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Ich bin Victoria und schreibe hier seit 2012. Victoria’s Little Secrets ist meine Leidenschaft für Alles, was das Leben ein Stückchen schöner macht – tolle Beautyprodukte, ein leckeres Stück Kuchen oder neu entdeckte Lieblingsorte. Meine Begeisterung für die schönen Dinge des Lebens teile ich unendlich gerne und wünsche dir deshalb viel Freude auf meinem Blog!

Die besten Brownies

Montag, 19. Februar 2018


Neue Woche - neues Glück! Während der Montagmorgen ja bei den Wenigsten zu den Highlights Woche zählt, tun es Brownies umso mehr.
Dieser weiche, super schokoladige Kern, eine leicht knusprige Kruste und dieser einmalige Schmelz - das ist pures Glück! OMG - ich liebe diese kleine Schokoladensünde einfach so sehr.


Genau genommen war der letzte Einkauf in unserem Lieblingssupermarkt in Holland Schuld. Meist erledigen wir den ganz gemütlich Sonntagnachmittags (ist doch ganz praktisch nur 20km von der Grenze entfernt zu wohnen) und meist auch ohne vorher gegessen zu haben. Für mich nach einem ausgiebigen Sonntagsfrühstück überhaupt nicht schlimm, aber der Liebste bekommt dann doch oft Hunger (oder ich sehe eben einen Brownie) und so landet fast immer eine Kleinigkeit für den Weg nach Hause im Einkaufskorb. So eben vorletzte Woche auch der Brownie.

Nach nur einer kleiner Ecke schwebte ich im Brownie-Himmel und wusste: es müssen dringend noch einmal Brownies gebacken werden. Am besten sollte es ein einfaches Grundrezept geben für genau solch super schokoladige Brownies mit weichem Kern und zarter Kruste.
Am Wochenende wurde also ausprobiert und gebacken- und ja, dieses Rezept ist Glück für alle Chocoholics. Ein paar gesalzene Nüsse und Mandeln durften übrigens bei mir auch mit dazu, wenn ihr sie nicht mögt, dann lasst sie einfach weg oder gebt andere Lieblingszutaten dazu.



Rezept für die besten Brownies (ergibt 12 Stück)

Zutaten:
  • 150g Zartbitterschokolade
  • 175g Rohrzucker
  • 150g Butter
  • 3 Eier
  • 90g Mehl
  • 20g Kakaopulver
  • 1/2 TL Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 80g gesalzene Nussmischung

Und so geht's:

Als Erstes Butter und Schokolade in einen kleinen Topf geben und schmelzen lassen. Die Eier zusammen mit dem Zucker und Salz in einer Rührschüssel geben und schaumig schlagen. Die Schokoladenbutter langsam unter Rühren dazugeben. 
Mehl, Kakao und Backpulver mischen und zur Schokoladenmasse dazugeben und alles zu einem glatten Teig verrühren.

Den Teig in eine flache Backform füllen, mit den Nüssen bestreuen und im vorgeheizten Ofen bei 150°C (Umluft) für 25-30 Minuten backen. 



Kommt gut in die neue Woche und gönnt euch ein Stück Glück!

Bye bye trockene Winterzeit! - Die besten Beautyprodukte gegen trockene Haut & Co.

Donnerstag, 15. Februar 2018


*enthält Werbung (da teilweise PR-Sample)
Ein paar Tage war es hier ruhig, denn im Hintergrund habe ich mit Hochdruck daran gearbeitet endlich mein neues Layout online zu stellen - und dann kam ja auch noch Karneval.
Ich bin gespannt, wie euch der neue Look gefällt. Ab sofort bekommt ihr die neuesten Posts immer direkt oben präsentiert und findet Posts zu euren Lieblingskategorien noch einfacher.
Auch ein neues Logo gibt es ab sofort für Victoria's Little Secrets, denn ich hatte das Gefühl aus dem Alten herausgewachsen zu sein. Ein frisches Makeover war da genau das Richtige.

Und um Frische geht es heute auch bei den Beautyprodukten, die ich euch vorstelle. Schon seit einigen Monaten strapazieren Kälte und Heizungsluft Haut und Haare und langsam wird das auch sichtbar. Trockene Haare und Haut haben jetzt eine Extraportion Pflege und Feuchtigkeit verdient, um wieder geschmeidig und weich zu werden.
Deshalb gibt es heute meine liebsten Beautyprodukte für die kalte Jahreszeit:


Hand, Elbow & Footcream von Human+Kind
Handcreme ist eins meiner Dauer-Must-Haves in der Handtasche und im Winter auch neben dem Bett. Gerade in der kalten Jahreszeit trocknen meine Hände oft so sehr aus, dass sie richtig rau sind.
Deshalb habe ich bei meiner letzten Bestellung diese Handcreme mit in den Warenkorb gepackt und war direkt begeistert von der Wirkung, denn die sie sorgt wirklich sofort für streichelzarte Hände und das auch stundenlang.
Wie der Name schon verrät, ist diese Creme ein kleines Multitalent und kann auch für raue Ellbogen und als Fußcreme benutzt werden. Mit Sheabutter, Avocadoöl und Vitamin E spendet sie selbst trockensten Hautstellen jede Menge langanhaltender Feuchtigkeit.

Banana Balm von Lanolips
Meine zweite kleine Geheimwaffe in der Winterzeit ist der Banana Lipbalm von Lanolips.
Eigentlich mag ich Lipbalms nicht so gerne, weil sie häufig ein klebriges Gefühl hinterlassen oder zu fettig sind. Dieser Lipbalm aber tut beides nicht und sorgt trotzdem gleichzeitig für wunderbar weiche und gepflegte Lippen mit einem dezenten Glanz.
Und wer sich fragt, ob diese Lippenpflege wirklich nach Banane schmeckt: Ja! Allerdings so dezent, dass es überhaupt nicht stört.

Atoderm Huile De Douche von Bioderma
Bekannt geworden ist Bioderma vor allem durch sein Mizellenwasser, das insbesondere in Frankreich schon lange gehyped wurde. Mittlerweile ist dieses auch bei uns nicht mehr wegzudenken, aber das Unternehmen hat noch eine Reihe weiterer Produkte zu bieten.
So auch das rückfettende Huile De Douche aus der Atoderm-Serie, das sogar für sensible und irritierte Haut geeignet ist. Ohne Konservierungsstoffe, ohne Parabene und Seife und ohne künstliche Farbstoffe versorgt es die Haut direkt nach dem Duschen für 24h mit Feuchtigkeit ohne zu kleben.
Genau das Richtige für ausgetrocknete Haut!

Atoderm Créme von Bioderma
Aus derselben Serie wie auch das Duschöl, ist auch die Atome Creme von Bioderma. Sie versorgt die Haut nicht nur mit Feuchtigkeit, sondern unterstützt auch ihre Barrierefunktion. Auch bei rauen Stellen ist die Creme perfekt geeignet und sorgt für langanhaltende Pflege.


High-Performance Leave-In Conditioner von Newsha
Gerade in den letzten Wochen habe ich wieder gemerkt wie sehr die Heizungsluft meine Haare austrocknet. Dazu verknoten sie durch das ständige Schal-Tragen häufig im Nacken und stehen deshalb oft genug im wahrsten Sinne des Wortes "zu Berge". Da hilft nur Feuchtigkeit und viel Pflege, die aber bitte auch nicht beschweren soll.
Schon seit Jahren benutze ich dafür den Conditioner von Newsha, der die Haare schützt und gleichzeitig aufbaut. Ein tolles Produkt, das ich sehr empfehlen kann.

Hyaloronic Acid 2% + B5 von The Ordinary
Last but not least sieht man die kalte Jahreszeit vor allem auch im Gesicht. Schnell bilden sich Trockenheitsfältchen und darin setzt sich dann auch gerne das Make-Up ab.
Deshalb benutze ich derzeit sehr gerne dieses Feuchtigkeitsserum mit Hyaloronsäure, das ein wahrer Feuchtigkeitsbooster ist und auch einfach unter der Tagespflege aufgetragen werden kann.


Und jetzt könnt ihr ein komplettes Pflegepaket von Bioderma gewinnen, um eurer trockenen Winterhaut "Bye Bye" zu sagen.
Darin enthalten sind das Duschöl, Körpercreme, Handcreme und Lippenbalsam der Atoderm-Serie.


Um teilzunehmen hinterlasst einfach bis zum 20.02.2018 einen Kommentar unter diesem Post. Bitte beachtet, dass der Gewinn nur innerhalb Deutschlands verschickt werden kann und ihr mindestens 18 Jahre alt sein müsst, um teilnehmen zu dürfen.
Der Gewinner wird hier unter dem Post bekanntgegeben und hat dann 48h Zeit sich zu melden. Ansonsten wird neu ausgelost. Viel Glück!

Die besten Backbücher - meine 4 Favoriten

Sonntag, 4. Februar 2018


Wer mich kennt, der weiß, dass ich Bücher liebe. Auch in Zeiten digitaler Alternativen wie Kindle & Co. greife ich am liebsten auf ECHTE Bücher zurück. Für mich haben sie etwas Beständiges, etwas, das nie unmodern wird und einen viele Jahre begleitet.
Und ein ganz besonderes Faible habe ich für Backbücher. Ehrlich gesagt, kann ich gar nicht genau sagen wie viele Exemplare hier in den letzten Jahren eingezogen sind, aber jedes Jahr gibt es Neue, die spätestens zum Geburtstag oder Weihnachten auf der Wishlist stehen.


Es sind aber nur wenige Backbücher, die mich in den letzten Jahren auch wirklich überzeugt haben. Backbücher, in denen es mehr als zwei Rezepte gab, die ich unbedingt ausprobieren wollte und die ich immer wieder gerne durchblättere, um Inspiration zu sammeln.
Für mich müssen die Rezepte leicht verständlich und gut umsetzbar sein. Ich möchte keine Zutatenlisten, bei denen ich erst in drei Spezialsupermärkte muss, um alles zu bekommen. Ich möchte Backbücher, in denen ich auch genial einfache Rezepte für jeden Tag finde und gleichzeitig das Besondere. Klingt vielleicht nach ziemlich hohen Ansprüchen, aber genau das macht für mich ein richtig gutes Backbuch aus, das mich lange begleitet.

Die gute Nachricht: es gibt gleich mehrere solcher Bücher. Backbücher, die ich am liebsten von vorne bis hinten Nachbacken würde. Die mit so viel Liebe zum Detail gemacht sind, dass es richtig Spaß macht sie zu lesen.


Und deshalb dachte ich wird es Zeit euch meine Favoriten vorzustellen. Die besten Backbücher, die ich derzeit in meinem Regal habe. Also, hier kommen meine Top 4:

1) The Sprinkles Baking Book
Das ist wohl mein absoluter Favorit von allen Backbüchern, seitdem ich es habe.
Vor rund fünf Jahren habe ich zum ersten Mal in L.A. bei Sprinkler den Carnot Cupcake gegessen - OMG! Vor gut einem Jahr kam dann das erste Backbuch von Candace Nelson, der Gründerin von Sprinkles Cupcakes, heraus.
Neben dem Rezept für die Weltbesten Carnot Cupcakes gibt es auch die Rezepte einer Reihe weiterer Klassiker von Sprinkles und tolle Kuchenrezepte. Wenn ihr also amerikanische Rezepte genau so liebt wie ich, dann ist das Buch meine erste Empfehlung.


2) United States of Cakes
Auch in dem Buch von Roy Fare gibt es jede Menge amerikanischer Rezepte. Ob Cheesecake, Cookies oder Muffins, hierin gibt es Alles. Und dazu noch tolle Fotos aus dem Sunshine State Kalifornien, die bei mir ja sowieso jedes Mal für Fernweh sorgen.
Meine Favoriten sind der Apple Cheesecake und die Peanutbutter Cupcakes.


3) Torten
Das zweite Backbuch der bekannten Foodbloggerin Linda Lomelino steckt randvoll mit Rezepten für tolle Torten. Egal, ob schokoladig, fruchtig, einfach oder ausgefallen - hierin gibt es Alles. Und neben den Rezepten gibt es jede Menge Tipps rund um das Torten-Backen.
Linda Lomelino war eine der Bloggerinnen, deren Werke ich schon seit vielen Jahren liebe. Die Fotos sind einfach umwerfend und genau so ist das gesamte Buch.

4) Backen macht glücklich
Das Besondere an diesem Backbuch: es gibt nicht nur süße Rezepte, sondern auch Herzhaftes. Mit über 90 Rezepten und Anleitungen, die Schritt für Schritt alles erklären ist dieses Buch wie ein kleines Back-Lexikon. Neben Klassikern wie Baiser gibt es moderne Rezepte wie eine Riesen-Zimtschnecke mit Schokoladensauce oder Schokokuchen mit roter Beete.  Mit dieser Mischung ist das Buch für mich ein Musst-Have in jedem Regal.



Vielleicht habt ihr noch weitere Lieblingsbackbücher? Dann verratet sie mir gerne.

Bis bald!

Schneller Apfelkuchen mit Zimtstreuseln

Montag, 29. Januar 2018


Hier ist im Moment einiges los und so bleibt für die einzelnen Dinge oft weniger Zeit, als ich es gerne hätte. Die Planungen für die Hochzeit sind in vollem Gange, einige Dinge setze ich für den Blog um und "nebenbei" ruft täglich der Job.

Aber all das macht mir Spaß und dann gibt es statt der dreistöckigen Torte mit Cream-Cheese-Frosting eben auch einfach einmal einen schnellen Apfelkuchen - denn auf Kuchen kann ich ja nie verzichten :-) Manchmal sind es eben auch die einfachen Dinge, die zwischen all dem Trubel für kleine Glücksgefühle sorgen.
Zwar schnell fertig, aber absolut nicht weniger lecker ist dieser Apfelkuchen absolut. Jede Menge saftiger Apfelstückchen, ein fluffiger Teig und knusprige Zimtstreusel - damit hat man mich. Und kurz aufgewärmt ist er auch an kalten Tagen noch genau das Passende, denn die kommen ja derzeit leider immer nochmal wieder.


Rezept für schnellen Apfelkuchen mit Zimtstreuseln:

Zutaten:

Für den Teig:

  • 3-4 Äpfel (geschält und entkernt ca. 400g)
  • 250g Mehl
  • 2 Eier (Größe L)
  • 120g brauner Rohrzucker
  • 2 TL Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 1 Prise Zimt
  • 80g weiche Butter
Für die Streusel:
  • 70g eiskalte Butter in Stückchen
  • 120g Mehl
  • 70g brauner Rohrzucker
  • 2 TL Zimt

So geht's:

Für den Teig Butter, Salz und Rohrzucker in einer Rührschüssel cremig rühren. Die Eier nacheinander unterrühren.
Die Äpfel schälen, entkernen und in kleine Würfel schneiden. Mehl, Zimt und Backpulver vermischen und in die Rührschüssel sieben. Die Apfelwürfel ebenfalls dazugeben und alles zu einem glatten Teig verrühren.

Für die Streusel alle Zutaten in eine Schüssel geben und zu Streuseln verarbeiten.

Den Teig in eine gefettete Form füllen und mit den Streuseln bedecken. Im vorgeheizten Ofen bei 175°C für etwa 35 Minuten backen. Mit einem Holzstäbchen könnt ihr überprüfen, ob der Kuchen fertig ist.



Und dann heißt es einfach: Genießen! 

Bis bald!




I said Yes! - Die wichtigsten To-Do's nach der Verlobung

Donnerstag, 25. Januar 2018


Etwas über drei Monate ist es her, dass ich "Ja" gesagt habe und wir offiziell verlobt sind. Drei Monate, die sich schon wie eine Ewigkeit anfühlen und tatsächlich noch einmal wie frisch verliebt (und das nach fast 12 Jahren).
Mittlerweile wurde und wird fleißig für die Hochzeit im August geplant und weil es so viel Freude macht und es gleichzeitig so viele Fragen gibt, wird es ab sofort eine kleine Wedding-Planning-Reihe hier auf dem Blog geben. Als Erstes verrate ich euch heute also, was für mich die wichtigsten To-Do's nach der Verlobung waren.


Natürlich hatten wir in den letzten Jahren öfter darüber gesprochen, ob wir heiraten wollen und waren uns relativ schnell einig: Ja! Trotzdem war ich völlig überrascht, als ich dann gefragt wurde, ob ich meinen Freund heiraten möchte. Zu dem Zeitpunkt hatte ich einfach nicht damit gerechnet, aber er war perfekt.
Als ich langsam realisierte was da eigentlich gerade passiert war, fragte ich auch ziemlich schnell: "Planen wir jetzt eigentlich? Oder warten wir doch noch ein bisschen ab und heiraten erst 2019?". Die Antwort stand aber direkt fest: 2018 wird geheiratet! Und damit begann auch direkt unsere Planung und es gab jede Menge To-Do's:

1) Familie und Freunden von der Verlobung erzählen
Klingt vielleicht nach keinem richtigen To-Do, aber als die Frage der Fragen wirklich gefallen war, wusste ich nicht wie man es am Besten sagt.
Da wir im Urlaub waren, entschieden wir uns es erst einmal einen Tag nur für uns zu behalten - nur meine beste Freundin wurde eingeweiht, weil ich es irgendjemandem erzählen musste :-) Ich würde es immer wieder so machen, denn dieser Tag war einfach wunderschön und es gab auch noch keine einzige Frage á la "Wer wird eingeladen?", "Wann heiratet ihr?" usw.
Am zweiten Tag haben wir dann ein Foto mit einem kleinen Schild "Of course I said Yes!" geschrieben und dem Ring gemacht und es an alle geschickt. Dann war es mindestens genau so schön es zu teilen.

2) Ein Budget festlegen
Ich glaube es war mit eines der ersten Dinge, die wir noch abends gemacht haben: ein grobes Budget festgelegt. Das macht die weitere Planung sehr viel einfacher, denn so weiß man, welche Locations in Frage kommen, wie groß gefeiert wird usw. Und ja, gefühlt kostet alles, bei dem das Wort "Hochzeit" vorkommt ein Vermögen...

3) Ein Datum festlegen
Für uns stand immer fest, dass wir gerne im Spätsommer heiraten möchten. Deshalb kamen für uns Samstage ab Mitte August bis Mitte September in Frage.
Ich kann euch nur empfehlen euch mehrere Daten offen zu halten, denn gerade im Sommer sind möglicherweise nicht mehr alle Termine in einer Location verfügbar.

4) Gästeliste
Nachdem wir uns ein Datum überlegt hatten, haben wir erst langsam eine erste Version unserer Gästeliste erstellt. Solltet ihr eine große Familie haben und so schon viele Gäste haben, dann kann es sinnvoll sein Gäste in verschiedene Kategorien einzuteilen. So könnt ihr am Ende immer noch entscheiden wie groß die Feier wird und ob alles in das Budget passt.

5) Inspiration sammeln
Nachdem im Freundeskreis auch die ersten Paare heirateten, wurde ich langsam infiziert und speicherte immer mal wieder Hochzeitsinspirationen ab, die ich bei Instagram und Pinterest fand. Meine Devise war nämlich immer: wer früh genug anfängt zu sammeln, der hat später weniger Stress.


6) Location suchen
Dieser Punkt war für mich persönlich der Schlimmste. 1.gab es nämlich kaum Locations, die mir gefielen (ich hatte mir einen Hof oder eine Scheune in den Kopf gesetzt) und 2.kam von den Locations, die mir gefielen eine Absage nach der anderen.
Bis dato war ich ganz sicher, dass 10 Monate Planungszeit doch jede Menge ist, allerdings gilt das anscheinend für Locations nicht. Die waren teilweise schon bis Ende 2018 ausgebucht.
Ich kann euch hier nur den Tipp geben kreativ zu werden und z.B. auch über Hochzeitshootings, die in eurer Nähe stattgefunden haben oder über Hochzeitsfotografen aus eurer Stadt bei Instagram noch mehr Ideen für eine passende Location zu finden. So hat es bei uns am Ende dann doch noch geklappt und wir werden auf einem tollen Hof mit wunderschönem Innenhof und eigener Scheune heiraten, den wir das ganze Wochenende gemietet haben.

7) Entscheidungen treffen
Als denn plötzlich wirklich soweit war, stand ich trotz gefüllter Pinterest-Alben und gespeicherter Fotos fast genau so unentschlossen da wie vorher. Auf einmal geht es nämlich wirklich um DEN Tag. Und plötzlich hinterfragte ich bei jedem gespeicherten Foto, ob so unsere Hochzeit sein soll.
Da gilt es einfach Entscheidungen zu treffen. Man kann auf einer Hochzeit eben nicht alles unterbringen und das ist auch gar nicht schlimm. Am Ende muss es euch gefallen und genau so entscheiden wir auch bei den Dingen, die noch fehlen.

8) Save the Date Karten versenden
Als unsere Location gebucht war, haben wir langsam unsere Save the Date Karten bestellt. Uns war nämlich wichtig, dass all die lieben Menschen unserer Gästeliste auch an unserem Tag dabei sein können. Je eher also das Datum im Kalender eingetragen werden kann, umso besser.


Für uns waren diese acht Punkte die wichtigsten Dinge, die wir nach der Verlobung in Angriff genommen haben.
Nun geht die Planung natürlich weiter, denn es gilt noch unsere Hochzeitstorte festzulegen, einen Brautstrauß auszusuchen uns natürlich ganz wichtig: das Brautkleid.
Und so viel es auch alles klingen mag, mir macht es so unglaublich viel Spaß und die Vorfreude auf den großen Tag wächst immer noch ein bisschen mehr.

Bis bald!

Outfit // Cosy-Winter mit Oversized Pullover, Lederleggings & Boots

Sonntag, 21. Januar 2018


Lange ist es her, dass es hier auf dem Blog einen Post zum Thema Fashion gab. Spontan war mir in der letzten Woche aber noch einmal genau danach und deshalb gibt es heute ein kuscheliges Winteroutfit.

Nachdem es letzte Woche zunächst Schnee, Eisregen und damit Verkehrschaos gab, folgte am Mittwoch und Donnerstag ordentlicher Sturm und kurz darauf wurde es schon wieder richtig kalt. Winter eben und das in seiner ganzen Breite.
Um das gut zu überstehen trage ich am liebsten ein kuscheliges Outfit, das warm hält und dem kalten, trüben Wetter trotzt. Immer mit dabei: meine Ugg-Boots. Auch wenn sich hierbei die Geschmäcker scheiden, für mich gibt es nichts Besseres im Winter, um warme Füße zu haben.


Dazu trage ich am liebsten eine Leggings im Lederlook und einen Oversized Pullover aus weichem Strick. Meinen neuesten Favoriten habe ich zufällig im Sale gefunden und dank Mohairwolle hält er besonders warm. Ein großer Schal und eine Mütze dazu runden den Look ab.


In so einem bequemen und gleichzeitig warmem Look sind dann selbst graue Wintertage nur noch halb so schlimm - und der Frühling kommt ja sicher bald.


Pullover: Rue Mazarine
Leggings: Pieces
Schuhe: Ugg Boots
Mantel: Only
Schal: Review
Mütze: H&M
Handtasche: Louis Vuitton



Der saftigste Orangenkuchen aller Zeiten

Dienstag, 16. Januar 2018


Es ist soweit: heute gibt es den ersten Kuchen des Jahres hier auf dem Blog.
Letzte Woche hatte ich bei Instagram in den Stories eine kleine Umfrage gestartet, was ihr euch 2018 auf dem Blog wünscht und ganz weit vorne lagen dabei wieder mehr Food-Posts.
Die soll es also gerne geben und den Anfang macht heute der wohl saftigste Orangenkuchen aller Zeiten.

Warum gerade ein Orangenkuchen? Das ist ja nicht unbedingt das, was einem beim Kuchen backen als Erstes in den Sinn kommt - aber ab sofort vielleicht schon :-)
Orangen haben im Winter Hochsaison und gerade sind die leuchtend orangen Gute-Laune-Früchte überall zu bekommen. Und wie ich finde sorgt so ein frischer Orangenduft auch an verregnetsten, grauen Wintertagen sofort für gute Stimmung. Also habe ich kurzerhand eine ordentliche Portion frisch gepressten Orangensaft und abgetriebene Schale in diesem saftigen Kuchen verpackt. Man könnte also auch sagen es ist DER Gute-Laune-Kuchen für den Winter.



Rezept für saftigen Orangenkuchen:

Zutaten (für 1 Kastenform):

  • 120g weiche Butter
  • 140g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 3 Eier (Größe M)
  • 250g Mehl
  • 2TL Backpulver
  • 200ml frisch gepresster Orangensaft
  • Abrieb von 1 Bio-Orange
  • 150g Puderzucker
  • Saft einer halben kleinen Blutorange
So geht's:

Butter, Salz und Zucker in eine Rührschüssel geben und mit dem Handrührgerät cremig rühren. Anschließend die Eier einzeln unterrühren.
Das Mehl mit dem Backpulver vermischen und in die Rührschüssel sieben. Orangensaft und Abrieb ebenfalls dazugeben und alle Zutaten zu einem glatten Teig verrühren.
Den Teig in eine gefettete oder mit Backpapier ausgelegte Kastenform füllen und im vorgeheizten Ofen bei 170°C (Umluft) für 45 Minuten backen.

Für den Guss Puderzucker und Blutorangensaft verrühren und auf dem ausgekühlten Kuchen verteilen.


Wenn ihr euch dann ein - oder zwei - große Stückchen dieses super saftigen Orangenkuchens gönnt, dann gilt das auch offiziell als Therapie gegen Winterblues. Klingt gut, oder?

Bis bald!


Beautyfavoriten 2017

Donnerstag, 11. Januar 2018


Zum Anfang des frischen neuen Jahres lasse ich immer gerne Revue passieren, was aus dem vergangenen Jahr geblieben ist. Schöne Erinnerungen an Urlaube, unverhofft schöne Situationen, aus denen etwas Gutes wurde und auch liebgewonnene Produkte.
Mit dabei waren dieses Mal auch wieder meine Beautyfavoriten. Neue Beauties, die ich 2017 ausprobiert habe und die so überzeugt haben, dass ich sie nicht mehr missen möchte. Also, los geht es mit meinen Beautyfavoriten:


1) Skin Balancing Cream von La Biosthetique
Erinnert ihr euch an meinen Post zur neuen Botanique Serie von La Biosthetique? Damals hätte ich nicht gedacht, dass die Skin Balancing Cream zu einem meiner absoluten Lieblingsprodukte werden würde. Eine passende Gesichtscreme zu finden fand ich nämlich schon immer sehr, sehr schwierig. Häufig habe ich Cremes einige Wochen gut vertragen und dann bekam ich plötzlich Unreinheiten. Trotzdem brauchte meine Haut gerade jetzt in der kälteren Jahreszeit etwas mehr pflege und diese Creme passt da perfekt. Schöne gepflegte und durchfeuchtete Haut und kaum noch Unreinheiten - I like!

2) Créme Prodigieuse DD Creme von Nuxe
Gleich noch eine Creme, die meine Haut wirklich mag und die kleine Makel perfekt kaschiert. Ich liebe diese DD Creme wirklich sehr, weil ich vorher noch nie eine getönte Tagespflege gefunden hatte, die tatsächlich gut abdeckt und auch noch den ganzen Tag hält. Diese hier kann beides und ersetzt zusammen mit dem pudrigen Mineral Make Up von bare minerals seitdem an den meisten Tagen klassische Foundations. Auch im Urlaub mein neuer Lieblingsbegleiter, denn man sieht immer frisch aus und ist gleichzeitig mit LSF 30 geschützt.

3) Caffeine Solution 5% + EGCG von The Ordinary
Eines der mit gehyptesten Labels im vergangenen Jahr war The Ordinary. Das Label aus England versprach super wirksame Produkte und das zu wirklich unschlagbar günstigen Preisen.
Im Sommer bestellte ich selbst und dabei wanderte auch dieses Augenserum mit in mein Einkaufskörbchen. Die Inhaltsstoffe sollen dunkle Augenränder und Schwellungen reduzieren - und es wirkt. Da das Serum sehr leicht ist, benutze ich es nur morgens und dazu einen reichhaltigen Concealer. Abends nehme ich dann eine etwas reichhaltigere Creme.

4) Detoxing Sea Kelp Leaf Cleansing Foam von Starskin
Dieser Reinigungsschaum war genau so eine Überraschung wie die Skin Balancing Cream von La Biosthetique. Am Anfang war ich noch etwas kritisch, weil Reiniger mit einer cremigen Konsistenz ebenfalls meist nach kurzer Zeit zu Unreinheiten bei mir führten, aber genau das Gegenteil war der Fall. Nach jeder Reinigung fühlt sich meine Haut strahlend rein an und das Hautbild hat sich spürbar verbessert.


5) Boy Brow Augenbrauengel von Glossier
Glossier war neben The Ordinary wohl DAS Beautylabel des letzten Jahres. Bei meinem Besuch in NYC Anfang Mai besuchten wir den Showroom in Soho und ich war sofort angetan vom Boy Brow Augenbrauengel. Endlich ein Gel, dass selbst besonders störrische Härchen den ganzen Tag an seinem Platz behält und auch für Blondies den perfekten Farbton bietet. Zum Glück konnte ich durch Bekannte Nachschub aus den USA bzw. England ordern und hoffe sehr, dass Glossier 2018 endlich auch nach Deutschland liefert.

6) Original Foundation von bare minerals
Eine Foundation, die nur aus 5 reinen Mineralien besteht - und dabei für ein tolles Finish sorgt und den ganzen Tag lang hält. Zunächst dachte ich, dass ich die Foundation nur im Sommer benutzen würde, wenn die Haut sowieso schneller schwitzt und eine weniger reichhaltigere Foundation die bessere Wahl ist. Mittlerweile liebe ich das Finish und die Haltbarkeit aber so sehr, dass ich sie fast nur noch verwende und gerade erst nachgekauft habe.


7) Phytovolume Actif Spray von Phyto
Lange habe ich nach einem Volumenprodukt gesucht, dass a) die Haare auch am zweiten Tag noch frisch und nicht platt aussehen lässt und b) die Haare nicht verklebt. Als ich zurück aus NYC die amerikanische Glamour durchblätterte sprang mir unter den Top 100 Beautyprodukten dann dieses Spray ins Auge. Kurzerhand wurde natürlich bestellt und ich bin seitdem absolut happy mit dem Ergebnis. Ein wirklich super Produkt für Volumen, dass sich variabel dosieren lässt.

8) Addition Concentré Eclat von Clarins
Gerade jetzt im Winter sieht das Gesicht ja oft nicht so rosig aus. Dieses Konzentrat lässt sich ganz einfach mit jeder Pflege mischen und sorgt dann für einen tollen sommerlichen Glow. Im Gegensatz zu anderen Selbstbräunern kann man so weiterhin seine ganz normale Pflege verwenden. Ein Produkt, dass ich nie wieder hergebe!


9) Maracuja Creaseless Concealer von Tarte Cosmetics
Mein heiliger Gral im Kosmetiktäschchen! Dieser Concealer ist einfach der Beste, den ich je gefunden habe, denn er deckt selbst dunkle Schatten perfekt und den ganzen Tag über ab ohne dabei auch nur in ein winziges Fältchen zu kriechen. Da der Concealer recht reichhaltig ist, verwende ich darunter morgens nur ein Serum und fixiere es anschließend mit einem transparenten Puder.

10) Renaissance Mask von Oskia
Diese Travel Size war im aktuellen Adventskalender von Lookfantastic und ich freue mich noch immer, dass ich diese Maske so kennengelernt habe. Der zarte, rosige Duft ist einfach wunderbar und auch die Wirkung toll. Mit ihren Wirkstoffen aktiviert die Maske die Zellerneuerung und sorgt mit ihrem Peelingeffekt für einen glatten, feinen und strahlenden Teint.

Das waren meine Beautyfavoriten aus 2017 und schon jetzt stehen wieder jede Menge Produkte auf der Wishlist, die ich dieses Jahr gerne ausprobieren möchte.  Also, auf in ein schönes 2018!


What I got for Christmas 2017

Sonntag, 7. Januar 2018


Weihnachten ist gerade einmal zwei Wochen vorbei und doch fühlt es sich an wie eine kleine Ewigkeit. Eigentlich sollte dieser Post auch schon etwas früher kommen, aber dann kam zum Ende der letzten Woche plötzlich eine richtig dicke Halsentzündung. That's real life!

Trotz schmerzhafter Halsentzündung habe ich mich aber gefreut, nämlich darüber, dass ich Weihnachten und Silvester noch gesund war.
Nach wie vor haben diese Tage für mich etwas Magisches. Eine ganz besondere Ruhe und Vorfreude, die wochenlang zuvor beginnt. Natürlich gehörte da früher auch das Schreiben eines Wunschzettels dazu - heute liebe ich es umso mehr Geschenke für die Liebsten auszusuchen, hübsch zu verpacken und sie ihnen an Weihnachten zu übergeben.

Aber auch meine Familie überrascht mich jedes Jahr aufs Neue mit wunderbaren Dingen, über die ich mich sehr freue. Wurde ich gefragt, was ich mir wünsche, dann waren es hauptsächlich Bücher, die mir in den letzten Jahren einfielen. Deshalb gab es zum einen jede Menge neuer Bücher zum letzten Fest, aber auch wunderbare Beautyprodukte.


So gab es eine neue Kerze in der Sorte "Menthe Verte" von Diptyque, die mit ihrem frischen Duft eine meiner absoluten Favoriten bei Duftkerzen geworden ist.
Außerdem hatte meine Mama bereits vor Längerem den Duft "Easy for Ecstasy" von Philly & Phill für mich besorgt, den ich schon so lange haben wollte. Noch einen Duft gab es als Mini-Größe, die ich nun überall mit hin nehmen kann, nämlich "Lipstick Rose" von Frederick Le Malle.

Eine tolle Überraschung war zudem die Kollektion von Mini-Duschgelen von Molton Brown, die es mir in den letzten Monaten wirklich angetan haben. Besonders Pink Pepperpod und Rosa Absolute mag ich sehr.


Jede Menge neuer Bücher gab es - wie schon erwähnt - für den Start ins neue Jahr. Ich glaube bald müssen wir erstmal noch ein weiteres Bücherregal kaufen, aber Bücher kann man schließlich auch nie genug haben.
Nach meinen Besuchen von New York und Paris passten die Bücher "New York - Der Fashion- und Lifestyleguide", "The New Paris" und "Woman in this Town" natürlich perfekt. Außerdem hatte ich mit "Los Angeles - die Kultrezepte" ein neues Buch voller Rezepte und tollen Fotos aus meiner Lieblingsstadt entdeckt und für die anstehende Hochzeit gab es das Magazin "Sei inspiriert".

Dazu gab es noch tolle Frühstücksrezepte mit dem Buch "Stay for breakfast" und jede Menge Fernweh im Lonely Planet Guide für die schönsten 500 Reiseziele der Welt.


Ganz besonders gefreut habe ich mich auch über ein Cleaning-Kit für meine Kameras. Mittlerweile gibt es leider doch das ein oder andere Staubkorn auf der Linse und nun kann ich sie ganz leicht selber reinigen.

Heute wird hier entweihnachtet, der Tannenbaum wird abgeschmückt und die Geschenke langsam an ihre Plätze verstaut. Bisher lagen sie nämlich noch hübsch aufgereiht im Wohnzimmer in der Weihnachtsecke.
Damit ist Weihnachten dann wirklich vorbei und ich freue mich auf einen frischen und hoffentlich auch schnell wieder gesunden Start in das neue Jahr.

Bis bald!

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