereits vorgestellt und Ja, ich träume seitdem noch mehr vom eigenen Café.

Zu guter Letzt sind Postkarten auch immer etwas ganz Wunderbares und meist vergeht kein Besuch in meinen Lieblingsgeschäften, in denen ich ohne wieder nach Hause komme. Genau das Richtige für eine liebevolle Geburtstags-Happymail sind die Karten von Greta's Schwester, von denen ich gleich ein ganzes Päckchen in jeder Happymail versteckt habe - schließlich macht es so viel Freude hin und wieder zu Schreiben!


Das richtige Design für eine DIY-Geburtstags-Happymail? Am liebsten natürlich bunt und mit Glitzer. Dazu ein paar Luftballons und ein paar liebevolle Worte, die sich ganz leicht mit einem Prägegerät selber machen lassen. Auch Anhänger mit einem kleinen geprägten Label mag ich immer besonders gerne.


Und dann heißt es: Losschicken und das Geburtstagskind überraschen!


In diesem Fall gibt es für euch gleich drei Happymails zu gewinnen, die dank der Sponsoren wirklich toll gefüllt sind. An dieser Stelle noch einmal ganz herzlichen Dank für die großartige Unterstützung!

Der 1.Preis ist eine große Happymail, die alles für einen wahren Happy-Day bereithält:
- Rosa Paper Straws von Talking Tables -
- 3 Schokoriegel von The Grown Up Chocolate Company von Foodist
- Konfettikanone von Talking Tables
- Ein Päckchen wundervoller Postkarten von Greta's Schwester -
- Das Buch "Sugar Girls" vom Callwey Verlag
- Sets "Pop", "100%", "Bunte Tüte", "Love" und eine Rolle "Glück" von der Feinen Billetterie -
- Set Treat Bags von Talking Tables
- 3 Rollen Masking Tape von Bloomingville von Nostalgie im Kinderzimmer
- Prägegerät von Dymo von büroshop 24 - (ohne Foto)


Als 2. und 3. Preis gibt es je eine Happymail für kleine Glücksmomente zu gewinnen:


- Rosa Paper Straws von Talking Tables -
-  Schokoriegel von The Grown Up Chocolate Company von Foodist
- Tafel Dark Chocolate Berries von Chocolate Naive von Foodist - (ohne Foto)
- Konfetti von Talking Tables
- Ein Päckchen wundervoller Postkarten von Greta's Schwester -
-  2 Sets Wertmarken von der Feinen Billetterie -
- Set Treat Bags von Talking Tables
- 2 Rollen Masking Tape von Bloomingville von Nostalgie im Kinderzimmer

Wie könnt ihr gewinnen? Hinterlasst einfach unter diesem Post bis zum 02.11.2016 einen Kommentar und verratet mir darin was euch an meinem Blog entweder richtig gut gefällt oder was ihr euch für die Zukunft wünschen würdet. 
Wenn ihr den zugehörigen Facebookpost und/oder Instagrampost liked und teilt, könnt ihr je ein weiteres Los bekommen. Vermerkt dann bitte + FB bzw. +IG.

Ich freue mich auf eure Kommentare und drücke euch die Daumen.

Auf die nächsten 4 Jahre Victoria's Little Secrets!


Sonntag, 16. Oktober 2016

New books on the blog: Neue Koch- & Backbücher im Herbst


Zweimal im Jahr gibt es einen Anlass, der schon fast wie Weihnachten für mich ist: die neuen Bücher erscheinen. Einmal im Frühling und einmal im Herbst veröffentlichen die Verlage einen Großteil ihrer Neuerscheinungen für das Jahr und so bin ich kurz vorher jedes Mal gespannt, welche Neuheiten es geben wird.

Dieses Mal sind im Herbst eine Reihe wirklich toller neuer Koch- und Backbücher erschienen - und davon kann ich ja nie genug haben. Grund genug also euch fünf der Neuheiten etwas näher vorzustellen:

1) Backen macht glücklich (Edition Fackelträger)


Worum geht es?:
Wie der Name schon erahnen lässt: um's Backen. Dabei hält das große (!) Buch auf rund 280 Seiten jede Menge Rezepte bereit, sodass wirklich für jeden - vom Backanfänger bis zum Tortenprofi - etwas Passendes dabei ist. Die Rezepte sind in verschiedene Kategorien wie "Backen für Faule" oder "Der gesunde Bäcker" eingeteilt und jedes Rezept ist mit einer Step-by-Step-Anleitung versehen.

Für Wen?:
Definitiv für alle, die das Backen lieben. Die Rezepte reichen von süß bis herzhaft und vom einfachen  Blechkuchen bis hin zur mehrschichtigen Torte.

Beispielrezepte:
Cheesecake Brownies, Cashewbrot mit Ahornsirup, Mini-Karottenkuchen mit Dattel-Frischkäse-Frosting, Schokokuchen mit Popcorn&Erdnuss-Frosting, Feigen-Walnuss-Brötchen, Dinkelpizza mit Karotten, Schafskäse & Kürbiskernen


2) Sweet & Salty (Andrea Martens, Jo Kirchherr / AT Verlag)


Worum geht es?:
Um den Foodtrend "Brinner", also Leckereien, die man sowohl zum Frühstück als auch zum Dinner  auftischen kann. So werden zum Beispiel Waffeln mit Herzhaftem wie Hähnchen & Pesto kombiniert und Burritos mit süßen Füllungen wie gegrillten Aprikosen. Auch für die geliebten Pancakes gibt es tolle süße Frühstücks- und deftige Abendessenkreationen.
Die Rezepte sind in verschiedene Kategorien wie "Smoothies und Bowls" oder "Aus dem Ofen" eingeteilt, sodass man auch direkt das Passende findet.

Für Wen?:
Für alle Frühstücksfans, Nachtschwärmer und Spätaufsteher. Wer Frühstücksklassiker liebt und neue Kreationen mag, der wird Sweet&Salty lieben.


Beispielrezepte:
New York Cheesecake Smoothie, Waffeltacos, Crunchy Karamell-Butter, Brezel-Käse-Auflauf, Kokosomelette

3) Meine Rezepte für die ganze Familie (Linda Lindholm /  Edition Fackelträger)


Eins vorweg: Ich kenne Linda Landholm bereits seit längerem durch ihren Instagramaccount und LIEBE diesen. Wer von den Fotos genau so begeistert ist wie ich, der wird dieses Buch wohl direkt lieben!

Worum geht es?:
Um frisches und gesundes Essen, das einfach zuzubereiten ist. Viele der Rezepte sind vegetarisch oder vegan und basieren auf der Verwendung von Superfood-Zutaten. So sind z.B. auch die Dessertrezepte überwiegend mit natürlichen Süßstoffen gesüßt.
Es gibt Rezepte für alle Gelegenheiten -vom Frühstück, über Kleinigkeiten für Zwischendurch, Einfaches für jeden Tag bis zum Dinner für das Wochenende und süße Leckereien. Jedes Rezept ist dabei oben auf der Seite gekennzeichnet, wenn es beispielsweise vegan, glutunfrei, ohne Ei und laktosefrei ist.

Für Wen?:
Für alle, die sich gerne gesund und nährstoffreich ernähren wollen und dabei trotzdem genießen möchten. Und natürlich für alle Fans von großartigen Foodfotos.

Beispielrezepte:
Gesunde Superfood-Schokokugeln, Salat aus gerösteten Süßkartoffeln und Beluga-Linsen, Pinguine mit Knoblauch, Zucchini und Parmesan, Bananen-Scones, Veganer Pie mit Schokomousse, Couscous mit Halloumi, Granatapfel, Orange, Pekannüssen und Minze

4) Kinder-Party-Küche (Claudia Seifert, Gesa Sander, Nelly Mager, Julia Hoersch / AT Verlag)


Worum geht es?:
Eigentlich ist das Buch ein Kinderkochbuch, in dem sich alles um die schönsten Tage des Jahres mit Partys und tollen Festen dreht, aber die Rezepte darin sind auch für jede "normale" Party passend.
Eine Teeparty zum Beispiel ist doch die perfekte Idee für einen tollen Mädelsnachmittag im Herbst. Genau so gibt es tolle Ideen für Geschenke aus der Küche oder das Rezept für den weltbesten Geburtstagskuchen.
Wer dann tatsächlich Ideen für die nächste Kinderparty sucht, der findet auch eine Reihe Deko-Ideen z.B. für die Piratenparty oder Bastelanleitungen für coole Partyhüte.

Für Wen?:
Für alle, die Partys und Geburtstage lieben. Es gibt herzhafte Snack-Ideen, Bastelanleitungen, süße Rezepte - und das für Groß und Klein.


Beispielrezepte:
Sate-Spieße mit Erdnussdip, Sauerkirsch-Käsekuchen, Blaubeer-Baiser-Törtchen, Tortillabrote mit Schafskäse, Petersilie und Granatapfelkernen, Mini-Mohn-Guglhupe, Chia-Knäckebrot

5) Superfood Kokos (Brynley King / Good Life Books by Fackelträger)


Worum geht es?:
In dem Buch dreht sich alles rund um den neuen Superstar Kokos. In den vergangenen Jahren sind immer Mehr Produkte aus dem tropischen Superfood auf den Markt gekommen und das nicht ohne Grund. Die Produkte sind nicht nur lecker, sondern bieten jede Menge Einsatzmöglichkeiten und sind richtig gesund.
Es gibt über 60 Rezepte für Frühstück, Drinks, Salate, Currys & Süßes, aber auch DIY für den Bereich Kosmetik und Haushalt. 
Geschrieben hat das Buch übrigens die 25-jährige Australierin Brynley King, die ein wahrer Kokosfreak ist.

Für wen?:
Das Buch ist für alle, die sich näher mit dem Superfood Koks beschäftigen möchten und auf eine gesunder Ernährung setzen. Neben den Rezepten gibt es nämlich auch jede Menge Infos und Tipps, wie sich Kokos in die tägliche Ernährung einbauen lässt.  Die Rezepte sind zwar alle sehr gesund, aber für meinen Geschmack immer noch "normal" genug, um sie regelmäßig zu kochen bzw. zu backen. Achja, hatte ich die großartigen Fotos erwähnt? Also auch ein Must-Have für alle Fans toller Fotos á la Instagram-Style.


Beispielrezepte:
Mandelmuffins, Kokoscurry á la Ken, Salzkaramell-Macadamia-Cheesecake, Bananeneis mit Ahornsirup, Sahniges Birchermüsli mit Feigen & Kokosjoghurt, Frozen Chai Latte, Banana Smoothie Bowl, Wildorangen Trüffel

Vielleicht ist ja auch das ein oder andere spannende neue Koch- oder Backbuch für euch dabei. Denn was gibt es Schöneres, als es sich mit einem neuen Buch im Herbst so richtig gemütlich zu machen und anschließend jede Menge toller, neuer Rezepte auszuprobieren?

Bis bald!

Mittwoch, 12. Oktober 2016

Von Hashtags, Wanderlust & 27 87 Perfumes


Düfte gehören zu unserem Leben dazu wie das Atmen. Wir nehmen sie immer und überall wahr, meistens bewusst, oftmals aber auch unbewusst. Ob wir einen Ort, eine Person oder andere Dinge mögen hängt dabei nicht unmaßgeblich auch davon ab wie wir deren Duft empfinden - nicht umsonst zieren wahrscheinlich gleich eine Reihe von Parfümflaschen unsere Badezimmer.

"Mein" erster Duft, an den ich mich noch sehr gut erinnere, war mein erstes richtiges Parfum, dass ich mit etwa 14 Jahren zu Ostern geschenkt bekam. Es war "Strenesse" von Gabriele Strelson und mittlerweile gibt es dieses Parfum schon seit einigen Jahren nicht mehr.
Ich habe es geliebt - die Mischung aus leichter Süße und Frische - und vor allem hatte diesen Duft sonst keiner. Für mich war er damit etwas ganz Besonderes.
Mit den Jahren änderte sich auf der Duftgeschmack immer wieder und heute bin ich überzeugt davon, dass es wahrscheinlich nicht nur einen einzigen Duft gibt, der uns im Leben begleitet, sondern vielmehr für jeden Lebensabschnitt einen. Manche bleiben uns dabei womöglich ein ganzes Leben lang treu, andere entdecken wir auf unserer Reise neu und wieder andere tauchen vielleicht nach langer Zeit wieder auf.

Meine Neugierde auf neue Düfte und vor allem auf meine Düfte ist in den letzten Jahren deutlich mehr geworden. 0815-Parfums mag ich persönlich nicht gerne und bin immer auf der Suche nach etwas Besonderem, etwas, das eben wieder "mein" Duft wird und zu mir passt.
Ganz besonderes neugierig war ich deshalb geworden, als ich vor Kurzem von 27 87 gelesen habe.


27 87 stammt aus der Lifestyle Metropole Barcelona und hat sich der Kreation neuer Düfte verschrieben, die unsere heutige Generation widerspiegeln sollen. Eine Generation, der alle Türen der Welt offen stehen, die den ständigen Balanceakt zwischen "always on" und einfach komplett Abschalten versucht und in der Entscheidungen rund um die Selbstverwirklichung immer präsent sind.
Die Geschichte genau dieser Generation sollen die drei Düfte #hashtag, elixir de bombe und wanderlust aufgreifen. So sind alle Düfte unisex, langanhaltend und intensiv und verbinden hochwertiges Handwerk mit feinsten Inhaltsstoffen.

#hashtag ist genau das Passende für alle Digital Natives, duftet holzig - blumig und enthält den Duftstoff Aldehyde, der ihm seinen unvergleichen, digitalen Charakter verleiht.
Für Entschlossenheit und Sinnlichkeit steht elixir de bombe mit seiner süß, fruchtigen, Gourmand Duftexplosion. Und wer die Welt erkunden will und ein wahrer Globetrotter ist, der wird sich mit frischen, grünen Duftnoten und einem Hauch Moschus in wanderlust wiederfinden.


Ich habe außerdem Romy, der Gründerin von 27 87, ein paar Fragen gestellt, was Ihre Parfums so besonders macht und wollte natürlich auch wissen wie man auf die Idee kommt Düfte zu kreieren:

"Liebe Romy, deine Düfte richten sich an eine Generation, die sich tagtäglich mit modernen Medien wie Twitter, Instagram & Co. beschäftigt und der nahezu alles offensteht. Wie bist du darauf gekommen besonders für diese Generation eine Duftkollektion zu kreieren?


Parfüme sind meine ständigen Begleiter und ich wollte unbedingt Düfte schaffen, die den Werten der traditionellen Duftwelt treu bleiben, aber inspiriert sind von Gegebenheiten mit denen sich auch die heutige Generation identifizieren kann.
Ich bin selbst Teil dieser Generation, was sich auch im Namen der Marke widerspiegelt. 27 ist der Tag an dem ich geboren bin und 87 das Jahr.
Anspruch unserer Generation ist es, Risiken einzugehen, unsere eigenen Entscheidungen zu treffen, unsere Leidenschaften und Träume zu verfolgen, unendlich viele Chancen und Möglichkeiten wahr zu nehmen und weiterzugeben. Stets im Konflikt mit unseren eigenen Ansprüchen, wollen wir aber auch das Richtige tun: Wie du sagst, sind wir digitalisiert, sozialbewusst, miteinander vernetzt und eine für Veränderungen jeglicher Couleur offene Generation.
Wir sind vertraut mit dieser komplexen und außergewöhnlichen Welt, zu der wir
gehören, aber auch unsere Einzigartigkeit zum Ausdruck bringen wollen und dies
spiegelt 27 87 wider.
Mit originellem Charakter und feinsten Inhaltsstoffen sind die 27 87 Düfte für diejenigen konzipiert, die das Außergewöhnliche suchen, um die Individualität zu unterstreichen; still und leise, ganz unsichtbar, wie eine „Geheimwaffe“ das innere Selbstbewusstsein stärken und die Begleiter auf dem Weg zur Verwirklichung jeglicher Träume und Ziele sind. Ich hatte das Gefühl, dass wir das für unsere Generation noch brauchen ☺   


Eine Duftkollektion zu kreieren ist ja nicht unbedingt eine 0815-Angelegenheit. Wie bist du zu deiner Leidenschaft zu Parfum gekommen?


Schon immer haben mich Parfüme fasziniert. Mit 13 habe ich meinen ersten Duft aus einer kleinen Manufaktur aus Grasse entdeckt. Ich fand es toll einen Duft zu tragen, der lange anhält und komplett anders riecht, als alle anderen Düfte in meiner Umgebung. Schnell fingen meine Familie und Freunde an mich an meinem Duft zuerkennen und beeindruckt von dem emotionalen Einfluss, den ein Duft unbewusst oder bewusst bei einem selbst aber auch auf die unmittelbare Umgebung ausübt, hat mich die Duftwelt seit jeher nicht mehr losgelassen.


Was würdest du sagen unterscheidet die Düfte von 27 87 von denen, die wir gewöhnlich in Parfümerien finden?


Düfte riechen nicht nur einfach, sondern sind olfaktive Interpretationen verschiedenster Inspirationen. 27 87 ist das erste Parfümlabel, welches traditionelle Werte wie feinste Ingredienzen, viel Persönlichkeit und authentische Liebe zum Handwerk mit dem heutigen Zeitgeist vereint. Ich finde es aufregend Düfte zu kreieren, die nicht unbedingt an etwas Vergangenes erinnern oder einen bestimmen Inhaltsstoff thematisieren, sondern abstrakt und futuristisch sind. #hashtag zum Beispiel: # ist ein gängiges Symbol, aber es gibt keine Erfahrungsberichte wie ein # riecht. Es ist nicht wie z.B. die Rose, die man neu interpretiert und die uns nostalgisch an Vergangenes erinnert. Die Düfte von 27 87 folgen also mit Kreativität und Mut zum Außergewöhnlichen die Vision eines abstrakten Duftkonzeptes und halten somit die Moderne olfaktorisch fest und schaffen künftige Erinnerungen.


Wenn du dich in einem Duft beschreiben müsstest, wie würde dieser aussehen?
Ooohhhh… Explosiv, aber zurückhaltend, elegant, aber nicht spießig, selbstbewusst, aber mit einem Gefühl des Zweifels, würzig, aber zugleich engelsanft ☺.


Dein Tipp, um den Duft zu finden, der wirklich zu einem passt?
Immer der Nase nach ☺



Wenn ihr nun auch neugierig auf die außergewöhnlichen Düfte geworden seid, dann könnt ihr ein Testset bestehend aus je einem Muster #hashtag, elixier de bombe und wanderlust gewinnen.
Dazu hinterlasst einfach bis zum 17.10.2016 einen Kommentar unter diesem Post und verratet mir welcher Duft euer absoluter Lieblingsduft ist und warum.
Bitte beachtet, dass ihr mindestens 18 Jahre alt sein müsst, um teilnehmen zu dürfen.
Der Gewinner wird hier auf dem Blog bekanntgegeben.

Bis bald!

Sonntag, 9. Oktober 2016

Carrot Cake with Cinnamon Creamcheese Frosting


Auf diesen Post habe ich mich ganz besonders gefreut. Warum? Weil es wohl mein neuer allerliebster Lieblingskuchen ist, den ich euch heute vorstelle.
Zwar gab es hier auf dem Blog schonmal ein Carrot Cake Törtchen (das auch wirklich super lecker und empfehlenswert ist), aber heute gibt es richtig amerikanischen Carrot Cake.


Als ich mit dem Lieblingsmann vor einigen Wochen in Los Angeles wieder bei Sprinkles saß und den wohl weltbesten (wahrscheinlich sogar Besten im Universum) Carrot-Cupcake aß, war mit klar: das MUSST du irgendwie in etwa so Zuhause hinbekommen - schließlich ist eine monatliche Lieferung Carrot-Cupcakes aus den USA unmöglich (vielleicht auch nur unbezahlbar).
Und wenn selbst der Lieblingsmann von einem Cupcake begeistert ist, dann muss er gut sein, denn ansonsten sind Cupcakes keine so beliebte Sache. Einen Cupcake mit nach Hause nehmen und analysieren ging auch nicht, also einigten wir uns auf nur so viel: der Teig ist fluffig, aber absolut nicht trocken, die Nüsse sind knackig und leicht süß und das Topping, naja nennen wir es einfach den Wahnsinn.

Zurück Zuhause wurden die herbstlichen Backhefte durchgeblättert. Es gab gleich einige Carrot-Cake Rezepte, aber keines war genau so, dass ich mir meinen heißgeliebten Carrot-Cupcake Geschmack darin vorstellen konnte. Also entschied ich mich das Beste aus allen Rezepten zu mischen. Das Ergebnis war perfekt. Fluffig, saftig, nicht zu süß und mit dem wohl leckersten Cinammon-Cremcheese-Topping obendrauf.
Zwar müsst ihr die ein oder andere Karotte raspeln, aber es lohnt sich - versprochen!


Das braucht ihr für eine rechteckige Backform (ca. 20x25cm):

  • 250g Mehl
  • 175g braunen Zucker
  • 1 EL Backpulver
  • 1 EL + 3 TL Zimt
  • 1 Prise Salz
  • 4 Eier
  • 150ml Sonnenblumenöl
  • 250g geraspelte Möhren
  • 20g Kokosraspeln
  • 50g Walnüsse
  • 35g weiche Butter
  • 125g Puderzucker
  • 80g Frischkäse (am besten Philadelphia)
Als Erstes gebt ihr Walnüsse in eine Pfanne und röstet sie leicht an. Gebt dann 1EL des Zuckers und 1 EL Wasser dazu uns lasst die Walnüsse so leicht in der Pfanne karamellisieren. Ist das Wasser verkocht, dann nehmt die Walnüsse aus der Pfanne und lasst sie abkühlen.
Gebt nun Eier, Salz und den übrigen Zucker in eine große Rührschüssel und schlagt beides cremig. Vermischt Mehl, Kokosraspeln, 1 EL Zimt und Backpulver und gebt die Mischung zusammen mit dem Öl zur Eiermasse dazu. Verrührt nun alles bis ein glatter Teig entsteht. Zum Schluss die geraspelten Karotten und Walnüsse unterrühren.
Den Teig in die gefettete oder mit Backpapier ausgelegte Form geben und im vorgeheizten Ofen bei 175°C (Umluft) für 30-35 Minuten backen (mit einem Holzstäbchen könnt ihr testen, ob der Kuchen fertig ist).

Für das Frosting schlagt ihr Butter, Puderzucker, 3 TL Zimt und den Frischkäse einige Minuten lang auf höchster Stufe mit dem Handrührgerät luftig auf.
Das Frosting anschließend auf dem ausgekühlten Kuchen verteilen und den Kuchen im Kühlschrank mit Frischhaltefolie abgedeckt durchziehen lassen. Am 2.Tag schmeckt der Kuchen am besten.


Ich hoffe ich konnte euch jetzt genau so von Carrot Cake begeistern. Es ist einfach der perfekte Kuchen für graue Herbsttage und mich erinnert er immer an die schönste Zeit in Kalifornien.

Habt einen wunderbaren Sonntag! 

Mittwoch, 5. Oktober 2016

Monatslieblinge September


So, jetzt ist er also "richtig" vorbei: der Sommer. Aber bevor er gegangen ist, hat er sich noch einmal von seiner allerschönsten Seite präsentiert.
Jetzt wird es merklich kühler, die Sommerschuhe wurden schon in Schuhkartons verstaut und die ersten Pullover & Co. schon wieder im Schrank eingeräumt. Nach den tollen Sommermonaten mit viel Zeit Draußen genieße ich es sogar ein bisschen am Wochenende oder nach der Arbeit in meinem "White Room" zu sitzen, Zeitschriften zu blättern, wieder Kerzen anzumachen und vor allem auch: Schokolade zu naschen.

Goodbye Sommer - Hallo Herbst! So sieht es auch bei den Monatslieblingen im September aus. Mitbringsel aus dem Kalifornienurlaub werden mich auch an kalten Tagen noch an die sonnigste und wohl schönste Zeit des Jahres erinnern und neue Beautyhelfer unterstützen mich tatkräftig dabei, dass man mir meine Herbstmüdigkeit morgens im Büro nicht all zu sehr ansieht. Seid ihr neugierig? Hier sind sie, meine Monatslieblinge von September:

1) UGG Boots
Für mich sind sie fast schon ein Grund den Herbst zu mögen: UGG Boots. Ich liebe die flauschigen Boots und kalte Füße braucht man damit nicht fürchten, wenn es langsam ungemütlich wird.
Im Kalifornienurlaub habe ich die Lieblingsschuhe nun auch noch in hellem Beige geshoppt, denn die Farbe finde ich für den Übergang perfekt. Dazu passen auch noch bunte Farben perfekt!


2) Lindt HELLO Schokolade Crunchy Crisp
Nach einigen Monaten Bikinifigur halten (ehrlich gesagt sehe ich das im Sommer genau so wenig eisern wie im Winter ;-) ), darf nun auch wieder die Schokolade rausgeholt werden.
Bei mir kam vor einigen Tagen eine ganz neue Sorte aus der Lindt HELLO Reihe an und ich muss zugeben, dass die wirklich richtig lecker ist. Richtig schokoladig, ein wenig crunchy und genau das Richtige gegen erste Herbstblues.


3) Clarins Booster Detox
Nach den ganzen Sonnenbädern in den letzten Monaten hat meine Haut sich definitiv ein wenig Erholung verdient. Deshalb habe ich in den letzten Wochen fleißig den Detox Booster benutzt und tatsächlich sah meine Haut viel erholter aus.
Verantwortlich dafür ist Grüner Kaffee, der in dem Serum steckt. Morgens und/oder abends einfach wenige Tropfen unter die Creme mischen und ganz normal auftragen - fertig. Ich habe schon den nächsten Beauty Booster ins Auge gefasst.

4) Clarins Wonder Perfect Mascara
Für mich unverzichtbar am Morgen: Mascara. Man sieht damit doch gleich viel wacher aus - auch wenn man nun noch im Dunkeln aus dem Bett geklingelt wird.
Ein echtes Multitalent für schöne Wimpern und einen wachen Blick ist die Wonder Perfect Mascara, die gleichzeitig für Volumen und leichten Schwung sorgt. Außerdem mag ich die tiefschwarze Farbe besonders gerne.


5) Sweatshirt "Don't worry about tomorrow" von Mango
Ganz zum Ende des Septembers habe ich gleich noch die Glamour Shopping Week genutzt, um die ersten neuen Teile für hübsche Herbstoutfits zu shoppen. Direkt im Shoppingbag landete dabei dieser hübsche hellrosa Sweater. Ich finde das Rosa einfach wunderschön und damit lässt sich direkt etwas Farbe in graue Herbsttage bringen.


Was waren eure Lieblinge im September?

Bis bald!

Sonntag, 2. Oktober 2016

Healthy everyday bagels


Mein liebstes Frühstück -neben Yoghurt Parfait, wenn wir in den USA sind: BAGELS!
Was bei uns das Brötchen ist, ist in den USA der Bagel. Aber, könnte ich unsere Brötchen gegen Bagels eintauschen - ich wäre sofort dabei!

Sind unsere Brötchen doch sehr fluffig mit einer festen Kruste und ansonsten auch eher trocken, so ist der Bagel insgesamt viel teigiger, ein wenig süßlicher und mit einer ganz leichten Kruste nach dem Toasten für mich einfach perfekt. Man findet die runden Teigkringel in zig Variationen, wobei ich zugeben muss, dass ein "Plain Bagel with creamcheese" für mich unschlagbar ist.


Bei uns findet man Bagels mit viel Suchen hin und wieder im Supermarkt, aber geschmacklich haben die leider so gar nichts mit denen aus den USA gemeinsam. Und ein Brötchen mit Loch in der Mitte ist leider noch kein Bagel.
Also habe ich mich noch einmal selber versucht und nach amerikanischen Rezepten geguckt. Die Zutaten waren immer ungefähr die selben, also schonmal eine klare Sache. Allerdings wollte ich gerne Bagels haben, die man auch mit gutem Gewissen jeden Tag essen kann - nur Weizenmehl zu verwenden war hier also keine Option.
Am Ende kamen Vollkorn-Buchweizenmehl, Dinkelmehl und ein wenig Weizenmehl in meine Bagels. Damit schmeckten sie noch immer wunderbar und man kann sie jeden Tag genießen.


Für etwa 10 Bagels braucht ihr:

  • 250g Dinkelmehl
  • 250g Vollkorn-Buchweizenmehl
  • 150g Weizenmehl
  • 1 Päckchen Trockenhefe
  • 25g Zucker
  • 1 EL Salz
  • 350g lauwarmes Wasser
Und so geht's:
Vermischt zunächst alle Mehlsorten in einer Schüssel. Nun gebt ihr 250g der Mehlmischung, Wasser und Hefe in eine Schüssel, verrührt alles und lasst es rund eine Stunde stehen bis sich langsam Bläschen bilden und sich das Volumen verdoppelt hat.
Gebt dann Zucker, Salz und das übrige Mehl hinzu und verknetet alles zu einem glatten Teig. Diesen solltet ihr mindestens 10 Minuten lang kneten (am besten benutzt ihr hierzu eine Küchenmaschine).
Deckt den Teig mit Frischhaltefolie ab und lasst ihn rund 25 Minuten im Kühlschrank ruhen.

Nun teilt ihr den Teig in 10 gleich große Portionen und formt Buns daraus. Zieht dazu immer leicht den Teig von der oberen Mitte eurer Buns zur unteren Mitte und drückt zum Schluss noch einmal alles in der unteren Mitte zusammen. Anschließend drückt ihr mit einem Finger ein Loch in die Mitte und vergrößert dieses etwas, sodass Bagels entstehen.

Lasst die Bagels abgedeckt etwa 30 Minuten gehen. Dann bereitete einen großen Topf mit Wasser vor und gebt hier 2 EL dunklen Sirup und 1 EL Natron hinzu. Sobald das Wasser kocht, legt ihr nacheinander die Bagels hinein und lasst sie von jeder Seite 1 Minute kochen. Achtete dabei darauf, dass immer nur so viele Bagels in eurem Topf sind, dass sie noch nebeneinander liegen können.

Eure Bagels legt ihr dann auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech. Ihr könnt sie nun noch mit allen Toppings eurer Wahl bestreuen. Bei mir waren es einfach Mohn und Sesam. Anschließend backt ihr die Bagels im vorgeheizten Ofen bei 200°C etwa 15 Minuten.


Sind die Bagels komplett ausgekühlt, könnt ihr sie auch prima einfrieren und dann portionsweise auftauen. Ich lege die Bagels dazu einfach 1 Minute in die Mikrowelle und toaste sie anschließend.

Ich wünsche euch viel Spaß beim Nachbacken!

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