Mittwoch, 30. November 2016

Monatslieblinge November


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Ich habe das Gefühl euch gerade erst meine Monatslieblinge von Oktober gezeigt zu haben und da ist es auch schon Zeit für die Lieblinge aus dem November.

Während das Jahr mit großen Schritten Richtung "Ende 2016" läuft, genieße ich gerade jetzt die Zeit ganz in Ruhe. Noch einmal tief durchatmen, an all die schönen Momente denken und die Weihnachtszeit genießen - natürlich am liebsten mit den Lieblingsprodukten, die ich im November entdeckt habe. Auch bei denen ist es schon etwas weihnachtlich geworden und auf jeden Fall sind sie perfekt für die gemütliche Vorweihnachtszeit. Also los geht's, ein vorletztes Mal Monatslieblinge für dieses Jahr:


Noch gab es kein Päckchen vom Adventskalender, aber lecker war es hier trotzdem schon in den letzten Tagen, denn ich durfte mich durch die neuen Weihnachtseditionen der Lakrids von Johan Bülow naschen. Ehrlich gesagt sind sie ja fast zu schade zum aufessen, denn sie kommen wunderschön glänzend in Rosa (Cherry), Kupfer (Salted Caramel) und Silber (Dark Chocolate Mint) daher. Damit wird also auch gleich der Weihnachts-Naschteller zum Hingucker. Ach ja, auch als Weihnachtsgeschenk stehen sie hier schon auf der Liste, denn ich finde, dass so eine limitierte Edition immer etwas Besonderes und Schönes ist.


Damit es in der Wohnung auch schon weihnachtlich riecht, liebe ich es Duftkerzen anzuzünden. Ganz oben auf meiner "Duft-Liebe-Liste" ist frischer Tannenduft. Deshalb mussten auch in New York direkt die Kerzen von The Soap&Paper Factory mit, denn die duften tatsächlich wie ein ganzer frischer Tannenbaum. 
Passend dazu habe ich auch die hübschen Streichhölzer bei Anthropologie gefunden - da darf die Packung auch gerne mal auf dem Tisch liegen bleiben.


Auf meinen Sideboards im Arbeitszimmer wurde am Wochenende auch schon ein wenig Weihnachtsstimmung mit neuen Bildern verbreitet. Ich liebe die hübschen schwarz/weißen Weihnachtsprints! Gefunden habe ich sie bei der lieben Kristina, die damit übrigens auch wunderschöne Weihnachtskarten in ihrem Shop anbietet.
Kristina ist seit 2015 Hochzeitsdekorateurin und seit diesem Jahr hat sie auch einen eigenen Onlineshop mit ihren wunderschönen Prints - von denen ich jetzt schon Fan bin!


Und dann gab es im November noch ein neues Lieblingsprodukt gegen müde Augen in der dunklen Winterzeit: das Energynature Augenserum von Annemarie Börlind. Es mildert nicht nur Augenschatten, sondern sorgt mit seinen goldenen Pigmenten auch gleich für eine wachere, frische Ausstrahlung. Besonders angenehm finde ich auch die Massage, die man beim Einmassieren hat, und den frischen Duft. Wirklich toll, wenn man morgens gar nicht richtig wach werden will.

Das waren also meine Monatslieblinge im November. Welche Lieblingsprodukte habt ihr im letzten Monat entdeckt?

Bis bald!

Sonntag, 27. November 2016

Bratapfel Cheesecake Cupcakes {Ich back's mir}


Da ist er schon, der erste Advent. Und damit beginnt auch offiziell die Weihnachtszeit 2016 - irgendwie unglaublich und ich frage mich gerade noch, wo denn nur das Jahr geblieben ist.

Aber ich freue mich drauf! Ich freue mich auf gemütliche Adventssonntage, auf die Weihnachtsmusik (oh ja, endlich wieder!), auf das Tannenbaum-Aussuchen und Schmücken, auf Printen (ich muss gestehen, dass ich die schon ein vier Wochen wieder fleißig nasche), auf Weihnachtsfilme und Pizza dazu und auf das große Weihnachtsfest.

Gestern wurde hier auf jeden Fall schon einmal "eingmweihnachtet" und noch schnell ein Adventskranz gezaubert. Und dazu wurde auch das erste Mal etwas Passendes für die Adventszeit gebacken: Bratapfel Cheesecake Cupcakes, denn heute gibt es die vorletzte Runde von der Aktion "Ich back's mir" der lieben Claretti von Tastesheriff.
Die kleinen Cheesecakes mit zimtigen Äpfeln machen sich prima zum Adventskaffee (oder auch zwischendurch) und ihr könnt sie auch schon einmal auf die Weihnachsdessertliste setzen, denn auch dazu eignen sie sich prima.


Rezept für Bratapfel Cheesecake Cupcakes (ergibt 7 Stück):

In einer kleinen Schüssel 40g Haferflocken, 40g Dinkelvollkornmehl, 20g Weizenmehl, 50g braunen Zucker und 40g sehr weiche Butter verkneten. Die Streusel in 7 Papierförmchen verteilen und leicht andrücken.
3 Äpfel (am besten Boskop) schälen, entkernen und in kleine Würfel schneiden. Zusammen mit 2 TL Zimt und 2EL braunem Zucker in einen Topf geben und etwa 5 Minuten köcheln lassen. Anschließend abkühlen lassen. Währenddessen könnt ihr die Cheesecakemasse zubereiten. Dafür 300g Frischkäse Doppelrahmstufe (am besten Philadelphia, da er eine cremige Konsistenz hat), 2 Eier, 125g Zucker, 2 TL Vanilleextrakt und 150g Quark (10% Fett) auf langsamer Stufe mit dem Handrührgerät verrühren.
Nun 2/3 der Äpfel in den Papierförmchen verteilen und darauf die Cheesecakemasse geben.
Im vorgeheizten Ofen bei 170°C etwa 25 Minuten backen. Auf den ausgekühlten Cupcakes die restlichen Äpfel verteilen und die Bratapfel Cheesecake Cupcakes über Nacht im Kühlschrank durchziehen lassen (dann schmecken sie am besten).


Übrigens könnt ihr mit diesem Rezept auch weihnachtliche Mini-Cheesecakes ohne Äpfel machen. Lasst dann einfach die Äpfel weg und gebt etwas Lebkuchen- oder Spekulatiusgewürz mit in die Cheesecakemasse.

Habt einen schönen ersten Advent!

Freitag, 25. November 2016

Beautynews Herbst/Winter 2016


*enthält Produktplatzierungen
Mit dem Herbst sind auch einige neue Beautyprodukte bei mir eingezogen. Für mich ist jetzt wieder die Zeit für reichhaltigere Pflegeprodukte und tolle Make-Ups in kräftigeren Tönen gekommen.
Jedes Jahr gehört es für mich dazu auch im Badezimmer ein wenig den Sommer zu verabschieden - denn umso mehr Spaß macht es im nächsten Frühling wieder fruchtige Düfte und zarte Make Ups darin zu begrüßen.

Jetzt im Herbst gehören für mich unbedingt reichhaltige Bodycremes in den Schrank. Ich liebe es mich abends in Ruhe dick einzucremen und so auch in der kälteren Jahreszeit eine streichelweiche Haut zu haben.
Es muss dabei gar nicht immer eine Bodybutter sein, sondern auch softe Bodycremes können reichlich Feuchtigkeit spenden und die Haut toll pflegen, wie z.B. die limitierte L'Occitane Ultra Soft Cream, die zart nach Veilchen duftet und in so einer hübschen Dose daherkommt. Hierzu gibt es auch gleich die passende Handcreme, die kalte und trockene Hände wieder ganz schnell mit Karitébutter geschmeidig macht.


Ebenfalls eine Extraportion Pflege brauchen im Herbst immer meine Haare. Von Wind, Kälte und Dauer-Schalt-Tragen werden sie oft ganz schön strapaziert.
Deshalb gönne ich Ihnen neben pflegendem Shampoo und Leave-In-Conditioner zum Entwirren jetzt auch gerne einmal eine Kur oder Maske. Etwas ganz Besonderes, das mich wirklich schon nach der ersten Anwendung begeistert hat, ist das Action 2 Phases von La Biosthtetique. In Phase 1 wird das Spray Régénérant  in das feuchte Haar gesprüht. Es enthält Weizenprotein und Panthenol wodurch die Struktur der Haare regeneriert und stabilisiert wird. Anschließend kommt mit Phase 2 die Masque Intense hinzu, die die Haare vor freien Radikalen schützt und Feuchtigkeit im Haar bindet.

Um meine Haare zwischendurch aufzufrischen benutze ich jetzt sehr gerne das Triple Sec Spray von drybar, das ich in New York entdeckt habe. Es verleiht den Haaren wieder Textur, Volumen und frischt sie mit seinem tollen Duft auf. Übrigens ist der Duft wirklich so gut, dass man fast kein Parfum mehr braucht.

Ebenfalls ein neues Must Have Beautyprodukt für mich, das auch schon von der Vogue ausgezeichnet wurde, ist der Eve Lom Cleanser. Ich war mir sicher, dass dieser Reiniger Nichts für mich sein würde, da er Öle enthält und ich davon immer Unreinheiten bekam. ABER nachdem ich den Cleanser mit einer Probe ausprobiert hatte, staunte ich nicht schlecht wie gut meine Haut auf einmal aussah. Keine Unreinheiten mehr, die Haut fühlte sich nicht mehr trocken an und hatte einen tollen Glow. Zugegebenermaßen ist der Eve Lom Cleanser kein Schnäppchen, aber sein Geld wirklich wert.


In Sachen Make Up darf es nun auch wieder etwas mehr Farbe sein und kein Nude-Look mehr wie im Sommer. Dezente Smokey-Eyes oder auch einmal Lippenstift dürfen es sehr gerne sein.
Tolle Farben für den Winter gibt es auch bei den neuen Make Up Produkten von La Biosthtetique. Das Magic Shadow Trio mit seinen samtigen Lidschatten verleiht einen Hauch von Glamour und passend dazu gibt es tolle Lippenstifte und -Glosse in zarten Rosetönen und einen Kajal in der Trendfarbe Kupfer.
Ganz besonders gefallen mir auch die Eyshadow Pens mit denen sich im Nu ein traumhaftes Augen Make Up zaubern lässt. Die Pens sind Lidschatten und Kajal in einem und haben eine langanhaltende Textur. Möchte man das Augen Make Up etwas dezenter, kann man die cremige Textur ganz leicht mit den Fingern oder einem Pinsel verblenden.


Damit ist der Herbst gar nicht mehr so Grau und Trist, sondern richtig gemütlich und farbenfroh.

Bis bald!

Dienstag, 22. November 2016

Die (bisher) beste Entscheidung meines Lebens - Meine Story mit FriXion Colors von PILOT


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Entscheidungen treffen wir tagtäglich - mal im Kleinen und mal im Großen. Ganz banale, alltägliche Entscheidungen was wir essen, was wir anziehen oder wie wir unseren Tag gestalten, aber eben auch große Entscheidungen, die unser Leben beeinflussen.
Wir entscheiden uns für Dinge und gegen Dinge und genau das macht uns am Ende als Persönlichkeit  aus.

Ich persönlich bin ja  - zugegeben - von Natur aus eher ein Entscheidungsneurotiker. Ich mag Entscheidungen nicht gerne, weil es auch gleichzeitig immer ein Nein für eine andere Sache bedeutet und schließlich weiß man erstmal nicht welche Konsequenzen die eigene Entscheidung später einmal haben wird. Nichts desto trotz gehören Entscheidungen zum Leben dazu. Letztendlich bringt uns jede Entscheidung weiter - egal in welche Richtung.

Eine der wichtigsten Entscheidungen für mich habe ich nach meinem Abitur getroffen und davon erzähle ich euch heute mit ein wenig Unterstützung der neuen FriXion Colors von Pilot.


Schon in der 9.Klasse hatte ich mir in den Kopf gesetzt, dass ich unbedingt einmal für längere Zeit über den großen Teich möchte. Zuerst war das auserkorene Ziel Neuseeland, dann die USA. Als ich dann aber endlich in der Oberstufe war, war da auch der Lieblingsmann und so einfach wollte ich dann doch nicht mehr weg.
Der Gedanke trotzdem einmal eine gewisse Zeit lang auf eigenen Beinen zu stehen und etwas ganz Neues kennenzulernen hat mich aber nicht losgelassen. Nach unserem Abitur dachte ich mir deshalb "Jetzt oder Nie". Ein ganzes Jahr sollte es nicht werden, sondern nur 8 Wochen - aber immerhin.
Ich habe also geplant, alles zurechtgelegt und dann hieß es: Entscheiden! Gar nicht so einfach, aber ich war mir sicher, wenn ich es nicht machen würde, dann würde ich es mit Sicherheit irgendwann bereuen - UND, wenn die Liebe keine 8 Wochen Entfernung aushält, dann würde es früher oder später sowieso nicht das Richtige sein.


Am 03.01.2010 stand ich dann also mit gepackten Koffern am Flughafen. Meine Mama, meine Oma, mein Bruder und der Lieblingsmann waren mein kleines Abschiedskomitee. Erst als dann auch der Lieblingsmann weg war und ich alleine im Abflugbereich saß bekam ich Zweifel, ob das wirklich so eine gute Idee war ganz alleine 9000km entfernt einige Wochen an einer Sprachschule zu verbringen.

Knapp 12 Stunden später in Kalifornien angekommen fühlte ich mich erstmal ziemlich einsam, denn auch mit Gastfamilie war alles anders gelaufen als erhofft. Am Ende dauerte es rund zwei Wochen bis ich endlich ein Zuhause für die Zeit gefunden hatte, aber ab dann habe ich die Zeit richtig genossen und mich so sehr in Los Angeles verliebt.
Zwei Wochen vor Ende kam dann auch der Lieblingsmann rüber, um mit mir gemeinsam noch ein wenig Kalifornien zu erkunden und mich abzuholen. Ich war ziemlich froh, dass es ihm genau so gut gefiel wie mir - am Ende wären wir beide am liebsten geblieben.


Meine Entscheidung war also genau die Richtige und keine, die ich gerne wieder aus dem Leben ausradiert hätte -  so wie es mit den neuen FriXion Colors von Pilot möglich ist, wenn einmal etwas nicht so läuft oder gelingt wie nach Plan.  Meine Zeit in Los Angeles war zwischendurch hart, aber am Ende eine Erfahrung, die ich niemals missen möchte - und sonst hätte ich ja auch nie den wohl coolsten Ort überhaupt entdeckt! Ja, und auch die Liebe ist nun erprobt.

Egal welche wichtigen oder weniger wichtigen Entscheidungen ihr auch gerade trefft, ich bin mir sicher, dass es die Richtige ist. Es ist eure Entscheidung und auch, wenn man diese sicherlich nicht einfach aus dem Leben radieren kann, falls sie einem hinterher doch nicht mehr so klug erscheint, wird sie euch weiterbringen - da bin ich mir sicher!



So, und nun bin ich gespannt auf eure Storys! Welche war die beste Entscheidung, die ihr getroffen habt?



*Dieser Post ist in Zusammenarbeit mit PILOT entstanden. Die Story ist - wie immer - 100% meins.

Freitag, 18. November 2016

Last Minute DIY Adventskalender in Schwarz/Weiß


Eigentlich wollte ich ja dieses Jahr keinen Adventskalender selber basteln, sondern für den Lieblingsmann einfach nur einen füllen, aber dann konnte ich es ja doch nicht lassen.
Es gab einfach viel zu viele Ideen, die ich gerne ausprobieren wollte und so habe ich am Ende doch gleich zwei gebastelt - einen für den Lieblingsmann und einen für meine Mama (die hatte sich nämlich letztes Jahr riesig über die Überraschung gefreut).

Für den Lieblingsmann sollte der Adventskalender dieses Jahr Schwarz/Weiß werden und die Idee die Päckchen in einem Korb zu sammeln gefiel mir auch gut. Ein paar der Päckchen sind auch etwas größer, sodass ich diese einfach um den Korb herum gelegt habe.


Alles, was ihr für den Adventskalender braucht, könnt ihr z.B. bei Depot oder im Bastelladen finden. Also genau der richtige Last Minute DIY Adventskalender, den ihr ganz einfach noch in den nächsten zwei Wochen bis zum ersten Türchen nachbasteln könnt.


Das braucht ihr für den Adventskalender:

  • schwarzes Packpapier
  • dickes weißes Papier oder weißes Tonpapier
  • Tesafilm
  • Bänder in Schwarz / Schwarz-Weiß
  • Alphabet-Stempel (habe ich bei Depot gefunden)
  • einen Korb (habe ich bei Teddy gefunden)
  • einige Toilettenpapier- oder Küchenrollen-Rollen
  • 24 kleine Überraschungen
Als Erstes habe ich alle Überraschungen in schwarzem Packpapier verpackt. Einige Geschenke kamen in leere Toilettenpapierrollen (oder halbierte Rollen von Küchenrolle), die dann verpackt wurden. Die einzelnen Päckchen habe ich dann mit verschiedenen Bändern aufgehübscht.
Für die Zahlen habe ich schmale Streifen aus weißem, dickeren Papier geschnitten und anschließend je ein kleines Dreieck vorne ausgeschnitten. Anschließend habe ich mit Buchstabenstempeln die einzelnen Zahlen daraufgestempelt und die Fähnchen auf die Päckchen geklebt.


Die fertigen Päckchen habe ich dann in einen rosegoldenen Metallkorb gelegt. Dabei habe ich darauf geachtet, dass die höheren Zahlen unten und die niedrigeren Zahlen oben liegen damit nicht schon heimlich beim Wühlen die Überraschungen erraten werden.


Wenn ihr jetzt noch ein wenig Inspiration für die Füllung eures Adventskalenders braucht, dann schaut euch doch einmal die Ideen für die beste Freundin oder den Freund an.

Bis bald!

Dienstag, 15. November 2016

Palm Springs - that pink door, palm trees & pool life {Lovely Places}


Nachdem die Aktion Lovely Places im letzten Monat eine kleine Pause gemacht hat, freue ich mich euch jetzt im November meinen vorletzten Lieblingsort für dieses Jahr vorzustellen.
Wie immer könnt ihr natürlich sehr gerne euren Beitrag zur Blogparade bis zum Ende des Monats unter diesem Post verlinken - ich bin gespannt, welche Lieblingsorte ihr im November habt!


Mein Lovely Place im November ist ein Ort, den ich bis zur Mitte des Jahres noch nie so richtig im Kopf hatte, der aber wirklich großartig ist und wo ich unbedingt noch einmal hin möchte, weil das Leben dort nahezu perfekt ist: Palm Springs.
Seinem Namen macht der kleine Ort in Kalifornien tatsächlich alle Ehre, denn es gibt in den Himmel ragende Palmen so weit das Auge reicht.


Nachdem wir unseren Los Angeles Urlaub gebucht hatten, habe ich direkt überlegt wohin wir dieses Mal einen kleinen Trip unternehmen könnten. Nach Las Vegas wollte ich dieses Mal nicht unbedingt noch einmal (da recht weit und nach drei Besuchen dort kennt man doch das Meiste), der Grand Canyon war einfach zu weit weg und so kam ich auf den Joshua Tree Nationalpark und Palm Springs.

Von Los Angeles aus fährt man gerade einmal anderthalb bis zwei Stunden nach Palm Springs. Auf dem Weg dorthin geht es mitten durch die Wüste und man merkt wie es immer heißer wird. Kurz bevor man ankommt wirkt der Urlaubsort dann wie eine grüne Oase - ziemlich cool!
Palm Springs selbst ist im Vergleich zu Los Angeles natürlich um einiges ruhiger, es gibt jede Menge wirklich richtig cooler Hotels, am Wochenende überall Poolpartys und ein kleines "Downtown" mit ein paar Shops, Bars und Restaurants. Außerdem erreicht man in knapp einer Stunde Autofahrt den Joshua Tree Nationalpark.



Nachdem wir unter den ganzen Design-Hotels bereits die Qual der Wahl hatten, haben wir uns für das Arrive entschieden - definitiv die richtige Entscheidung! Das Hotel liegt direkt am Ortsanfang, sodass man schnell überall hinkommt und trotzdem nachts seine Ruhe hat. Die Zimmer des Hotels sind super geschmackvoll eingerichtet und unser Zimmer hatte auch noch eine Mini-Terrasse mit Lohngestühlen und Kamin. Vom Zimmer aus musste meine keine 50m gehen und war schon am großen Pool, um den herum es jede Menge Liegen gab und Riesen-Einhorn & Co. im Wasser. Getränke & Co. konnte man direkt an den Pool bestellen und so lässt es sich wirklich sehr gut in der Wüstenhitze (42°C) aushalten.
Außerdem gehört zum Hotel ein Restaurant, in dem man wirklich lecker essen kann, und ein Ice Cream Shop, der eine ganze Reihe ausgefallener Eissorten anbietet.


Am ersten Tag in Palm Springs ging es dann auch gleich zur berühmten pinken Tür. Ich hätte sie am liebsten eingepackt!


Am nächsten Morgen gab es erst einmal ein ausgiebiges Frühstück im King's Highway am ACE Hotel. Ein typisch amerikanisches Diner, in dem man fantastisch frühstücken kann - hier habe ich die besten Pancakes meines Lebens gegessen!


Nach einer Runde Pooltime ging es dann zum Joshua Tree Nationalpark. Dort angekommen haben wir uns erstmal gefreut, dass wir keine $30 Eintritt zahlen mussten, denn der Park feierte gerade Geburtstag.

Dann ging es in die Natur und ich war ganz schön beeindruckt von der Weite, der Ruhe und einfach Allem - es war wunderschön! Auch Tiere gibt's hier genug zu sehen und so liefen uns direkt Eidechsen, Leguan, Wüstenhase und Wüstenmäuse über den Weg. Nicht so ruhig blieben wir allerdings, als plötzlich unser ganzes Auto voller Bienen war. Ein anderer Besucher klärte uns zum Glück schnell auf, dass die "nur" durstig seien und tatsächlich haben sie die fliegenden Tierchen rasch  verabschiedet nachdem wieder alle Fenster oben waren (zum Glück!).


Die Zeit um den Nachmittag herum ist übrigens perfekt für einen Besuch im Joshua Tree Nationalpark. Dann ist es nicht mehr zu heiß und ihr könnt auch noch den Sonnenuntergang sehen.

Zurück in Palm Springs ging es am nächsten Morgen noch in den Mortoon Botanical Garden and Cactarium. Mit so viel Liebe zum Detail haben die Inhaber hier einen kleinen botanischen Garten mit allen Wüstenpflanzen geschaffen. Es gibt einen Rundweg, den man in einer guten halben Stunde geht und für $5 solltet ihr euch einen Besuch dort auf jeden Fall gönnen.


Und dann hieß es auch schon "Goodbye, Palm Springs!". Da es nun Samstag war, merkte man auch, dass es viel voller dort wurde, wir hatten also mit Donnerstag-Samstag die beste Zeit abgepasst.
Mit jeder Menge Sonne aufgetankt ging es dann zurück nach L.A., aber sicherlich war es nicht der letzte Besuch in der Stadt voller Palmen!

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Montag, 14. November 2016

LaLaLab Polaroids {+Rabattcode}


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Geht es euch in Zeiten von Instagram & Handyfotos auch oft so, dass ihr Bilder nur noch digital besitzt und gar nicht mehr ausdruckt oder Zuhause aufstellt? Ich ertappe mich ganz oft dabei, dass ich auch im Urlaub oft einfach schnell ein Foto mit dem iPhone mache anstatt doch die Kamera zu nehmen. Es ist eben einfacher, schneller, unkomplizierter.

Früher - als Handys noch zum Telefonieren und SMS-Schreiben da waren - hatte ich noch einen richtigen Fotoapparat. Film rein, knipsen, zum Entwickeln abgeben und am Ende hielt man "echte" Fotos in der Hand. Der Fotoapparat ist mittlerweile passé, aber die Liebe zu echten Fotos, die ist geblieben.
Ja, ich habe auch gerne meine kleine Fotosammlung immer im Smartphone dabei, aber ich möchte meine Schnappschüsse und Urlaubserinnerungen eben auch richtig zum Anfassen haben. Als ausgedruckte Bilder, die ich angucken, einrahmen und vielleicht auch einmal verschenken kann.


Sehr glücklich war ich deshalb, als ich vor Kurzem LaLaLab entdeckt habe. Hier kann man direkt die App auf's Smartphone herunterladen, die Bilder aus Alben oder auch aus Instagram heraus auswählen, in der App bearbeiten und dann abschicken. Ganz einfach und echt genial!


Am liebsten mag ich die Fotos im Polaroiddesign und habe deshalb auch meine Fotos so bestellt. Entweder ihr wählt eine Fotobox, die 36-48 Ausdrucke enthält oder aber ihr wählt einzelne Fotos, die dann im pinken Umschlag zu euch nach Hause kommen.
Außerdem kann man Kalender, Fotobücher, Magnete, Poster, Grußkarten, Postkarten oder Leinwände der eigenen Bilder bestellen - alles direkt aus der App heraus. 


Eine tolle Sache, wie ich finde -gerade auch jetzt zur Weihnachtszeit. Die Qualität der Bilder ist wirklich gut und ich freue mich, dass ich nun auch die iPhone-Fotos vom Kalifornienurlaub zum Anfassen habe.
Mit dem Code PGJTOM7P bekommt ihr 5€ Rabatt auf eure erste Bestellung. Hierfür gibt es keinen Mindestbestellwert.

Bis bald!


*Die Bilder der Bestellung wurden mir von LaLaLab kostenlos zur Verfügung gestellt. 

Freitag, 11. November 2016

Monatslieblinge Oktober // NYC-Edition


Nun ist der November schon wieder einige Tage alt und so langsam wird es sogar winterlich. Ziemlich schnell haben die Bäume nun ihre Blätter abgeworfen und der Herbst scheint nur schnell vorbeigehuscht zu sein.

Nichts desto trotz habe ich den kurzen Herbst im Oktober tatsächlich genossen - obwohl ich doch sonst eher ein absoluter Sommermensch bin. Die letzten Tage des goldenen Herbstes habe ich ja dann in New York verbracht und hier auch meine Monatslieblinge für Oktober gefunden.
Obwohl auf meiner Shoopinglist eigentlich eher Cardigans, Pullover & Co. für die kalte Jahreszeit standen, landete am Ende nur ein neuer Pullover mit im Koffer. Stattdessen aber jede Menge schöner Beautyprodukte und schon das ein oder andere für die Weihnachtszeit.
Hier kommen also meine Monatslieblinge für Oktober in der NYC-Edition:


Als Erstes mussten unbedingt zwei Nagellacke von Smith's Cult in tollen Herbstfarben mit. Schon im Sommer hatte ich die stylischen Flaschen in Los Angeles entdeckt, aber am Ende doch ganz vergessen noch einen der Nagellacke - die übrigens auch gleich noch 5 free sind - mitzunehmen. Nun durften gleich zwei mit - einmal in der Farbe "Bang the dream" und einmal in der Farbe "Lo-Fi".
Bei uns sind die Nagellacke leider nur online erhältlich, z.B. *hier* oder *hier*.


Passend zu schönen Fingernägeln sollen natürlich auch die Hände im Herbst schön gepflegt werden. Das tue ich ab sofort am liebsten mit meiner Handcreme von Soap&Paper Factory. Die Bouquet-Handcreme duftet wie ein frischer Strauß Freilandrosen - absolut natürlich und überhaupt nicht künstlich. Der Duft ist einfach umwerfend, genau so wie der winzige Shop im Winter Village am Bryant Park mitten in New York, wo ich die Creme gekauft habe. Ach ja, und die Tube ist glitzernd Gold mit Pink - ein Traum! Für mich wirklich die schönste Handcreme seit langem, die auch noch fantastisch pflegt.


Da ich auf weiteren Reisen nie mein ganzes Portemoinee mitnehme, sondern am liebsten nur Führerschein, Personalausweis, EC-Karte, Kreditkarte und Bargeld dabei habe, bin ich bisher immer mit einem Mini-Make-Up-Täschchen unterwegs gewesen. Ehrlich gesagt ganz schön unpraktisch, da darin immer schnell ein grausiges Chaos herrschte. Im Shop von Rebekka Minkoff in SoHo habe ich dann zufällig dieses Mini-Portemoinnee aus rosafarbenem Leder entdeckt. Wunderschön, innen mit genügend kleinen Fächern für Karten und Bargeld ausgestattet und genau das Richtige für Urlaube und Partynächte.

Tatsächlich das einzige Kleidungsstück - neben einer Sporthose von Victorias Secrets - von meiner New York Reise ist der schwarz-weiß gestreifte Pullover von Forever21. In den USA finde ich die Shops viel viel schöner als bei uns und werde eigentlich immer fündig. Der neue Pullover ist extrem flauschig und damit der perfekte Begleiter für kalte Herbsttage.


Ein Stück New York für Zuhause gibt es bei mir ab sofort mit dem Buch "Eine kleine Küche in New York" von Deb Perelman, der Autorin des bekannten Blogs Smitten Kitchen.
Das Buch war schon vor meinem New York Trip angekommen, aber nun habe ich mich natürlich noch viel mehr darauf gefreut es endlich zu lesen. In ihrem Buch teilt Deb Perelman die besten Rezepte aus dem Big Apple und ihrer kleinen Küche in Manhattan. Es gibt Rezepte für jeden Anlass - vom Frühstück bis hin zu... Alle Rezepte sind mit eigenen Fotos illustriert und mit wenig Aufwand zu kochen - so kommt tatsächlich ein wenig New York Feeling in die eigene Küche.


Das waren also meine Monatslieblinge in der NYC-Edition. Im November wird es wohl schon langsam weihnachtlich werden - ich freute mich schon drauf!

Bis bald!

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