Dienstag, 31. Januar 2017

Januar - meine Instagram Momente


Schwupp, so schnell ist also der erste Monat von 2017 vorbei. Irgendwie ganz schön unwirklich, dass das neue Jahr erst vier Wochen alt ist, denn es fühlt sich schon so vertraut - und zum Glück auch gut - an. War ich an Silvester noch etwas skeptisch, was das neue Jahr denn so bereithält, gab es schon jetzt jede Menge schöner Momente und ich freue mich nun so richtig auf das, was noch so kommt. 

Erstmal hieß es natürlich: Happy New Year! Und weil es in den letzten Jahren so eine schöne Tradition geworden ist, habe ich auch dieses Mal bei der Aktion "Freude schenken" mitgemacht und werde im Laufe des Jahres fünf Personen mit einer Happymail überraschen.


Dann wurde es auch - wie es sich ja eigentlich auch für den Winter gehört - so richtig kalt. Ein wenig Schnee gab es sogar auch und wir haben endlich noch einmal die Bambis im Tierpark besucht. Auch als "Große" macht es immer noch Spaß die zu füttern und die großen Augen mit den Super-Wimpern zu bewundern. Und: So ein Sonntagsspaziergang entschläunigt immer wunderbar!


An den Wochenenden gab es ganz entspanntes Frühstück und dazu genug Zeit durch die neuen Lieblingsbücher zu blättern. Für mich immer mit die schönste Zeit am Wochenende.


Der Weihnachtsdeko wurde Bye-Bye bis zum Dezember gesagt...


... und dafür gab es frisches Grün für unser Zuhause. Natürlich mit dabei: mein Lieblingsgrün Eukalyptus. Das hält sich immer wunderbar lange und so hat man auch etwas davon, wenn man in der Woche tagsüber im Büro ist.

Außerdem gab es auch im Arbeitszimmer einen Hauch von Frühling und endlich neue Bilder für die Bilderleiste. Letztendlich wollte ich doch gerne alles in Schwarz-Weiß haben.
Das ein oder andere Bild für die größeren Rahmen fehlt noch, aber wer weiß - vielleicht gibt es dann schon bei den Instagram Favorites im Februar etwas Neues.

So, das war er dann auch schon, mein Januar 2017. Ich bin schon gespannt auf den Februar, denn dann geht es mit dem Lieblingsmenschen in ein ganz tolles Restaurant, es geht zum Blogger-Workshop und eine Opening-Party steht schon vor der Tür.

Bis bald!

Samstag, 28. Januar 2017

Zimtschnecken mit Creamcheese-Frosting


Kennt ihr diesen Duft, der durch die ganze Wohnung steigt, wenn im Ofen frische Zimtschnecken backen? Nein? Dann müsst ihr das unbedingt sofort ändern, denn dieser Duft ist einfach wunderbar - und die Zimtschnecken, die es anschließend gibt umwerfend lecker!


Es ist noch kein Jahr her, dass ich meine tatsächlich allererste Zimtschnecke probiert habe, aber seitdem bin ich quasi angesteckt. Dieser fluffige Hefeteig, gefüllt mit einer süßen Zimtmischung und einem leckeren Frosting obendrauf ist einfach der Knaller. Liebe auf den ersten Biss sozusagen.


Also wurde hier selber an einem Rezept für die süßen Schnecken ausprobiert und endlich eins gefunden, das wirklich ganz einfach ist (auch für alle, die Hefeteig kritisch gegenüberstehen ;-) ).
Die Zutaten habt ihr bestimmt alle im Haus - da steht einem Sonntagsfrühstück mit Zimtschnecken morgen also gar nichts mehr im Weg. Meine Zimtschnecken könnt ihr übrigens auch am Vorabend zubereiten und braucht sie dann morgens nur noch fertigbacken. Warm schmecken sie nämlich auch am besten.


Rezept für Zimtschnecken (reicht für 6 Stück):

Für den Teig:
  • 350g Mehl
  • 2 Eier
  • 50g Zucker
  • 40g weiche Butter
  • etwas weniger als 1 Päckchen Trockenhefe
  • 100ml Milch
  • 1 Prise Salz
Für die Füllung:
  • 50g flüssige Butter
  • 3TL Zimt + etwas mehr zum Bestreuen
  • 80g Zucker
Für das Frosting:
  • 3 EL Milch
  • 50g Frischkäse (Doppelrahmstufe)
  • 30g Puderzucker
Für den Hefeteig zunächst die Milch lauwarm erwärmen und Hefe und 1 TL Zucker darin auflösen. Zusammen mit allen übrigen Zutaten in eine große Schüssel geben und zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Den Teig mit Frischhaltefolie abgedeckt an einem warmen Ort für etwa 1 Stunde gehen lassen.
Anschließend den Teig rechteckig ausrollen (etwas größer als ein DIN A4 Blatt) und mit der flüssigen Butter bestreichen. Zimt und Zucker mischen, gleichmäßig auf dem Teig verteilen und zum Schluss noch einmal mit etwas Zimt bestreuen. 
Der Teig wird nun von der langen Seite her aufgerollt und in 6 gleichgroße Stücke geschnitten. Die Schnecken in eine mit Backpapier ausgelegte oder gefettete Auflaufform legen und noch einmal 20 Minuten gehen lassen oder abgedeckt über Nacht in den Kühlschrank stellen.
Im vorgeheizten Ofen bei 170°C für etwa 20 Minuten backen. 
Für das Frosting alle Zutaten cremig rühren und auf den Zimtschnecken verteilen.


Sollten noch Zimtschnecken übrigbleiben, dann könnt ihr sie am besten in Frischhaltefolie verpackt aufbewahren und vor dem Essen noch einmal kurz in der Mikrowelle aufwärmen.Sie schmecken dann fast wie frisch gebacken und werden wieder wunderbar weich.

Habt ein tolles Wochenende!

Mittwoch, 25. Januar 2017

Das erste Mal in New York


Wer mir bei Instagram folgt oder den Post der Novemberlieblinge gelesen hat, hat mitbekommen, dass es für mich Ende Oktober zum ersten Mal nach New York ging.
Es war das ziemlich beste Geburtstagsgeschenk, das es nur geben kann und so ging es zusammen mit meinem Bruder einmal über den großen Teich in den Big Apple.


Vorher war ich noch etwas skeptisch, schließlich ist die Westküste mein absoluter Lieblingsort und ich wusste noch nicht so ganz was ich von der Ostküste halten würde. Es sei so europäisch und so wenig amerikanisch hört man oft und genau deshalb wusste ich noch nicht so genau was mich erwartet. Nachdem wir aber im Sommer aus Kalifornien zurück waren, freute ich mich einfach riesig darauf einfach wieder in die USA zu fliegen und dann begann auch langsam das Gekreische, wenn ich nur daran dachte bald wieder im Flieger zu sitzen und die Reiseführer häuften sich.
Das klassische Touristenprogramm wollte ich aber auf keinen Fall in den 5 Tagen dort abarbeiten. Stattdessen war der Plan sich jeden Tag einen anderen Stadtteil vorzunehmen und dort einfach treiben zu lassen. Die einzigen "Tour-Spots" auf der To-Do-Liste waren das Top of the Rocks und die Brooklyn Bridge.
Ansonsten hatte ich bei Instagram einige hübsche Cafés ausfindig gemacht - wo ich aber schnell feststellen musste, dass mein Bruder nur mäßig davon begeistert war (also besuchten wir am Ende nur 2).


In New York angekommen und die erste Runde zu Fuß einige Ecken erkundet war ich erst einmal erstaunt, dass die Stadt gar nicht so riesig ist. In meiner Vorstellung war immer alles RIESIG dort, aber ich fand es doch relativ "normal". Genau so fand ich New York absolut nicht europäisch, sondern ganz im Gegenteil richtig amerikanisch, was meine Sorge im Nu beruhigte und mich die Stadt sofort wunderbar finden ließ.


Eines habe ich in den 5 Tagen gelernt (auch wenn ich es meiner Mama vorher nicht glauben wollte und den Plan hatte Fahrrad zu fahren): in New York läuft man VIEL. Sehr VIEL. Jeden Tag haben wir zu Fuß zwischen 16 und 25km zurückgelegt und am Ende der Woche hatte ich einen so unglaublichen Muskelkater, der auch Zuhause noch einige Tage anhielt. Aber: es gibt jede Menge zu sehen und es macht richtig Spaß immer weiter zu laufen und immer wieder tolle neue Ecken zu entdecken.
Und: in einer Woche schafft man es sich einen ersten Einblick in die Stadt, die tatsächlich niemals zu schlafen scheint, zu verschaffen, aber man braucht mindestens ein zweites Mal, um die ganzen coolen Spots zu besuchen, die man Tag für Tag findet. Gefühlt gab es am Ende fast doppelt so viele Cafés, wo ich unbedingt noch hin wollte und deshalb freue ich mich umso mehr, dass es im Mai noch einmal nach New York gehen wird. Dieses Mal zum Mädelstrip mit meiner Mama - und dann werden auch die ganzen Cafés besucht :-)


Einige tolle Orte haben wir aber ja auch schon im Herbst in New York entdeckt und die möchte ich euch natürlich gerne verraten. Deshalb gibt es hier meine Tipps für das erste Mal in New York:

How to get there:
Flüge gibt es von allen großen Flughäfen aus nach New York, oftmals sogar zu bezahlbaren Preisen als Direktflug. Häufig gibt es gute Angebote bei den Airlines, bei denen es Hin- und Rückflug für etwa 450€ gibt.
Unbedingt mit einplanen solltet ihr aber auch die Fahrt vom Flughafen in die City, denn die ist mit rund $60 pro Strecke nicht ganz billig. Zu empfehlen ist es unbedingt eines der offiziellen Yellow Tabs zu nehmen, weil die immer zu denselben Preisen fahren. Alternativ gibt es auch die Möglichkeit mit der Bahn zu fahren.

Where to stay:
Leider ist das Wohnen in New York alles andere als günstig. Als ich für unseren Trip im Mai ein Hotel oder Airbnb Apartment suchte war ich leicht geschockt. Es war wirklich alles extrem teuer und keine Schnäppchen zu finden wie bei den Flügen. Günstiger ist es deshalb oft nach Pauschalangeboten zu schauen. So haben wir beim letzten Mal ein gutes Angebot bei Travelbird und dieses Mal bei Urlaubspiraten gefunden.

Where to eat:
Ja, auch essen ist in New York teuer. Deshalb haben wir morgens immer bei Starbucks oder Pret a Manger etwas gefrühstückt. Bagels gibt es schon für etwa $2 und auch tolle Joghurt Parfaits & Co. Mittags haben wir auch immer einen kleinen Snack genommen, je nachdem wo wir gerade waren und abends ging es zu meinem geliebten Chipotle, ins Vapiano (gibt es auch in New York :-) ) oder die wohl besten Burger einer Kette überhaupt bei Shake Shack essen.

Hier einige meiner Favoriten für Leckeres und Günstiges Essen in New York:

  • Shake Shack, gibt es über 20x in der Stadt
  • Sprinkles Cupcakes, 780 Lexington Ave, New York, NY 10065, USA
  • Pret a Manger, unbedingt den Joghurt mit Blaubeeren und Linienkernen probieren!
  • Five Leaves, 18 Bedford Ave, Brooklyn, eines der coolsten Cafés, in denen ich je war und die Pancakes sind die einfach umwerfend!
  • Breads Bakery, 8 E 16th St, NY 10003 
  • Chipotle, findet ihr ebenfalls 10x in der Stadt und sorgt gleich für etwas Kalifornien-Feeling

What to do:
Wie oben schon geschrieben, haben wir nicht 5 Tage Touristenprogramm gemacht, sondern mehr einfach die Stadt  und das Treiben dort genossen. Trotzdem gab es einige Highlights, die ich euch unbedingt empfehlen würde:
  • Brooklyn Bridge, am besten morgens über die Brücke nach Brooklyn laufen und dann dort den Tag verbringen. Brooklyn hat jede Menge tolle Ecken zu bieten und war definitiv einer meiner Lieblingsteile in NYC.
  • Top of the Rock, einmal über den Dächern von New York zu stehen und auf die gigantische Stadt zu blicken muss einfach sein. Ich empfehle euch ein Doppelticket zu kaufen, mit dem ihr auch abends noch einmal hoch könnt. New York bei Nacht ist nämlich auch absolut atemberaubend.
  • Central Park, dort gibt es sie wirklich, die putzigen Eichhörnchen. Überall sind sie und dazu gibt es absolute Ruhe inmitten des Trubels der riesigen Stadt.
  • Ground Zero, wir waren nur relativ kurz hier, um uns den Ort einmal anzuschauen. Ich fand es beeindruckend und gleichzeitig beklemmend die riesigen Löcher zu sehen. Aber wenn man in New York ist, sollte man doch einmal dorthin.
  • SoHo und Tribeca, diese beiden Stadtteile fand ich einfach toll. Es gibt jede Menge kleiner Shops und Cafés und eine Menge cooler Leute zu Gucken.
  • Bryant Park, dieser Park mitten in Manhattan ist vor allem ab November etwas ganz Besonderes, denn dann gibt es hier das Winter Village mit jeder Menge kleiner Buden und einer großen Eislaufbahn.

Für den New York Trip im Mai steht noch Einiges auf der To-Do-Liste und ich freue mich schon jetzt riesig darauf. Danach werde ich sicherlich noch den ein oder anderen Tipp für euch haben und euch natürlich dann auch verraten.

Habt ihr vielleicht auch noch Tipps, was man unbedingt in New York machen sollte?

Bis bald!

Sonntag, 22. Januar 2017

Banana Carrot Cake Bread


Es ist Sonntag und damit Zeit für Kuchen. Ja, tatsächlich hat es sich so eingeschlichen, dass es meistens sonntags hier Kuchen gibt. Unter der Woche ist einfach zu selten Zeit, um noch etwas zu backen und umso mehr freue ich mich dann immer auf die "Backzeit" am Wochenende.

Das Rezept, das ich heute mit euch teile, stand schon lange auf meiner "To-Back-Liste" - und nachdem ich es probiert hatte stand sofort fest, dass das wirklich ein ganz großer Fehler war. Dieses Banana Carrot Cake Bread ist einfach unglaublich lecker, saftig und auch noch gesund. Ach ja, und der Teig ist auch ruck zuck fertig (da könnte es auch vorkommen, dass es demnächst unter der Woche noch einmal öfter Kuchen gibt).


Das gesunde Bananenbrot - oder auch die leckerste Kombination seitdem es Bananenbrot und Karottenkuchen gibt - kommt fast ohne Zucker aus, steckt dafür aber voller Bananen, saftiger Karotten, gesundem Kokosöl und Vollkornmehl. Ein richtiger Super-Kuchen, den man auch unter der Woche mit gutem Gewissen genießen darf. Wenn ihr es noch etwas gesünder mögt, dann lasst einfach das Frosting weg - oder hebt euch das für die Sonntagsvariante auf.


Rezept für Banana Carrot Cake Bread:

Zutaten:

  • 2-3 sehr reife Bananen (ohne Schale etwa 300g)
  • 3 mittelgroße Karotten, geraspelt (etwa 200g)
  • 200g Weizenvollkornmehl
  • 50g Kokosraspeln
  • 75g Kokosöl
  • 75g brauner Zucker
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 1/2 TL Zimt
  • 1 Prise Salz
  • 3 Eier
  • 100g Frischkäse, Doppelrahmstufe (ich benutze Philadelphia)
  • 50g Puderzucker
Die Bananen schälen, in Scheiben schneiden und in einer Schüssel grob mit einer Gabel zerdrücken. 
Eier, Salz und Zucker in einer Rührschüssel dick cremig aufschlagen. Kokosöl und Bananen dazugeben und alles verrühren.
Mehl, Koksraspeln, Zimt und Backpulver vermischen und zu den nassen Zutaten geben. Zum Schluss geraspelte Karotten dazugeben. Alles nur solange verrühren bis alle trockenen Zutaten feucht sind. Den Teig in eine gefettete oder mit Backpapier ausgelegte Kastenform füllen und im vorgeheizten Ofen bei 175°C für 50-60 Minuten backen. Mit einem Holzspieß könnt ihr testen, ob euer Kuchen fertig ist.

Ist der Kuchen ausgekühlt, Frischkäse und Puderzucker in eine Schüssel geben und mit dem Handrührgerät einige Minuten lang cremig aufschlagen. Das Frosting auf dem Banana Carrot Cake Bread verteilen und nach Belieben mit Kokosrapeln bestreuen.


Mit Frischhaltefolie abgedeckt hält sich der Kuchen mehrere Tage im Kühlschrank. Hier Zuhause gab es sogar die Meinung, dass er am zweiten bzw. dritten Tag noch besser schmeckte.

Habt einen schönen Sonntag, ihr Lieben!

Donnerstag, 19. Januar 2017

Beautyfavoriten 2016


Im letzten Jahr wurden (natürlich) wieder eine Menge neuer Beautyprodukte ausprobiert. Manchmal merkt man ganz schnell, ob man ein neues Produkt in die Kategorie "Top" oder doch eher in die Kategorie "Flop" einsortiert, aber oft braucht es doch ein wenig bis man merkt, ob das Produkt zu einem passt oder nicht.
Bei den meisten meiner Beautylieblinge aus 2016 war es allerdings tatsächlich meist Liebe auf den ersten Blick und ich freue mich jedes Mal, wenn ich diese tollen Produkte benutze.

1. Action 2 Phases von La Biosthtetique
Eine wirklich richtig gutes Treatment, mit dem man seinen Haaren zwischendurch etwas Besonderes gönnen kann. Die Luxuspflege wird nacheinander aufgetragen und nach dem Ausspülen fühlen sich die Haare tatsächlich an wie neu geboren - glatt, gepflegt und wunderbar glänzend. Die Inhaltsstoffe regenerieren und kräftigen das Haar, sodass es widerstandsfähiger wird. Mein Must-Have für alle langen Mähnen!

2. Sleepy Bodylotion von Lush
Bei dieser Bodylotion war es nicht ganz Liebe auf den ersten Blick, denn ich war mir nicht sicher, ob mir der Duft nicht "zu lavendelig" ist. Nach dem ersten Eincremen stand aber fest: das ist meine Lieblingsbodylotion für kalte Tage und der Duft ist Aufgetragen auch perfekt!
Leider war die Bodylotion limitiert, aber vielleicht könnt ihr im Shop noch ein Exemplar ergattern - oder es gibt die Sleepy Lotion hoffentlich auch dieses Jahr zur Winterzeit wieder.


3. Eye & Cheek Palette New York von Bobby Brown
Gesehen hatte ich die hübschen, limitierten Paletten schon in diversen Magazinen bevor ich überhaupt daran gedacht hätte, dass es mich 2016 nach NYC verschlagen würde.
Im Big Apple wusste ich dann ziemlich schnell, dass die hübsche kleine Palette mein kleines Andenken an den ersten Trip nach NYC sein sollte. Die vier Lidschattenfarben sind perfekt für ein natürliches Smokey Eye Make-Up, das man je nach Tag oder Abend intensiver oder weniger intensiv auftragen kann und das Rouge hat einen tollen, natürlichen Farbton, der sich perfekt der Haut anpasst.

4. Dew the hoola von Benefit
Im Sommer zaubert dieser flüssige Bronzer noch ein wenig Extra-Glow ins Gesicht und im Winter lässt sich damit perfekt konturieren. Die Farbe ist wunderbar natürlich und ohne Schimmer - damit vermutet Niemand einen Hauch Fake-Bräune im Gesicht. Für mich der beste Bronzer überhaupt.

5. Synchro Skin Lasting Foundation von Shiseido 
Meine allerliebste Lieblingsfoundation? Definitiv diese flüssige Foundation von Shiseido, die ich nicht mehr im Beautyschrank missen möchte. Warum? Weil man mit nur ganz wenig Produkt ein tolles, ebenmäßiges Finish bekommt und die Haut den ganzen Tag makellos aussieht (Ja, auch nach 10 Stunden Arbeitstag noch). Und dann wäre da noch LSF 20 und Steinquedel- und Johanniskrautextrakt, die Hautschäden verhindern und die Haut geschmeidig halten.


6. Roller Lash Mascara von Benefit 
Noch ein Produkt der amerikanischen Kultmarke, das zu meinen Beautylieblingen zählt. Diese Mascara habe ich ganz schnell in mein Beautyherz geschlossen, weil sie im Handumdrehen wirklich wunderbar gestylte Wimpern zaubert. Die Bürste mit den flexiblen Kunststoffborsten trennt die Wimpern perfekt und verleiht ihnen einen schönen Schwung. Mehrmals getuscht bekommen die Wimpern auch noch eine tolle Länge und die Mascara hält und hält ohne zu verwischen oder zu bröckeln. I like!

7. Not a perfume von Juliette has a gun
Ich zähle definitiv nicht zu den Menschen, die in einer Parfümerie am liebsten unzählige Düfte in den Einkaufskorb legen würden. Es gibt nur etwa eine Handvoll Düfte, die mich wirklich richtig überzeugen und daher auch nur ganz wenige Düfte im Beautyschrank.
Not a perfume ist ein Molekülduft und damit kein Parfum im herkömmlichen Sinne. Gerade deshalb aber mag ich den Duft so sehr, denn er riecht immer wieder anders und immer wieder neu.


Ich bin mir sicher auch in 2017 warten wieder jede Menge Beautyneuheiten auf uns und bin schon jetzt gespannt welche davon vielleicht auch neue Highlights oder echte Beautylieblinge in meinem Badezimmer werden.

Macht es euch schön!

Sonntag, 15. Januar 2017

Café Hase {Lovely Places}


Ihr Lieben,

ich bin zurück aus der Mini-Blogpause und freue mich jetzt richtig mit euch ins neue Jahr zu starten.
In den letzten blogfreien Tagen habe ich fleißig Ideen für die ersten Monate gesammelt, mir Gedanken gemacht wohin die Reise mit dem Blog weiter gehen soll und ich habe gemerkt wie sehr mir mein Blog-Baby doch ans Herz gewachsen ist. Zwischendurch hat es ganz schön in den Fingern gekribbelt und ich habe mich selten so darauf gefreut wieder für den Blog Bilder zu shooten wie heute. Und ja, irgendwie war es auch ein tolles Gefühl festzustellen, dass man mit seinem zeitintensiven Hobby genau das Richtige tut und es einem so viel Freude bereitet, dass man es schon nach kurzer Zeit vermisst.

Heute gibt es erst einmal einen neuen Lieblingsort von mir, denn auch in 2017 soll die Aktion "Lovely Places" weitergehen. Letztes Jahr habe ich die Aktion gestartet und euch jeden Monat einen Lieblingsort vorgestellt. Leider hat es noch nicht geklappt, dass ich auch eure Lieblingsorte kennenlernen durfte, deshalb habe ich überlegt noch einmal alles für euch zusammenzufassen.
Also:

  • zum 15. jedes zweiten Monats (dieses Jahr also im Januar, März, Mai usw.) veröffentliche ich hier einen Post mit einem meiner Lieblingsorte.
  • unter diesem Post könnt auch ihr eure Beiträge zu der Aktion verlinken. Das Tool wird immer bis zum 15. des nächsten Monats geöffnet sein.
  • Ein festes Thema in den jeweiligen Monaten gibt es nicht. Eure Beiträge können also alle möglichen Lieblingsorte zeigen, vielleicht ein neues Café, eine Stadt, in der ihr gerade Urlaub gemacht habt, euer Balkon im Sommer oder oder oder.
  • Es sollen dabei bitte nur Beiträge verlinkt werden, die auch aktuell aus dem Monat stammen und keine Archivbeiträge. Gerne könnt ihr auch das Logo zur Aktion verwenden, hier findet ihr es.
Ich würde mich freuen, wenn wir so alle zwei Monate eine tolle Sammlung von Lieblingsorten zusammenbekommen.


Mein erster Lovely Place in diesem Jahr ist das Café Hase im Frankenberg Viertel in Aachen. Wie der Zufall es will, hat auch das Couch-Magazin das tolle Café in diesem Monat für sich entdeckt und in der aktuellen Ausgabe vorgestellt - ihr seht also schon, das Café ist etwas Besonderes :-)


Ich hatte schon oft Bilder bei Instagram vom Café Hase gesehen und jedes Mal sah es so gemütlich und einladend und das Frühstück unglaublich lecker aus. Immer kam aber etwas dazwischen, weshalb ich es tatsächlich erst im Dezember endlich dorthin schaffte.
Zum Frühstück ging es Samstagmorgen ins Café Hase und wir hatten Glück, dass wir sogar fast vor der Türe einen Parkplatz ergatterten. Im Frankenberg Viertel ist das leider nicht immer so einfach, aber mit etwas Glück findet man immer etwas.

Schon beim Betreten fand ich die Atmosphäre total gemütlich und man fühlte sich direkt willkommen - genau das Richtige für ein Frühstück am Wochenende.


Ich entschied mich für das Frühstück "Süßer Hase" mit Brötchen, Sauerteigbrot, Quark, hausgemachter Marmelade, Blütenhonig direkt aus Aachen, Bio-Butter und einem kleinen Obstsalat. Die Portionen finde ich dabei prima, weil man tatsächlich alles schafft und trotzdem satt wird. Wenn der Hunger dann doch einmal größer ist, gibt es auch noch original französische Buttercroissants und Schokobrötchen oder man probiert gleich noch ein Stück der hausgemachten Kuchen und Tartes.
Dabei wird bei allen Zutaten viel Wert darauf gelegt, dass sie hochwertig und wenn möglich auch regional sind.



Für den kleinen Hunger am Mittag oder Nachmittag gibt es im Café Hase wöchentlich wechselnde Suppen, Dinkel-Quiches und Salate - alles hausgemacht. Wer es lieber süß mag, der wird bei der tollen Kuchenauswahl fündig. Abgerundet wird das Angebot von eine Reihe gesunder Smoothies und Säfte.



Ich freue mich schon jetzt auf das nächste Frühstück im Café Hase - und dann muss unbedingt auch noch der Kuchen probiert werden.



Café Hase
Triebelstraße 31
52066 Aachen

So, und nun bin ich gespannt auf eure Lieblingsorte im Januar. Bis zum 15.2. könnt ihr eure Beiträge hier unten verlinken.

Bis bald!

Freitag, 6. Januar 2017

Meine Bucket-List 2017 & Mini-Blogpause



Die ersten Tage von 2017 sind schon vorbei und ja, bis jetzt mag ich dich 2017!
Im letzten Jahr habe ich zum ersten Mal eine Bucket-List erstellt. Darauf stand alles, was ich gerne in 2016 erleben oder umsetzen wollte - egal ob Reisen, in der Wohnung oder Anderes. Nun habe ich zum ersten Mal wieder einen Blick auf meine Bucket-List 2016 geworfen - ziemlich spannend zu sehen, was sich erfüllt hat und was nicht. Und gleichzeitig habe ich meine Bucket-List für das neue Jahr geschrieben - schließlich gibt es noch weitere 360 wundervolle Tage dieses Jahres zu füllen.


Rückblick Bucket-List 2016

Im letzten Jahr standen vor allem Reisepläne auf der Liste. Unbedingt wollte ich wieder in die USA, gerne ein paar Wochenendtrips machen, aber auch das ein oder andere in der Wohnung umsetzen, einige Bücher lesen und vor allem auch weniger perfektionistisch sein.
Tatsächlich habe ich es endlich wieder in die USA geschafft - und das gleich zwei Mal (und ein weiteres Mal ist schon voller Vorfreude gebucht). Auch mehrere tolle Kurztrips gab es - nach Amsterdam und Frankfurt, am Meer waren wir und spontane Unternehmungen gab es genau so wie eine tolle Party.
Die Türrahmen sind leider noch nicht weiß geworden und das Bild fürs Wohnzimmer wird auch noch gesucht, dafür war der Balkon pünktlich sommerfit und ein neuer Teppich durfte einziehen. Und ja, auch wenn es mir oft noch schwer fällt, habe ich es geschafft ein wenig Perfektionismus abzulegen. Ich bin also ziemlich zufrieden!


Bucket-List 2017

In den letzten Tagen des vergangenen Jahres habe ich überlegt, was ich 2017 gerne erleben oder ändern würde. Für mich sind dabei nicht automatisch all die Dinge mit auf meine Bucket-List gewandert, die ich 2016 nicht "geschafft" habe, sondern ich habe einfach ganz frei überlegt wonach mir für dieses Jahr ist.
Es sind keine Vorsätze, die es zu erfüllen gilt oder die man brechen könnte, sondern einfach Dinge, die ich mir für dieses Jahr wünsche. Ich finde so eine Bucket-List macht damit doch erst richtig Freude, wenn es eben alles kein Muss sondern vielmehr ein Kann ist - und wenn es am Ende geklappt hat ist es umso schöner. Hier also meine Bucket-List 2017:


  • eine tolle Zeit in New York haben und dort viele tolle Orte entdecken
  • unsere Freunde in Berlin besuchen (und dabei im 25hours Bikini Berlin wohnen)
  • Kurztrips mit dem Lieblingsmenschen an unsere Lieblingsorte
  • noch einmal einen Sommerurlaub zum Faulenzen machen
  • den Blog weiter voranbringen
  • ein Tag am Meer
  • meine neue Kamera besser bedienen lernen
  • ein neues Bild für unser Wohnzimmer + Schlafzimmer finden
  • ein Buch pro Monat lesen
  • eine Weihnachtsparty schmeißen
  • offen sein für all die tollen Dinge, die mich 2017 erwarten

Natürlich bin ich schon jetzt gespannt, was ich davon alles in einem Jahr abhaken darf. 
Habt ihr auch eine Bucket-List für dieses Jahr oder möchtet vielleicht noch eine schreiben? Was müsste dort bei euch auf jeden Fall draufstehen?

Ich werde nun bis zum 15.01. eine Mini-Blogpause einlegen, um hier schon einmal wieder jede Menge Ideen für das neue Blogjahr zu sammeln. 
Am 15.01. geht es dann weiter mit einem neuen Lovely-Place. Gerne dürft ihr auch in diesem Jahr wieder mit dabei sein und mir auch eure Lieblingsorte verraten. Im ersten Post in diesem Jahr werde ich auch noch einmal alle Infos der Aktion zusammenfassen.

Bis bald!

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