Freitag, 27. Oktober 2017

Frühstück aus der Pfanne // Café Buur in Köln


Kurz vor dem Wochenende habe ich heute einen Cafétipp für euch, damit ihr das Wochenende ganz entspannt genießen könnt: das Café Buur in Köln, in dem es nicht nur Pancakes, sondern auch Eier aus der Pfanne gibt.

Vor unserem letzten Frühstücksdate in Köln überlegten Jana und ich, welches Café wir als nächstes ausprobieren wollen und dank Instagram kamen wir auf das Café Buur. Denn: bei Instagram gab es bereits jede Menge tolle Fotos vom Frühstück aus der Pfanne, für das das Café aus dem Belgischen Viertel bekannt ist.

Auto im Parkhaus abgestellt und los ging es nur ein paar Minuten zu Fuß zur Richard-Wagner-Straße, die direkt parallel zur berühmten Aachenerstraße verläuft.
Reserviert hatten wir nicht, ergatterten aber zum Glück trotzdem noch einen Platz in dem wirklich gut besuchten Café. Die Tische waren auch an einem Freitagmorgen fast alle belegt - mit wirklich netten Gästen.


Nach einem kurzen Blick auf die Karte war uns klar, dass das keine leichte Entscheidung wird. Neben klassischen Frühstücksmenüs mit Brot, Brötchen, Käse/Wurst, Marmelade und einem Ei aus der Pfanne standen tolle belegte Bagels, Pancakes und Eierspeisen aus der Pfanne zur Wahl (die werden übrigens immer mit selbstgebackenem Toast und ein paar Gemüsesticks serviert).
Auf Empfehlung entschied ich mich letztlich für den Pancake mit Blaubeeren und Ahornsirup und Jana nahm eine Ei aus der Pfanne mit verschiedenen Zutaten.
Beides wurde in einer Gusseisenpfanne auf einem kleinen Holztablett serviert - ein richtiges Frühstückshighlight! Geschmeckt hat es auch wirklich gut und von mir gibt es einen großen Pluspunkt, weil Alles in der Pfanne super lange warm bleibt.


Wer es morgens lieber richtig gesund mag, für den gibt es auch eine große Auswahl frischer Smoothies und Säfte auf der Karte. Übrigens: Frühstücken kann man im Café Buur jeden Tag von 09:00 - 18:00Uhr. Beim nächsten Mal wird dann auch eins der Frühstücksmenüs probiert, denn die sahen auch einfach super lecker aus.


Nach unserem Frühstück ging es dann für uns noch kurz in die Stadt, wo schon die ersten Kleinigkeiten für die Adventskalender besorgt wurden - man kann ja nicht früh genug anfangen :-)


Richard-Wagner-Str. 28
50647 Köln
Täglich 09:00 - 18:00Uhr

Dienstag, 24. Oktober 2017

Travelguide New York City


New York, you got me! Wie ich euch ja bereits im vorletzten Post verraten habe, hat mir der Big
Apple gleich beim ersten Besuch gefallen. Ich mochte all die vielen verschiedenen Dinge, die die Stadt zu bieten hat und das Gefühl, dass die Stadt tatsächlich niemals schläft. Vielleicht  wäre genau das mir auf Dauer zu viel, aber für einen Kurzurlaub liebe ich genau das.


Bei der ersten Reise letzten Oktober konnte ich mich nur schwer entscheiden, was ich alles sehen wollte. Genau deshalb hatte ich dieses Mal keine einzelnen Spots aufgeschrieben, sondern versucht die Tage nach Vierteln einzuteilen. So konnten wir in Ruhe immer einen Tag in einer Gegen verbringen und dort in Ruhe alles erkunden und haben weniger Zeit damit verbracht von A nach B zu kommen.
Manche Viertel oder berühmte Straßen hatten mir auch beim letzten Mal gar nicht so gut gefallen, weshalb wir sie gar nicht noch einmal besuchten (so zum Beispiel der obere Teil der Fifth Avenue, wo Tiffanys&Co. und die riesigen Stores der großen Marken zu finden sind).

Mein Plan für dieses Mal: noch mehr New York kennenlernen und noch mehr den Alltag in der riesigen Stadt genießen. Für mich ist nämlich genau das immer das Schönste: einfach das tun, was auch die Einheimischen tun. Schöne Cafés entdecken, kleine Shops und dabei das Flair einfach aufsaugen.


Meine Tipps für die schönsten Spots in New York City habe ich gesammelt und verrate sie euch natürlich gerne, also los geht’s:

Am liebsten habe ich die Zeit im südlichen Teil des Central Parks in Manhattan verbracht. Hier findet ihr die angesagten Viertel Greenich Village, SoHo, Nolita, Tribeca und East Village.
Für mich die coolsten Viertel und vor allem zum Shopping ideal. Hier findet ihr Stores aller namenhaften Designer, aber genau so verschiedener Ketten. Große Wolkenkratzer findet man hier weniger, stattdessen die hübschen Häuser mit ihren Feuerleitern, die man aus so vielen Filmen kennt.
So reiht sich eine Boutique an die Nächste und trotzdem herrscht eine so angenehm lockere Atmosphäre. Außerdem gibt es hier jede Menge hipper Cafés und an nahezu jeder Ecke etwas Neues zu entdecken.

Bei Dominique Ansels Bäckerei müsst ihr übrigens entweder direkt morgens vor Ort sein oder online vorbestellen, um einen der weltberühmten Cronuts zu ergattern. Oder wie wir ganz ganz viel Glück haben, dass die Mädels am Nebentisch zu viele vorbestellt haben und einen verschenken :-)
Ansonsten ist aber auch das Käse Schinken Croissant umwerfend und das Nutella Milk Brioche köstlich.

Shoppingtipps:
Rebekka Minkoff
Birchbox
Glossier
Paper Source
Bloomingdales (Beautyabteilung)

Cafétipps:
Jack’s wife Frieda
Maman Tribeca
Dominique Ansel Bakery
Sprinkles



Von dort aus ist es auch nicht weit in Richtung Financial District, wo man auch den Ground Zero und das neue One World Trade Center besuchen kann. Auch beim zweiten Besuch empfand ich die Stimmung dort als ganz eigen.
Unbedingt empfehlen kann ich euch einen Besuch des One World Trade Center, denn oben angekommen bekommt man eine kleine Idee davon wie gigantisch die Stadt eigentlich ist. Mein Tipp: Tickets vorher online kaufen (klappt auch 1-2 Tage vorher noch), so spart ihr euch die lange Schlange und könnt direkt an einem separaten Eingang hineingehen.


Direkt gegenüber findet ihr das Brooklyn Plaza, das eine wirklich tolle Architektur hat. Es gibt hier außerdem einen tollen Foodcourt und Sprinkles Cupcakes - perfekt also für eine kleine Mittagspause danach.


Genau so gerne mochte ich Brooklyn und Williamsburg. Brooklyn ist anders. Anders, als das übrige New York und dabei eines meiner absoluten Lieblingsviertel. Brooklyn ist kreativ, absolut hip und irgendwie gemütlich. Es gibt jede Menge hipper Cafés, eins hübscher als das andere und jede Menge individueller Shops. Wenn ihr also gerne abseits des Mainstreams shoppen möchtet, dass seid ihr hier genau richtig.
Mein absolutes Lieblingscafé zum Frühstücken ist das 5Leaves. Hier ist es zwar immer voll, aber mit ein wenig Wartezeit könnt ihr immer einen Platz bekommen - und es lohnt sich!


Am besten lauft ihr von Manhattan in Richtung Brooklyn über die Brooklyn Bridge. Dort angekommen könnt ihr einen kurzen Abstecher machen, um das berühmte Bild des Empire State Buildings unter der Manhattan Bridge zu sehen. Hierzu biegt ihr einfach links ab und lauft einige Meter geradeaus- und damit direkt auf den Spot zu. Ich habe mich riesig gefreut als wir zufällig dort vorbeikamen!
Noch nicht geschafft habe ich es zum Viertel Dumbo (Down under Manhattan bridge), das steht aber beim nächsten mal auf der Liste.

Shoppingtipps:
Bedford Avenue 
Mast Chocolate

Cafés:
5 Leaves
by Whoops


Möchte man dann zwischendurch auch das "typische" New York, dann macht einen Stopp in Midtwon. Hier ist New York genau so, wie man es aus den meisten Filmen kennt: wuselig, busy,
voller Hochhäuser und ein Starbucks an jeder Ecke.
Stehen Bleiben sollte man hier auf den Bürgersteigen besser nicht, denn dann hat man sofort das Gefühl den Flow der New Yorker, die hier stets very busy sind, zu unterbrechen.
Trotzdem mag ich Midtown sehr, denn inzwischen all diesem Gewusel findet man tolle Rooftopbars, Sehenswürdigkeiten wie das Rockefeller Center und es macht einfach Spaß Zuschauer der ganzen Szenerie zu sein.
Meine Lieblingsspots sind übrigens der Union Square und der Bryant Park.


Ein kleiner Geheimtipp meiner letzten NYC-Reise ist übrigens die Rainbow Room Bar im Rockefeller Center. Hier könnt ihr nahezu dieselbe Aussicht genießen wie ein paar Etagen drüber vom Top of the Rocks, aber das ganz for free ohne Eintritt. Wir dachten eine Cola wird dafür bestimmt $10 kosten, aber ihr seid schon mit $5 dabei oder gönnt euch einen Cocktail und dazu diese tolle Aussicht. Geöffnet ist Montag-Freitag von 17:00 - 00:00Uhr.



Habt ihr noch mehr Tipps für New York City? Dann verratet sie mir gerne in den Kommentaren.

Bis bald!

Mittwoch, 18. Oktober 2017

Beautyfavoriten aus NYC


Es gibt keinen Urlaub, aus dem ich nicht das ein oder andere Beautyprodukt mitbringe. Und gerade in den USA gibt es jede Menge toller Produkte zu entdecken.
Kleidung fand ich in NYC zugegebenermaßen abgesehen von Schuhen und Handtaschen gar nicht so besonders zu shoppen, Beautyprodukte dafür umso mehr. Dabei waren einige Produkte, die richtige Beautylieblinge geworden sind und die ich euch deshalb unbedingt zeigen möchte.

New York schien mir geradezu ein kleines Beauty-Mekka zu sein, denn die Shops, in denen Nischenmarken zu finden waren, gab es hier überall und dazu gab es in den größeren Stores wie Sephora oder Bloomingdales auch noch jede Menge Produkte amerikanischer Marken, die bei uns leider nicht oder nur aus den USA über das Internet zu bekommen sind.
Also, entweder ihr bucht einen Kurztrip nach NYC oder ihr schaut einfach in den Onlineshops vorbei, die ich euch jeweils rausgesucht habe.

Tarte Maracuja Concealer
Auf den Maracuja Concealer bin ich nur gekommen, weil mich eine Kollegin gefragt hatte, ob ich ihr diesen aus den USA mitbringen könnte. 
Bei Sephora stand ich dann also vor dem kleinen "Wunderprodukt" und war absolut begeistert. Deshalb kam auch gleich noch einer für mich mit.
Für mich tatsächlich der mit Abstand beste Concealer überhaupt, denn ich habe sonst noch keinen entdeckt, der so gut deckt und gleichzeitig absolut niemals trocken und bröselig wird oder sich in Fältchen absetzt. Für die Augen reicht eine winzige Menge aus, die anschließend mit etwas transparentem Puder fixiere (das empfehle ich euch in jedem Fall, da die Mascara sonst bei der cremigen Konsistenz etwas schmieren kann).

Glossier Brow Boy
Ich hatte euch hier ja bereits einen ganzen Post zu Glossier geschrieben. Aber weil dieses Augenbrauengel einfach so toll ist, musste ich es natürlich nochmal mit zu den Beautyfavoriten aus NYC packen. Unbedingt ausprobieren :-)



Drybar Triple Sec 3 in 1
Drybar kannte ich bereits über Instagram und dort hatte ich auch schon öfter von den Produkten des eigenen Labels gelesen.
Die Salons sind gleich mehrmals in NYC zu finden und man kann sich dort ohne Waschen eine tolle Frisur stylen lassen. Mittlerweile wurde das Angebot auch durch die passenden Produkte für Zuhause ergänzt.
Ich nahm eine Flasche des Triple Sec mit, das sich prima eignet, um die Haare zwischendurch aufzufrischen. Das Spray wird ähnlich wie ein Haarspray aufgesprüht und verleiht den Haaren neues Volumen, Textur und einen frischen Duft (da braucht man übrigens auch nicht mehr unbedingt Parfum). Wirklich ein super Begleiter im Alltag!



Chapstick
Liebevoll könnte man sagen "die amerikanische Variante des Labello", denn man findet die Chapstick-Lippenpflegestifte in den USA überall.
Sie sorgen für gepflegte Lippen und reparieren trockene, spröde Lippen sofort. Was ich aber besonders mag: die Lippen bleiben danach auch "repariert" und sind nicht nach wenigen Stunden wieder genau so trocken wie vorher. Mein Favorit ist übrigens der Cherry Chapstick - hört ihr Katy Perry singen?

Birchbox
In SoHo entdeckte ich den Shop von Birchbox, in dem man all die Produkte ausprobieren und kaufen kann, die bisher in den Beauty-Boxen zu finden waren. Außerdem gibt es noch etwas ganz Besonderes, denn man kann auch seine ganz eigene Box zusammenstellen. Dazu gibt es verschiedene Kategorien mit jeweils unterschiedlichen probiergrößen und dazu wählt man noch sein Favoriten-Design der Box aus - fertig.
Musste ich natürlich direkt machen und freue mich drauf bald auch noch die letzten Produkte auszuprobieren.




Habt ihr auch Beautyfavoriten, die ihr in NYC entdeckt habt? Dann verratet sie mir gerne in den Kommentaren.
Bis bald!

Sonntag, 15. Oktober 2017

New York Cheesecake - das einfachste Rezept für den ultimativen Kuchen aus NYC


Ihr liebt Käsekuchen? Am besten so ein richtig cremiger Cheesecake? Dann kommt heute genau das Richtige für euch, denn ich verrate ich das einfachste Rezept für den ultimativen New York Cheesecake.


Fast ein Jahr ist es nun her, dass es für mich das erste Mal hieß: Hallo, New York City! Und nach anfänglicher Skepsis, ob mir die Stadt überhaupt richtig gut gefallen würde, war ich direkt absolut begeistert. New York, you got me! Im Mai ging es deshalb schon wieder dorthin und ich entdeckte noch mehr tolle Spots und hatte eine tolle Zeit im Big Apple. 
Bis auf einen Post (hier) habe ich aber bisher noch gar Nichts über die Zeit in New York gepostet und dachte mir, jetzt wäre es doch endlich mal an der Zeit.
Deshalb nehme ich euch in der nächsten Woche mit und verrate euch meine Lieblingsspots in New York City und zeige euch meine Beautylieblinge, die ich von dort mitgebracht habe.

Den Anfang der New York City Week macht aber heute erst einmal der New York Cheesecake. Wer einmal einen RICHTIGEN Cheesecake gegessen hat, der wird ihn lieben - davon bin ich überzeugt!
Diese Cremigkeit ist einfach himmlisch und absolut nicht mit dem klassischen Käsekuchen zu vergleichen, den wir in Deutschland backen (auch, wenn ich den genau so gerne esse).


Bei einigen Rezepten wird der Cheesecake im Wasserbad gebacken oder es muss erst kompliziert alles vermengt werden. Es geht aber auch ganz einfach. Für den perfekten Cheesecake braucht ihr gar nicht viele Zutaten und auch ohne Wasserbad lässt er sich einfach backen. Also, habt ihr Lust auf New York Cheesecake?

Rezept für New York Cheesecake (für eine Backform 18cm):

Zutaten:
  • 400g Doppelrahmfrischkäse
  • 175g Frischkäse Balance
  • 100g Schmand
  • 80g Butterkekse
  • 30g Butter
  • 2 Eier
  • 1 TL Vanilleextrakt
  • 30g Mehl
  • 150g Zucker
Und so geht's:

Als Erstes die Kekse in einen Gefrierbeutel geben und fein zerkleinern (klappt z.B. prima mit einem Nudelholz). Die Butter schmelzen, die Kekskrümel dazugeben und beides gut vermischen. Die Masse in eine mit Backpapier ausgelegte Backform geben, gleichmäßig verteilen und andrücken.
In einer Rührschüssel Zucker und Frischkäse cremig rühren. Eier und Vanilleextrakt dazugeben und ebenfalls unterrühren. Anschließend das Mehl dazugeben. Zum Schluss den Schwand unterheben.
Die Masse in die Backform füllen, glatt streichen und im vorgeheizten Backofen bei 200°C (Umluft) 10 Minuten backen. Anschließend die Temperatur auf 150°C reduzieren und den Cheesecake für weitere 45 Minuten backen.

Vor dem Anschneiden solltet ihr den Cheesecake über Nacht im Kühlschrank richtig fest werden lassen.


Habt einen schönen Sonntag!

Montag, 9. Oktober 2017

Monatsrückblick September


Mittlerweile ist der Herbst so richtig angekommen und auch wenn ich mich auf die gemütliche Jahreszeit auch ein wenig freue, werfe ich sehr gerne noch einmal einen Blick zurück auf den September, in dem der Spätsommer sich noch einmal von seiner schönsten Seite gezeigt hat.

Gerade einmal fünf Wochen ist es her, dass wir aus dem Sommerurlaub zurückgekommen sind und so habe ich locker noch die erste Hälfte vom September mit Sommergefühlen verbracht. Ganz frisch waren da noch die Urlaubsbräune und die Erinnerungen. Jetzt ist es richtig herbstlich und merklich kühler geworden und deshalb freue ich mich schon umso mehr nächste Woche noch einmal einen kleinen Zwischenstopp im Süden einzulegen.

Done:

Zurück aus dem Urlaub gab es hier erstmal das, was es wohl überall danach gibt: jede Menge Wäsche, Einkaufen, neue Blogbeiträge planen und vorbereiten und wieder Arbeitsalltag. Und dann gab es noch jede Menge Frühstücksdates mit Freundinnen, die ich schon wieder viel zu lange nicht gesehen hatte und zwischendurch auch noch einen Mädelstag in Düsseldorf - und natürlich schon Planung für den nächsten Urlaub.

Zusammen mit Julia habe ich wieder einmal ein neues Café in Köln entdeckt, das Kaffee&Kuchen. Hier hatten wir uns an einem Samstag zum späten Frühstück verabredet.
Die Karte des Cafés hat mir sehr gut gefallen, neben dem klassischen Frühstück werden auch Pancakes, Joghurt mit frischem Obst und Müsli oder Bananenbrot angeboten. Außerdem gibt es verschiedene Kuchen und Mittagssnacks.
Für mich gab es ein Frühstück mit Brötchen, Bagel und verschiedenen Aufstrichen und für Julia Rührei und Bananenbrot. Wir hatten hier einen richtig gemütlichen Vormittag und ich kann euch das Café sehr empfehlen, gerade wenn ihr eine Frühstückslocation sucht, die sehr zentral in Köln gelegen ist.


New in:

Endlich wieder ein paar neue Beautyprodukte. Im August war ich durch den vollen Kalender und den Urlaub gar nicht zum Shoppen gekommen und so freute ich mich umso mehr, als ich im September ein paar Neuheiten im Badezimmer begrüßen konnte. 


Schon vor meinem Urlaub hatte ich bei dm die neue Haarpflegeserie von Maui entdeckt. Nach dem Urlaub bin ich dann direkt hingeflitzt, weil ich sie unbedingt ausprobieren wollte - ja, ich gebe zu das Design hatte schon sein Übriges getan.
Die Produkte kommen ganz ohne Sulfate, Silikone und Alkohol aus. Stattdessen stecken jede Menge Aloe-Saft und in meiner Sorte Kokosnusswasser drin. Der Duft ist dadurch top und auch mit der Wirkung des Shampoos bin ich sehr zufrieden. Die Spülung ist für meine feineren Haare leider etwas zu viel, aber vielleicht hole ich sie einfach im Winter nochmal raus.


Außerdem gab es eine neue Gesichtsreinigung, nämlich den Detoxing Sea Kelp Leaf Cleansing Foam von Starskin. Ein Reinigungsschaum, der die Haut intensiv mit entgiftenden Seetangblättern und Seegurke reinigt und gleichzeitig erfrischt und revitalisiert. Ein super Produkt, das schon in kurzer Zeit tolle Ergebnisse gezeigt hat.

Für den Body gab es noch eine neue Creme von Sol de Janeiro. Die Brazilian Bum Bum Cream ist wunderbar reichhaltig und zieht trotzdem schnell ein. Der Duft nach Pistazie und Karamell ist wunderbar süß und perfekt für die kühleren Herbsttage. Nährende Cupucacu-Butter, intensiv pflegendes Kokosöl und Koffein sind zusammen außerdem eine tolle Mischung für eine zarte Haut. Ich liebe die Creme jetzt schon!




Favorites:

Nach Monaten mit Espadrilles und Flip Flops an den Füßen, ist es langsam wieder Zeit für Wärmeres. Neben ein paar neuen Boots habe ich im September auch ein paar Schnürstiefel in schwarzer Lackoptik geshoppt. Die passen einfach perfekt zu allen Jeans und sehen locker gestylt mit Sweatshirt oder etwas schicker im Büro mit Bluse und Blazer toll aus.


Ein weiterer Favorit war in den letzten Wochen meine Wildledertasche von Rebekka Minkoff in einem zarten Puderton, die ich letztes Jahr in NYC im Sale gekauft habe. Im Sommer hatte ich meist meine Korbtasche dabei und freue mich umso mehr jetzt wieder öfter diesen Liebling mitzunehmen, der mich jedes Mal an die tolle Zeit in der großen Stadt erinnert.


Schuhe: Zara / Tasche: Rebekka Minkoff

So, und jetzt plane ich langsam schon ein paar Dinge für die Weihnachtszeit, freue mich noch einmal auf Sonne und bin gespannt, was der Oktober sonst noch bringt.

Bis bald!


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