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Dienstag, 12. Dezember 2017

24h in Utrecht // Warum es nicht immer Amsterdam sein muss


Utrecht gehörte bis vor Kurzem nicht zu den Städten, die auf meiner Travel-Bucket-List standen. Völlig zu Unrecht, denn Utrecht hat jede Menge toller Cafés, hipper Shops und kann mit seinem Flair locker mit Amsterdam mithalten.

Anfang des Jahres habe ich bei Instagram ein Hotel entdeckt, das so toll aussah, dass ich unbedingt dorthin wollte und das lag eben genau hier - in Utrecht.
Ich recherchierte ein wenig und fand heraus, dass die Stadt sogar von Lonely Planet zu einem der Orte gekürt wurde, die man unbedingt gesehen haben sollte. Auch die Reiseberichte, die ich dann zu der Stadt fand, machten große Reiselust auf die Stadt in Holland. Überall las ich, dass Utrecht als kleine Schwester Amsterdams gilt, das allerdings ein wenig zu Unrecht, denn als viertgrößte Stadt der Nieder
lande hat Utrecht jede Menge zu bieten. Und wer doch unbedingt auch nach Amsterdam möchte, ist mit dem Zug oder Auto in etwa einer halben Stunde dort.


Amsterdam habe ich in den letzten Jahren ja sehr oft besucht, deshalb freute ich mich auf etwas Neues. Samstagmorgen ging es also los und nach gut 2 Stunden kamen wir auch schon an (manchmal ist es wirklich praktisch am Dreiländereck zu wohnen!).
Natürlich hatten wir das Mother Gosse Hotel gebucht, das schon unten im Empfangsbereich ein wahrer Living-Traum war. Unser Zimmer lag auf dem "grey goose floor"- die verschiedenen Etagen sind nämlich je in einem Farbschema eingerichtet - und bot direkten Blick auf den Dom.
Nachdem ich das Zimmer gesehen hatte, wollte ich schon fast nicht mehr in die Stadt so schön war es. Alles in dem Hotel ist mit so viel Liebe zum Detail eingerichtet und einfach unglaublich gemütlich. Neben einem Boxspringebtt gab es ein offenes Badezimmer mit Badewanne, Dusche und separatem WC und dazu über die gesamte Seite zum Marktplatz hin Bodentiefe Fenster.


Leider regnete es den ganzen Samstag in Strömen, weshalb wir nicht ganz so viel in der Stadt unternehmen können. Wir haben uns einfach ein wenig treiben lassen und die ganzen hübschen Geschäfte genossen, die sich an den Grachten entlang reihen.
Neben den Geschäften größerer Marken gibt es nämlich auch jede Menge kleiner Läden und Läden meiner holländischen Lieblingsketten wie Dille&Kamille oder Sissy Boy.
Abends ging es dann in die Spaghetteria, die wir bereits aus Amsterdam kannten. Ich liebe das Flair dieses Restaurants, weil es einfach so wunderbar locker und zugleich gemütlich ist. Es gibt nur mehrere große Tische, an denen alle gemeinsam sitzen uns Plätze entlang der Fensterfront. Die Karte ist klein gehalten, aber die Pasta wirklich gut.


Am nächsten Morgen ging es zum Frühstück gegenüber des Hotels in Daen's, ein kleines Café mit angeschlossenem Concept-Store. Wer im Mother Goose Hotel wohnt, kann hier direkt das Frühstück mit dazu buchen.
Zur Auswahl gab es Müsli mit Joghurt und frischen Früchten, Rührei mit Brötchen oder ein klassisches Frühstück mit Croissant, frischem Brot (extrem lecker!), Schinken, Käse (auch mega lecker!), hausgemachter Marmelade, hartgekochtem Ei, Orangensaft und Getränk nach Wahl, für das wir uns beide entschieden.
Anschließend wollten wir eigentlich eine Grachtenfahrt machen, die wir aber leider verpassten. Da an diesem Sonntag auch Sinterklaas in der Stadt war, gab es auch leider keine spätere Fahrt mehr, die noch in unseren Zeitplan gepasst hätte.


Deshalb schlenderten wir einfach noch ein wenig durch die Stadt bis mittags unsere Tour am Dom startete. Hier hieß es: 465 Stufen nach oben steigen. Mit Höhenangst haben gerade die letzten Stufen der extrem schmalen und steilen Treppe Überwindung gekostet, aber der Ausblick war toll! Eine Tour, die sich wirklich lohnt, wenn ihr nach Utrecht kommen solltet. Trotzdem habe ich mich nach einer Stunde Treppen Auf- und Absteigen wieder über festen Boden gefreut.


Anschließend haben wir in der Stadt noch das Fritten Atelier entdeckt, wo es die mit besten Fritten gab, die ich je gegessen habe. Frische Fritten mit Trüffelmayo, gerösteten Haselnüssen und geriebenem französischen Käse - Yummy! Bevor es dann zurückging, haben wir noch einen kurzen Stopp im Café Ted's gemacht, wo es wirklich guten Carrot Cake gab. Hier gibt es übrigens auch den ganzen Tag lang Frühstück - von Pancakes mit Banane und Nutella über Cornflakes bis hin zu tollen Sandwiches. Beim nächsten Mal steht hier auf jeden Fall ein Frühstück auf dem Plan.


Hier habe ich meine Tipps für euch zusammengefasst:

Hotel: 
Hier kann ich euch das Mother Goose absolut empfehlen. Eins der schönsten Hotels, in denen ich je war!

Shopping:
Sissy Boy, Oude Gracht 124-126, Utrecht
Dille&Kamille, Oude Gracht 190-192, Utrecht
Atelier Ohlala, Kintgenshaven 1A, Utrecht
My Jewellery, Oudkerkhof 5, Utrecht
Stach, Choorstraat 42, Utrecht

Cafés & Restaurants:
Spaghetteria Utrecht, Wittevrouwensingel 44, Utrecht
Daen's, Minrebroederstraat 3, Utrecht
Teds, Lichte Gaard 8, Utrecht
Hop&Stork, Lijnmarkt 1, Utrecht
Frites Atelier, Steenweg 56, Utrecht

Sightseeing:
Eine Dom-Tour lohnt sich absolut und kann ich euch sehr empfehlen. Weitere Infos gibt es hier.
Außerdem hat Utrecht einen Blumenmarkt (den wir leider wegen dem strömenden Regen dieses Mal nicht besucht haben) und bei einer Grachtenfahrt könnt ihr die Stadt einmal aus einem anderen Blickwinkel sehen.

Seid ihr schonmal in Utrecht gewesen und habt vielleicht noch mehr Tipps?

Bis bald!




Sonntag, 10. Dezember 2017

Last Minute Geschenkideen für Weihnachten


Letzte Woche war hier ganz schön viel los, denn es stand vor allem eins mit auf der To-Do-Liste: Weihnachtsgeschenke besorgen.
Natürlich haben wir in den letzten Jahren öfter darüber nachgedacht das Schenken abzuschaffen, aber eine Kleinigkeit zu Weihnachten zu verschenken gehört für mich einfach dazu (für den Rest der Familie zum Glück auch ;-) ).

Aber bestimmt kennt ihr auch das: auf die Frage "Was wünschst du dir?" kommt häufig ein "Ich weiß es nicht." oder "Gar nichts.". Den Fall gab es hier schon des Öfteren und dann ist Kreativität gefragt, um doch noch eine schöne Überraschung zu finden. Falls es euch also dieses Jahr genau so geht und ihr noch auf der Suche nach ein paar Last-Minute-Geschenkideen seid, dann habe ich hier ein paar schöne Dinge für euch gefunden:


Sehr gerne verschenke ich ein schönes Duschgel, das man sich ansonsten nicht selber kauft. Mein absolutes Lieblings-Duschgel für die festliche Zeit des Jahres ist die limitierte Edition mit feinem Gold-Glitzer, die es jedes Jahr von Molton Brown zu Weihnachten gibt. Es duftet wunderbar nach Holunderblüte und Champagner und ist genau das Richtige für kalte Wintertage.

Dazu finde ich auch immer eine Duftkerze sehr schön. Besonders gerne mag ich ja die Kerzen von Diptyque, weil sie so toll duften und lange halten. Die gibt es auch als Mini-Variante und sind damit auch als Wichtelgeschenk perfekt geeignet.


Ihr sucht eine Kleinigkeit für die beste Freundin, Tante oder einen anderen lieben Menschen? L'Occitane hat dieses Jahr diese hübschen Christmas-Cracker herausgebracht, die jeweils mit zwei Minis gefüllt sind. Ich finde hübscher könnte eine Verpackung kaum sein.


Für die beste Freundin oder Schwester ist der Hyaloron + Bloom Face Toner von Lovely Day Botanicals eine tolle Geschenkidee. Einer Toner, der die Haut nach der Reinigung ganz ohne Alkohol klärt und gleichzeitig dabei hilft Unreinheiten zu beseitigen und Poren zu verfeinern. Ein Must-Have in jedem Beautyschrank.
Oder wie wäre es mit einem kleinen Buch? Das Little Black Book for working woman steckt voller praktischer Tipps für arbeitende, kreative Frauen.

Ein Geschenk, das sich wirklich für jeden eignet, ist die hübsche Handcreme von Studio Botanic. Die nicht fettende Formel pflegt mit einem Mix aus natürlichen Wirkstoffen wie Avocadoöl, Zitrusextrakten und veganen Wachsen.  Mit dem dezent frischen Duft ist diese Handcreme übrigens auch eine schöne Idee für den Liebsten.


Ihr sucht ein etwas größeres Geschenk? Dann wäre diese hübsche Häuschen-Box von L'Occitane etwas. Hierin verstecken sich vier tolle Produkte der Pfingstrosen-Serie: Handcreme, Duschgel, Körpermilch und eine Körperseife. 

Und nun könnt ihr sogar eine Häuschen-Box Pfingstrose gewinnen und könnt damit schon eine Geschenk zum Besorgen von eurer Liste streichen.
Um teilzunehmen hinterlasst einfach  bis zum 15.12.2017 einen Kommentar unter diesem Post und verratet mir für wen ihr noch ein Weihnachtsgeschenk sucht.
Bitte beachtet, dass der Gewinn nur innerhalb Deutschlands verschickt werden kann.

Habt einen entspannten zweiten Advent!

Montag, 4. Dezember 2017

Meine Christmas-Bucket-List 2017


Wie war euer erstes Adventswochenende? Habt ihr es auch so genossen gemütlich zu frühstücken, die erste Kerze am Adventskranz anzuzünden und endlich offiziell Weihnachtsmusik hören "zu dürfen"? Hier war es genau so. Und obendrauf haben wir noch spät Samstagabend den ersten Weihnachtsfilm des Jahres geguckt.

So langsam weihnachtet es also richtig und es gibt noch soooo viel, was ich dieses Jahr in der Weihnachtszeit gerne machen möchte. Gar nicht so einfach mit einem Vollzeitjob und all den Erledigungen, die gemacht werden müssen. Deshalb habe ich eine kleine Christmas-Bucket-List geschrieben und versuche einfach so viel schöne Dinge wie möglich davon bis Weihnachten zu machen - und was nicht klappt wird nächstes Jahr gemacht (Weihnachten kommt ja immer pünktlich wieder ;-) ):

1. Weihnachtsmusik in Dauerschleife hören 

Von Last Christmas über Driving home for christmas, It's the most wonderful time of the year, Santa Baby bis hin zu All I want for christmas darf es drei Wochen lang gerne jede Menge Weihnachtslieder geben. Dazu völlig bescheuert aussehend durch die Wohnung zu tanzen oder im Auto lauthals mitzusingen macht das Ganze übrigens noch schöner - ihr wisst, was ich meine, oder? :-)

2. Plätzchen backen 

Eine Weihnachtszeit ohne Weihnachtskekse ist für mich einfach undenkbar. Es müssen ja gar nicht viele Plätzchen sein, aber so ein paar... Am liebsten Vanillekipferl oder Schwarz-Weiß-Gebäck. Übrigens findet ihr hier drei meiner liebsten Rezepte, wenn ihr auch noch schnell backen wollt.

3. Den Weihnachtsmarkt besuchen

Auch das gehört für mich unbedingt zur Weihnachtszeit dazu. Mindestens einmal ganz in Ruhe den Budenzauber genießen, frische Reibekuchen essen und anschließend noch einen Schuko-Apfel mitnehmen. Da freue ich mich schon im Herbst drauf!

4. Weihnachtspost verschicken

Auch das ist eines der Dinge, die ich wohl mit am meisten in der Weihnachtszeit liebe. Gerade in Zeiten, in denen so schnell alles per WhatsApp & Co. gesagt ist, finde ich es umso schöner handgeschriebene Karten zu versenden und den Menschen, die mir wichtig sind ein paar liebe Worte zum Jahresende zu senden.

5. Geschenke verpacken

Ich gebe zu, ich könnte STUNDEN damit verbringen DAS perfekte Geschenkpapier auszusuchen und anschließend jedes einzelne Geschenk liebevoll und natürlich mit farblich passender Schleife zu verpacken. Seit zwei Jahren haben wir es eingeführt, dass die verpackten Geschenke bereits unter den Baum dürfen, sobald dieser geschmückt ist - so hat man auch selber ein wenig etwas von den hübsch verpackten Geschenken ;-)

6. Weihnachtsfilme gucken

Irgendwann wurden es so viele Lieblings-Weihnachtsfilme, dass wir es nicht mehr geschafft haben alle in jedem Jahr zu gucken. Es gibt da allerdings ein paar Klassiker, die immer dabei sein müssen: Verrückte Weihnachten, eine schöne Bescherung und Santa Clause 2. Traditionell gibt es übrigens am 23.12. immer Pizza und "Eine schöne Bescherung".

7. Weihnachtsfrühstück 

Frühstücken gehe ich ja sowieso sehr gerne, aber in der Weihnachtszeit noch ein bisschen lieber. Deshalb versuche ich es an mindestens einem Adventswochenende mit einer lieben Freundin zum Weihnachtsfrühstück zu schaffen. Und dieses Jahr wird es sogar gleich mehrmals klappen :-)

8. Den "perfekten" Weihnachtsbaum aussuchen

Ich glaube perfekt waren all unsere Bäume nie, aber einfach wunderschön. Da kann die Auswahl auch schonmal ein wenig länger dauern... Tja, es gibt eben nur einen Weihnachtsbaum im Jahr.


Ich freue mich schon jetzt riesig auf die kommenden Wochen. Und das Wichtigste: Es soll Freude machen und kein Stress sein. Wenn also die Weihnachtsgeschenke last minute in einer Tüte verpackt sind oder ohne Schleife, dann wird Weihnachten dadurch bestimmt nicht weniger schön.

Genießt die Weihnachtszeit!

Samstag, 2. Dezember 2017

Monatsrückblick November


Goodbye, November - hello, December! Und damit auch: Hello, most wonderful time of the year!
Als ich vorgestern morgens im Halbdunkeln zum Auto ging und es zum ersten Mal richtig nach eisiger Kälte und Winter roch, überkam mich ein kleines Lächeln. Mich erinnerte es plötzlich an früher, wenn es morgens dick eingepackt bei Winterwetter zur Schule ging und ich mich schon riesig auf die Weihnachtszeit freute.
So schön war diese Zeit immer und genau so wünsche ich sie mir dieses Jahr. Ganz egal, ob ich mich letzte Woche noch ein wenig wie erst im Frühherbst angekommen fühlte - ab heute ist ganz offiziell Weihnachtszeit. Das erste Päckchen wurde gestern Morgen auch schon ausgepackt und ich freue mich auf die kleinen Vorfreuden in den nächsten 22 Tagen!

Aber was gab es eigentlich im November? Tatsächlich jede Menge:

Done:

Ganz zum Anfang gab es die Party zum 5.Bloggeburtstag von Victoria's Little Secrets, gefolgt von jeder Menge Giveaways für euch. Dann wurde natürlich auch fleißig weiter an den Hochzeitsvorbereitungen gearbeitet - dazu habe ich überlegt ab Januar etwas mehr zu schreiben - und es ging in den letzten Mini-Urlaub für dieses Jahr. Und insgesamt wurde alles ein wenig entschleunigter, worauf ich mich auch in den letzten Wochen des Jahres sehr freue.

Die kleine Party zum Bloggeburtstag war richtig schön und ich habe mich riesig gefreut, dass es so liebe Menschen gibt, die ich über das Bloggen in den letzten 5 Jahren kennenlernen durfte. Mit jeder Menge Sweets hatten wir einen schönen Nachmittag im Vapiano in Köln und haben jede Menge gequatscht und gelacht.


Der letzte Urlaub für dieses Jahr war ein Mini-Urlaub nach Utrecht. Nach Den Haag, New York, Amsterdam, Paris, Mallorca, Kreuzfahrt und Lanzarote wollte ich so gerne noch einmal ein Wochenende mit dem Liebsten ganz in Ruhe verbringen und so ging es für 24 Stunden noch einmal nach Holland.
Utrecht war wunderschön und ganz bald folgt auch schon einer kleiner Reisebericht.


New In:

Nachdem wir vor zwei Wochen schon wieder Kleiderbügel-Nachschub bei Ikea besorgen mussten, habe ich beschlossen erst einmal den Kleidungskonsum ein wenig einzudämmen (sorry, der Schrank platzt langsam).
Aber für ein paar tolle neue Beautyprodukte ist immer ein Plätzchen frei. Neu eingezogen sind deshalb der Duschschaum von Rituals aus der limitierten Weihnachtskollektion und zwei der neuen Jelly-Gesichtsmasken von Lush. Just to Clarify sorgt mit Papayasaft, Bambusrohrextrakt und Orangensaft für einen klaren, strahlenden Teint während Grapefruit- und Bergamottenöl die Laune heben. Bunny Moon hingegen sorgt mit antiseptischem Honig, ausgleichendem Rosenöl und beruhigendem Ringelblumen- und Kamillenblütenaufguss für streichelzarte Haut.



Favorites:

Meine Favoriten im November waren ganz klar mein Parfum "Stella Cadente" von Linari und die erste Kerze des Jahres mit Tannenduft.
Das Parfum duftet einfach so wundervoll warm, aber es ist ein Duft, den ich nur in kalten Monaten trage und deshalb hatte jetzt wieder die Zeit angefangen.


Genau so sehr habe ich mich gefreut wieder eine richtig toll duftende Kerze mit Tannenduft gefunden zu haben. Für mich gibt es keinen schöneren Duft in der kalten Jahreszeit! Gefunden habe ich die Kerze übrigens bei TK Maxx, denn leider waren meine Lieblingskerzen von Paper Soap Factory aus NYC hier nicht zu finden.
Außerdem habe ich mich in meine neue Lidschattenpalette von L.O.V. verliebt, die im letzten Monat in der My Little Box war. Die schimmernden Farben sind einfach perfekt für diese Jahreszeit.



Ich hoffe ihr hattet einen genau so schönen November und freut euch auch schon auf die zauberhafte Weihnachtszeit.

Bis bald!

Mittwoch, 29. November 2017

New Make-Up Favorites


In den letzten Monaten habe ich gleich mehrere tolle Make-Ups gefunden, die ich in meinem Beautyschrank nicht mehr missen möchte. Mochte ich früher am liebsten kompakte Foundations mit hoher Deckkraft, bevorzuge ich mittlerweile leichtere Konsistenzen, die für einen natürlichen, strahlenden Look sorgen.

Eines meiner ersten neuen Glücksgriffe in diesem Jahr war die Water Foundation aus der Rainforest by the Sea Collection von Tarte Cosmetics. Da meine Haut zu dieser Zeit etwas schwierig war, suchte ich nach einer Foundation ohne viele Zusatzstoffe, die gleichzeitig viel Feuchtigkeit spendet.
Trotz der superleichten Textur hat die Foundation eine tolle Deckkraft, die sich durch mehrmaliges Auftragen intensivieren lässt. Am liebsten trage ich die Foundation dazu mit den Fingern auf.
Insgesamt bietet Tarte Cosemtics 21 Farben an, wobei ich mich für light Medium neutral entschieden hatte. Die Farbe hätte für mich noch ein wenig dunkler sein dürfen, aber für den Winter ist sie absolut passend.


Eine Make-Up, das ich auch bestellt hatte, weil es jede Menge Feuchtigkeit und ein natürliches Finish verspricht, ist die Serum Foundation von The Ordinary. Das Augenserum mit Koffein und das Serum mit Hyaloron hatten mich ja bereits begeistert und so musste ich die Foundation - natürlich- unbedingt ausprobieren.
Versprochen wird eine mittlere Deckkraft mit einem natürlichen Finish und einem leichten Tragegefühl. Bestellt habe ich die Serum Foundation in der Farbe 2.0N, was für meinen Hauttyp leider zu hell war (auf dem Foto seht ihr den Vergleich zur Water Foundation).
Tatsächlich verschmilzt die flüssige Foundation sofort mit der Haut, leider hat sie bei mir aber auch nicht den ganzen Tag gehalten. Da der Preis aber mit  6,70€ unschlagbar ist, würde ich noch einmal einen anderen Farbton bestellen und die Foundation dann am Wochenende oder abends benutzen - denn das Tragegefühl ist super!


Noch recht frisch in meinem Beautyschrank ist meine erste Cushion-Foundation, die Everlasting Cushion Foundation von Clarins.
Da ich in den letzten Jahren immer auf flüssige Make-Ups gesetzt habe, war das Benutzen eines Schwätzchen zunächst ungewohnt, aber das tolle Finish hat mich sofort überzeugt. Insgesamt gibt es 5 Farben zur Auswahl, wobei für mich Farbton 108 sand perfekt passt.
Die Foundation hinterlässt ein tolles, absolut natürliches Finish, das ich wirklich sehr mag. Nicht zu maskenhaft und mit einem zarten Glow. Außerdem enthält sie SPF50 und schützt so gleichzeitig die Haut.


Die letzte Foundation hat bereits den ganzen Sommer mit mir verbracht, weil sie sich toll mit einer BB-Creme zusammen verwenden lässt und es auch bei heißen Temperaturen keine fettige Haut gibt: die Original Foundation von BareMinerals.
Die Puder-Fundation lässt sich mit dem passenden Pinsel ganz einfach auftragen und je nach gewünschtem Ergebnis intensivieren. Tatsächlich hält der Look den ganzen Tag lang ohne maskenhaft auszusehen. Übrigens enthält die Foundation lediglich 5 Mineralien und keine künstlichen Duft-und Farbstoffe, keine künstlichen Füll- und Bindemittel, keine Mineralöle, keine Parabene und ist damit auch für empfindliche Haut geeignet.


Tatsächlich habe ich damit inzwischen gleich mehrere Lieblings-Foundations gefunden, die wirklich alle toll sind und die ich alle super gerne benutze.
Welche Foundation benutzt ihr denn am liebsten?

Bis bald!

Sonntag, 26. November 2017

Mini Glühwein-Chocolate-Cakes



Okay ich gebe zu: hier herrscht dieses Jahr noch überhaupt gar keine Weihnachtsstimmung. Ich habe das Gefühl gerade war erst Sommer und plötzlich sind es nur noch 28 Tage bis Weihnachten.

Was mich aber heute schon in eine kleine Vorfreude auf die ganze Weihnachtszeit versetzen sollte, sind kleine feine Schokoladen-Glühwein-Kuchen. Glühwein mag ich pur leider nicht und greife auf dem Weihnachtsmarkt lieber zu Kinderpunsch - dann kann man praktischerweise auch noch selber nach Hause fahren - aber im Schokoladenkuchen macht er sich einfach perfekt.
Obendrauf gab es noch eine Schokoladenglasur mit etwas Zimt drin - einfach köstlich!



Und ich habe jetzt einen Plan: Diese Woche bleibt noch alles ganz "normal" und nächstes Wochenende wird dann pünktlich zum ersten Advent eingmweihnachtet und die Non-Stop-Wiederholungsschleife meiner Weihnachtssongs gestartet, wo auf jeden Fall immer wieder Last Christmas, Driving home for Christmas, Santa Baby oder Santa Claus is coming to town dazugehören. Denn irgendwie finde ich es gerade noch sehr merkwürdig, wenn noch nicht einmal das erste Türchen vom Adventskalender geöffnet ist und überall schon die Geschäfte aussehen, als müsste man sich schnell noch das letzte Geschenk sichern bevor es zu spät ist (Da ich ja dieses Jahr spät dran bin, kam übrigens auch der Black Friday sehr gelegen, um die ersten Geschenke zu besorgen - einige Rabatte gelten übrigens heute noch, wenn ihr auch noch auf der Suche seid ;-) ).

Erstmal verrate ich euch aber jetzt das Rezept für meine ersten weihnachtlichen Mini-Kuchen des Jahres.

Rezept für Mini-Chocolate-Glühwein-Cakes (ergibt 8 Stück)

Zutaten:

  • 130g Mehl
  • 100g Dinkelvollkornmehl
  • 60g Kakao
  • 300ml Glühwein
  • 2 Eier (Größe L)
  • 150g brauner Zucker
  • 1 TL Backpulver
  • 150g Zartbitterschokolade
  • 100g Butter
  • 1 TL + 1 Prise Zimt

Und so geht's:

Butter und 50g Schokolade in einen kleinen Topf geben und schmelzen lassen. Beide Mehlsorten, Kakao, Backpulver und 1 TL Zimt vermischen.
In einer Rührschüssel Eier und braunen Zucker schaumig schlagen und anschließend vorsichtig die geschmolzene Schokoladenbutter unterrühren. Die Mehlmischung sieben und zusammen mit dem erwärmten Glühwein dazugeben. Nun einige Minuten mit dem Handrührgerät verrühren bis ein schöner, glatter Teig entstanden ist.
Den Teig in die Formen füllen und im vorgeheizten Ofen (Ober-/Unterhitze 170°C) für ca. 18 Minuten backen.

Wenn die Küchlein abgekühlt sind, die übrige Schokolade über dem Wasserbad schmelzen, eine Prise Zimt dazugeben und auf den Küchlein verteilen.


Solltet ihr keine Backform für Mini-Kuchen haben, dann könnt ihr auch größere Muffinförmchen verwenden oder einen großen Kuchen backen (hier müsst ihr die Backzeit anpassen).

Ich wünsche euch einen schönen Sonntag!

Dienstag, 21. November 2017

DIY Adventskalender mit Fotos


It's beginning to look a lot like christmas... Naja zumindest ein bisschen, denn nur noch 10 Tage und dann darf das erste Türchen am Adventskalender geöffnet werden.
Und auch, wenn es in der Wohnung noch überhaupt nicht weihnachtlich ist, zumindest der Adventskalender für den Liebsten ist jetzt fertig und somit offiziell das erste Stückchen Weihnachten Zuhause für dieses Jahr.


Mittlerweile verfügen wir über eine beachtliche Auswahl an Adventskalendern, die in den letzten Jahren gefüllt wurden und jedes Jahr nehme ich mir eigentlich vor auch einen davon noch einmal zu benutzen. Tatsächlich hat das in den letzten etwa 8 Jahren genau nie geklappt.
Warum? Ganz einfach, es gibt jedes Jahr so viele neue Ideen und deshalb habe ich für jedes Jahr einen neuen Adventskalender gebastelt. Ihr braucht übrigens keine ausgezeichneten künstlerischen Fähigkeiten für einen selbstgemachten Adventskalender, es geht auch ganz einfach.

Nach einem aufregenden Jahr für uns habe ich mir überlegt, dass der Adventskalender dieses Jahr gleich doppelt spannend sein soll. Deshalb gibt es nicht nur jeden Tag ein Päckchen zum Auspacken, sondern auch ein Foto von uns.
Die Fotos habe ich als Polaroids drucken lassen und je ein Kreis mit der Zahl darauf versteckt das jeweilige Bild. Anschließend habe ich je ein Päckchen, ein Foto und einen Kreis unter einer Klemme zusammengesteckt. Ganz einfach und eine schöne Idee ein gemeinsames Jahr noch einmal Revue passieren zu lassen, egal ob mit dem Liebsten, der besten Freundin oder der Family.


Für den Foto-Adventskalender braucht ihr:

  • 1 Holzbrett (gibt es im Baumarkt)
  • 24 Papiertüten (gibt es z.B. bei dm)
  • 24 weiße Kreise aus Papier mit ca. 8cm Durchmesser
  • 24 Fotos
  • 24 Metallklemmen 
  • Zahlenaufkleber oder Stift
  • Heißklebepistole
  • evtl. Farbe, um das Brett zu streichen
  • evtl. Deko
Und so geht's:

Das Brett in einer beliebigen Farbe streichen oder naturfarben lassen. Die Klammern in gleichen Abständen mit Heißkleber auf das Brett kleben.
Die Tüten mit 24 Überraschungen füllen und oben einmal falten. Nun die Zahlen auf die Kreise kleben oder malen und je eine Tüte, ein Foto und einen Kreis unter die Klammern klemmen.
Für größere Überraschungen, die nicht in die Tüten passen, habe ich mir übrigens überlegt, dass sie morgens als Überraschung im Badezimmer warten.


Und was packt man am besten in die Päckchen für den Adventskalender für Männer?
Das ist ja immer um Einiges schwieriger als einen Adventskalender für die beste Freundin oder Mama zu füllen, aber mittlerweile sammle ich einfach über das ganze Jahr hinweg schöne Kleinigkeiten, die ich sehe. So gab es in den letzten Adventskalendern mal einen Briefbeschwerer oder Socken aus NYC, immer dabei natürlich die Lieblingssüßigkeiten oder auch Rubellose und Gutscheine für eine Besuch im Lieblingscafé oder für einmal Lieblingsessen kochen. Auch Parfümproben oder ein kleines Duschgel für Citytrips finde ich immer eine schöne Idee.

Wenn ihr noch mehr Inspiration sucht, dann schaut euch doch auch einmal diesen Adventskalender in der Holzkiste oder diese ganz einfache Variante an. 

Bis bald!

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